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Objekttyp: Modell einer Chörte
Ethnologisches Museum
Holzmodell eines Chörten (wörtlich: Behälter, Sammelbecken für Opfer- und Votivgaben). Chörten (skt. stupa) gelten in allen buddhistischen Regionen als Reliquienschreine. Sie sind Symbol und Mahnmal der buddhistischen Lehre. Ursprünglich als Grabtumulus über der Asche eines verehrten Mönchs, entwickelten sich im Laufe der Jahrhunderte verschiedene Formen dieser Sakralbauwerke. Nach buddhistischer Tradition werden sie immer im Uhrzeigersinn umwandelt (pradakshina). SM8HF
Ethnologisches Museum
Holzmodell eines Chörten (skt. stupa), rund, mit Umzäunung. Chörten (wörtlich: Behälter, Sammelbecken für Opfer- und Votivgaben) gelten in allen buddhistischen Regionen als Reliquienschreine. Sie sind Symbol und Mahnmal der buddhistischen Lehre. Ursprünglich als Grabtumulus über der Asche eines verehrten Mönchs, entwickelten sich im Laufe der Jahrhunderte verschiedene Formen dieser Sakralbauwerke. Nach buddhistischer Tradition werden sie immer im Uhrzeigersinn umwandelt (pradakshina). SM8HF
Ethnologisches Museum
Holzmodell eines Chörten (Skt. stupa), unten viereckig, oben rund, reich profiliert. Chörten (wörtlich: Behälter, Sammelbecken für Opfer- und Votivgaben) gelten in allen buddhistischen Regionen als Reliquienschreine. Sie sind Symbol und Mahnmal der buddhistischen Lehre. Ursprünglich als Grabtumulus über der Asche eines verehrten Mönchs, entwickelten sich im Laufe der Jahrhunderte verschiedene Formen dieser Sakralbauwerke. Nach buddhistischer Tradition werden sie immer im Uhrzeigersinn umwandelt (pradakshina). SM8HF
Ethnologisches Museum
Holzmodell eines Chörten (skt. stupa), viereckig, Spitze rund, reich profiliert. Chörten (wörtlich: Behälter, Sammelbecken für Opfer- und Votivgaben) gelten in allen buddhistischen Regionen als Reliquienschreine. Sie sind Symbol und Mahnmal der buddhistischen Lehre. Ursprünglich als Grabtumulus über der Asche eines verehrten Mönchs, entwickelten sich im Laufe der Jahrhunderte verschiedene Formen dieser Sakralbauwerke. Nach buddhistischer Tradition werden sie immer im Uhrzeigersinn umwandelt (pradakshina). SM8HF