41 Ergebnisse
Objekttyp: Ohrring (Schmuck)
Paar Ohrgehänge
Antikensammlung
Bei den Römern waren relativ schlichte Ohrringtypen mit zwei oder drei Anhängern beliebt. Wertvoll waren dabei besonders die Perlen, die von weit her aus dem Indischen Ozean stammten und deshalb erst seit dem 1. Jahrhundert v. Chr. in römischen Schmuckstücken Verwendung fanden. (A. Schwarzmaier in: 25000 Jahre Schmuck aus den Sammlungen der Staatlichen Museen zu Berlin, 2013, S. 93)
Prächtiges Ohrgehänge
Antikensammlung
Auf der Scheibe: reiche lockere Filigranverzierung (Rosetten, Fries feiner Palmetten und Glockenblumen An den Ösen: mehrere Anhängsel - Schildchen mit Palmette, an diesem wiederum ein Gebilde mit Palmetten, Rosetten und Kügelchen Rechts und links: von der Scheibe kommende geflochtene Kettchen, an denen unterhalb einer Rosette ein kleiner Eros schwebt, der mir beiden Händen eine Schnur mit dem Inyx-Rädchen hält; im Winkel der Kettchen hängen zwei nackte Püppchen mit Arm- und Beinstümpfen
Prächtiges Ohrgehänge
Antikensammlung
Auf der Scheibe: reiche lockere Filigranverzierung (Rosetten, Fries feiner Palmetten und Glockenblumen An den Ösen: mehrere Anhängsel - Schildchen mit Palmette, an diesem wiederum ein Gebilde mit Palmetten, Rosetten und Kügelchen Rechts und links: von der Scheibe kommende geflochtene Kettchen, an denen unterhalb einer Rosette ein kleiner Eros schwebt, der mir beiden Händen eine Schnur mit dem Inyx-Rädchen hält; im Winkel der Kettchen hängen zwei nackte Püppchen mit Arm- und Beinstümpfen
Museum für Islamische Kunst
Gegossener Ohrring aus Gold. Der Ohrring ist halbmondförmig gearbeitet; seine Außenkonturen sind mit einer Perlreihe zwischen zwei Graten betont. Das innere Feld ist durchbrochen gearbeitet und zeigt einen Palmettendekor mit eingerollten Blättern in der Mitte sowie kleine Akanthusblätter an den Seiten. Der Bügel besteht aus einem eingerollten Goldblech, das als Verschluss eingedreht ist. Das Gegenstück des Ohrrings fehlt. Ohrringtyp und Dekor waren in der byzantinischen Zeit beliebt, sind aber auch noch in frühislamischer Zeit anzutreffen.
Museum für Islamische Kunst
Goldener Ohrring mit filigranem und granuliertem Dekor. Der Ohrring hat die Form eines reich verzierten Körbchens. Auf der einen Seite ist der äußere Rand aus S-förmigen Schlaufen zwischen gekerbten und dicht mit Granalien besetzten Drähten gebildet. Innen sitzen sechs vollständig granulierte Halbkugeln, gefolgt von einer granulierten Doppelspirale. Die andere Seite zeigt mehrere Reihen von S-förmigen Schlaufen, die ein symmetrisches granuliertes Rankenmotiv rahmen. Die breiten Seitenflächen werden von zwei granulierten Bändern gebildet, zwischen denen ein mit Granalien besetztes Goldblech sitzt. Auf beiden Seiten sind zudem winzige granulierte Ösen angebracht. Der Bügel ist separat gearbeitet. Die Ohrringe wurden in Aleppo (Syrien) erworben, haben aber ihre nächste Parallele in einem Fund in Fustat (Alt-Kairo, Ägypten). Das nicht so gut erhaltene Gegenstück ist I. 2334 b.
Museum für Islamische Kunst
Goldener Ohrring mit filigranem, granuliertem und aus Draht geformtem Dekor. Der Ohrring ist aus einem starken Bügel gebildet und mit drei verschiedenen Zierelementen besetzt. Der Hauptschmuck ist ein aus Drahtschlaufen gebildeter und mit Granalien besetzter Kegel, der mit einem Goldblech verschlossen ist. Dieses ist mit vier kleinen Kreisen um ein kreuzförmiges Motiv aus Kordeldraht verziert. Die Unterseite des Bügels ist ebenfalls mit Kordeldraht umwickelt; auf ihr sitzt ein kleinerer Kegel aus Schlaufen in Knospenform. Das dritte Zierelement auf der Rückseite des Ohrrings besteht aus zwei rechtwinklig zueinander gestellten Schlaufenbändern. Das Gegenstück ist I. 1986.55 b.
