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Objekttyp: Notizbuch
Museum Europäischer Kulturen
Notizbuch aus der Familie Breithaupt, in dem Aufzeichnungen über Abgaben, Steuern, Miete und ähnliches gemacht wurden. Die ersten Eintragungen stammen aus der Zeit um 1820 bis in das 20. Jahrhundert, braun gebunden, Halbleder.
Museum Europäischer Kulturen
Hochformat. Kleines Notizbuch, längliches Format, Außen: mittelbrauner Kunststoffbezug mit symmetrisch verteilten, geprägten Sternen und einem aufgedruckten, silberfarbigem Emblem (Landesumriss mit Reiterdenkmal) Es enthält wichtige Notizen des Vorbesitzers Hans-Joachim Schauß über polnische naive Künstler, bei denen er Werke erworben hat (Adressen, Geburts- und Sterbedaten, Datum des Ankaufs, Weitergabe oder Weiterverkauf, an die Künstler verschickte Pakete)
"Schreibtafel" mit Stift aus dem Pommerschen Kunstschrank
Kunstgewerbemuseum
Der samtbezogene Einband ist vorn und auf der Rückseite gleichartig mit silbernen Ornamenten beschlagen. Im Zentrum silbervergoldete Kartusche mit gestochenem Wappen, auf der Vorderseite von Pommern, rückseitig von Schleswig-Holstein. Eckbeschläge und Zierschließen sind aus reichem Schweifwerk mit Puttenköpfen, Fruchtbündeln und Hermen gebildet. Die Beschläge sind nicht gemarkt. Im vorderen Deckel Vorsatz aus Büttenpapier, weiß-blau-rosa marmoriert. Ähnliches Papier nach der ersten Lage von Pergament und doppelseitig verklebt nochmals vor dem rückseitigen Deckel. Vorwiegend starkes Blau. Die Innenseite des hinteren Deckels mit leuchtend rotem Papier bezogen. Es zeigt in Goldpressung ein zentralsymmetrisches Schmuckmotiv aus Spiralranken mit vier offenen und vier geschlossenen fleischigen Blüten, oben und unten von Randleisten aus affrontierten Vogelpaaren zu Seiten einer Vase begrenzt. In der Mitte ist eine kleine Klappe eingeschnitten, die beim Öffnen ein schmuckloses rechteckiges Spiegelchen freigibt. Im vorderen Deckel liegt in einer Vertiefung ein flacher spitzkonischer Silberstift mit Dreipaß am Ende, der mit einem Miniatur-Vorreiber in seiner Position gehalten wird. unbezeichnet Lit.: Julius Lessing / Adolf Brüning: Der Pommersche Kunstschrank im Königlichen Kunstgewerbe-Museum, Berlin 1905, S. 39, Nr. P 2. Barbara Mundt: Der Pommersche Kunstschrank des Augsburger Unternehmers Philipp Hainhofer für den gelehrten Herzog Philipp II. von Pommern, München 2009, S. 202, Nr. P 2, S. 217f., Nr. P 2.
Bad Sulza. Hotel zur Börse.
Museum Europäischer Kulturen
Kleines, handliches Notizbuch, mit Abziehbild-Aufdrucken: Bad Sulza. Hotel zur Börse (vorn) und Kurhaus in Sulza (hinten; Rücken und Schlaufen für den Bleistift aus Buchbinderleinen, Seiden mit Fadenheftung und Goldschnitt, mit verschiedenen Notizen (Freundesbeweise, Trostworte in Gedichtform) In den Laschen der Innendeckel ebenso Notizen bzw. Zeitungsausschnitt.