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Objekttyp: Nadel (Werkzeug)
Museum für Islamische Kunst
Gegossene Nadel aus Silber. Die kleine Nadel ist tordiert; ein Ende ist flach verbreitert, das andere zu einem kleinen Haken gebogen. Das kostbare Material lässt darauf schließen, dass es sich um einen kleinen Kosmetikstift handelt, dessen breites Ende zum Auftragen von Schminke benutzt wurde.
Museum für Islamische Kunst
Gegossene Nadel aus einer Kupferlegierung. Die lange Nadel ist an einem Ende gerundet und am anderen Ende zu einem flachen sich verbreiternden Spatel geformt. Vermutlich wurde das Objekt für kosmetische oder medizinische Zwecke verwendet. Das Objekt wurde während der Ausgrabungen 1932-1939 in Chirbat al-Minya gefunden.
Museum für Islamische Kunst
Große Nähnadel oder Ahle aus einer bronzeartigen Kupferlegierung mit leicht abgeflachtem Querschnitt. Das zur Verarbeitung schwerer Stoffe oder von Leder geeignete Werkzeug ist inklusive der durchlochten Öse und der länglich zulaufenden Nadelspitze vollständig erhalten. Der genaue Fundort der bei den Ktesiphon-Grabungen geborgenen Nadel ist nicht überliefert.
Museum für Islamische Kunst
Kopf einer langen Gewandnadel mit rundem Querschnitt aus einer bronzeartigen Kupferlegierung. Der dekorative Abschluss erhielt die Form eines stilisierten Vogels oder Hahns mit aufgerichtetem, durch einen gewellten Rand Gefieder andeutendem Schwanz. Der genaue Fundort des bei den Ktesiphon-Grabungen im östlichen Stadtgebiet oder Palastbereich geborgenen Vogelkopfnadel ist nicht überliefert.
Museum für Islamische Kunst
Nadel mit profiliertem Hals aus einer von Riefenpaaren eingefassten ovalen Perle und kleinem, löffelförmigen Kopf (Schaft und Spitze abgebrochen) bzw. Miniaturlöffel eines medizinischen Bestecks. Das Objekt aus einer Kupferlegierung wurde bei den Ktesiphon-Grabungen im Bereich von Haus IV des Stadtgebietes al-Maʿarid östlich des Palasts geborgen.
Museum für Islamische Kunst
Nadel mit rechteckigem, im Querschnitt quadratischem Kopf aus einer Kupferlegierung. Der Hals unterhalb des Kopfes ist mit einer umlaufenden Riefe abgesetzt. Um den Kopf sind die Kanten mit jeweils zwei Einkerbungen versehen. Die Gewandnadel wurde bei den Ktesiphon-Grabungen im Bereich von Haus II des Stadtgebietes al-Maʿarid östlich des Palasts geborgen.
Museum für Islamische Kunst
Lange dünne Nadel aus gegossenem Eisen mit länglichem Nadelöhr. Das Objekt wurde während der Ausgrabungen 1932-1939 in Chirbat al-Minya gefunden.
Museum für Islamische Kunst
Gegossene dünne Nadel aus einer Kupferlegierung. Die lange Nadel läuft an einem Ende spitz zu und ist am anderen Ende zu einem flachen Spatel geformt. Vermutlich wurde das Objekt für kosmetische oder medizinische Zwecke verwendet. Das Objekt wurde während der Ausgrabungen 1932-1939 in Chirbat al-Minya gefunden.
Museum für Islamische Kunst
Gegossene dünne Nadel aus einer Kupferlegierung. Die lange Nadel läuft an einem Ende spitz zu und ist am anderen Ende zu einem flachen eckigen Spatel geformt. Vermutlich wurde das Objekt für kosmetische oder medizinische Zwecke verwendet. Das Objekt wurde während der Ausgrabungen 1932-1939 in Chirbat al-Minya gefunden.
Museum für Islamische Kunst
Gegossene dünne Nadel aus einer Kupferlegierung. Die lange Nadel läuft an einem Ende spitz zu und ist am anderen Ende zu einem flachen gerundeten Spatel geformt. Vermutlich wurde das Objekt für kosmetische oder medizinische Zwecke verwendet. Das Objekt wurde während der Ausgrabungen 1932-1939 in Chirbat al-Minya gefunden.
Museum für Islamische Kunst
Gegossene dünne Nadel aus einer Kupferlegierung. Die lange Nadel läuft an einem Ende spitz zu und ist am anderen Ende zu einem flachen rechteckigen Spatel geformt. Vermutlich wurde das Objekt für kosmetische oder medizinische Zwecke verwendet. Das Objekt wurde während der Ausgrabungen 1932-1939 in Chirbat al-Minya gefunden.
Museum für Islamische Kunst
Gegossene Nadel aus einer Kupferlegierung. Die Nadel ist an einem Ende leicht gerundet; am oberen Ende hat sie einen rechteckigen Querschnitt und endet gerade. Drei Einkerbungen könnten auf eine Verzierung hinweisen, allerdings ist die Nadel sehr stark korrodiert. Das Objekt wurde während der Ausgrabungen 1932-1939 in Chirbat al-Minya gefunden.
Museum für Islamische Kunst
Kurze und kräftige Nadel aus Bein mit einer Einkerbung zur Befestigung des Fadens. Das Objekt wurde während der Ausgrabungen 1932-1939 in Chirbat al-Minya gefunden.
Museum für Islamische Kunst
Nicht ganz vollständig erhaltene Nadel aus Bein. Die relativ große Nadel hat einen durch drei Rillen abgesetzten Kopf, der leicht gerundet ist. Die Nadelspitze fehlt. Das Objekt wurde während der Ausgrabungen 1932-1939 in Chirbat al-Minya gefunden.