6 Ergebnisse
Objekttyp: Ofenkachel
Kachel mit Apostel Jakobus d. Jüngeren
Kunstgewerbemuseum
Die Kachel mit der Darstellung des Apostels Jakobus d.J. ist vermutlich aus der gleichen Kachelform entstanden, die für die entsprechenden Apostelkachel am Ofen aus dem Rathaus von Ochsenfurt am Main im Germanischen Nationalmuseum Nürnberg verwendet wurde. Der Ochsenfurter Ofen zeigt auf seinen Kacheln alle 12 Apostel abwechselnd mit verschiedenen Wappenkacheln. LL
Kachel mit der Darstellung der Bekehrung des Saulus
Kunstgewerbemuseum
Das reliefierte Kachelbild zeigt die Bekehrung des römischen Christenverfolgers Saulus vor Damaskus. Über einem gewellten bunten Wolkenband erscheint der schwebende Christus als Weltenherrscher, unter ihm ist das durch die himmlische Erscheinung zusammenbrechende Pferd mit Saulus in Begleitung eines Kriegers dargestellt. Nach seiner Taufe nannte sich Saulus und Paulus und wurde zu einem der Apostel. LL
Darstellung eines Ringerpaares
Kunstgewerbemuseum
Die schmale Randkachel zeigt zwei sich an den Beinen haltende Ringer bzw. Akrobaten in gleichartiger, jedoch gegenläufiger Körperhaltung. Die Kachel konnte dadurch sowohl an einem linken wie an einem rechten Rand versetzt werden. LL
Behelmter männlicher Profilkopf mit Beischrift SIMSON, Ausformung einer Kachelform aus dem 3. Viertel des 16. Jahrhunderts
Kunstgewerbemuseum
Ausformungen einer charakteristischen Kachelform aus dem 3. Viertel des 16. Jahrhunderts (Inv. Nr. 1868,291) stellte 1868 Friedrich Ferdinand Friese (1811–1868) in der Berliner Firma Christoph Feilner & Co. für das erst im Jahr zuvor gegründete Deutsche Gewerbe-Museum in unglasiertem (Inv. Nr. 1868,3060) und glasiertem (Inv. Nr. 1868,3061) Zustand her. Die Werkgruppe von historischen Formen und historistischen Ausformungen veranschaulicht auf geradezu beispielhafte Weise das damalige Selbstverständnis des erst im Jahr zuvor begründeten Berliner Kunstgewerbemuseums als Vorbilder- und Mustersammlung für Handwerk und Industrie. LL
Behelmter männlicher Profilkopf mit Beischrift SIMSON, Ausformung einer Kachelform aus dem 3. Viertel des 16. Jahrhunderts
Kunstgewerbemuseum
Ausformungen einer charakteristischen Kachelform aus dem 3. Viertel des 16. Jahrhunderts (Inv. Nr. 1868,291) stellte 1868 Friedrich Ferdinand Friese (1811–1868) in der Berliner Firma Christoph Feilner & Co. für das erst im Jahr zuvor gegründete Deutsche Gewerbe-Museum in unglasiertem (Inv. Nr. 1868,3060) und glasiertem (Inv. Nr. 1868,3061) Zustand her. Die Werkgruppe von historischen Formen und historistischen Ausformungen veranschaulicht auf geradezu beispielhafte Weise das damalige Selbstverständnis des erst im Jahr zuvor begründeten Berliner Kunstgewerbemuseums als Vorbilder- und Mustersammlung für Handwerk und Industrie. LL
Eckkachel mit Jüngling
Kunstgewerbemuseum
Die Eckkachel zeigt einen im Stil des ausgehenden 15. Jahrhunderts modisch gewandeten Jüngling. Der rahmende Fries besteht aus einer Reihe von Rundmedaillons, die mit vierblättrigen Blüten gefüllt sind. LL