Museum für Islamische Kunst
Aus Golddraht geformter Ohrring mit granuliertem und filigranem Dekor, mit Perlen, Glas und Schmucksteinen. Der lange Ohrring besteht aus einem runden Bügel, in den ein Draht eingehängt ist, der mit einer Achat- und einer Naturperle zwischen Granalien besetzt ist. Darunter ist ein Doppelbogen aus Goldblech befestigt, in dessen drei Ösen wieder lange Drähte eingehängt sind: Diese sind oben umwickelt; darunter alternieren Granalien mit Naturperlen, abgeschrägten Glasperlen und unregelmäßigen Granatperlen. Der Doppelbogen ist zusätzlich oben und unten mit winzigen Goldösen verziert. Das Gegenstück fehlt; sehr große Ähnlichkeit weist das Ohrringpaar I. 1986.58 a und b auf.
Museum für Islamische Kunst
Getriebener Ohrring aus Gold und Granat mit filigranem, granuliertem, gefasstem und gelötetem Dekor. Der Ohrring ist aus drei großen Halbkugeln aus Goldblech mit Granulierung und drei kleinen Halbkugeln aus filigranen Streifen zusammengesetzt. Diese sind als Dreiecke um einen rundgeschliffenen Granat angeordnet. Die flachen Rückseiten sind mit Drahtrosetten besetzt. Der Bügel ist mit einer weiteren Filigrankugel verziert und trägt acht Ösen, in die vermutlich Perlen eingehängt waren. Ein tropfenförmiges Ornament sitzt auf der unteren Schlaufe des Bügels und war ursprünglich mit einem Schmuckstein besetzt, der aber verloren ist. Zu erkennen ist nur noch die harzige Masse, mit der er befestigt war. Das Gegenstück zu diesem Ohrring ist I. 4829 b.
Museum für Islamische Kunst
Aus Draht geformter und gelöteter goldener Ohrring mit filigranem Dekor. Der halbmondförmige Ohrring ist doppelwandig gearbeitet und auf beiden Seiten gleich verziert. Seine Konturen werden durch winzige S-förmige Schlaufen zwischen Kordeldrähten gebildet. Die Mittelfelder sind mit spiegelsymmetrischen Ranken und S-förmigen Schlaufen aus doppeltem Kordeldraht verziert, der zusätzlich noch granuliert ist. Der Rand besteht aus einem einfachen Goldblech mit vier kleinen Ösen, in die ursprünglich wohl weitere Kettchen oder Perlen eingehängt waren. Der Bügel ist separat gearbeitet.
Museum für Islamische Kunst
Goldener Ohrring mit filigranem Dekor. Der Ohrring ist doppelwandig gearbeitet: er besteht aus einem halbkreisförmigen Bogen, der aus S-förmigen Schlaufen zwischen Goldblechstreifen gebildet wird. In den Halbkreis sind zwei rechtwinklige Blechstreifen mit 8-förmigen Schlaufen eingesetzt, sodass ein dreieckiger Ausschnitt entsteht. In diesem ist eine Fassung aus Kordeldraht erhalten, in der ursprünglich eine Perle oder ein Edelstein eingesetzt war. Alle Schnittpunkte sind mit kleinen Halbkugeln besetzt. Die Rückseite erscheint entsprechend, jedoch sind die Halbkugeln abgeflacht. Der Randstreifen ist dicht mit einundzwanzig Halbkugeln besetzt; der Bügel wurde separat gearbeitet.
Museum für Islamische Kunst
Ohrring aus Gold mit filigranem Dekor. Der dreieckige Ohrring besteht aus flachem, vierkantigem Golddraht, der zu einem vegetabilen Muster geformt ist, das eine achtblättrige Rosette umschließt. Auf allen Außenseiten sind S-förmige Schlaufen aufgelötet; in die der Unterseite sind sieben kurze Stäbe mit Perlen eingehängt. Der Haken zur Befestigung im Ohr fehlt. Der Ohrring soll, wie sein Gegenstück I. 890 b, aus einem Grab in Südrussland stammen.
Museum für Islamische Kunst
Getriebener Ohrring aus Gold mit filigranem und granuliertem Dekor. Der Ohrring besteht aus einem Golddraht, auf dessen unterer Hälfte drei große Schmuckelemente von vier winzigen Granalienkränzen getrennt sind. Die beiden äußeren Perlen bestehen aus granulierten und spiralförmig gebogenen Drahtschlaufen, die in zwei mit Kordeldraht verbundenen Halbkugeln aneinandergesetzt sind. Das mittlere Element besteht aus einem Polyeder mit sechseckiger Grundfläche, der in dreieckige Felder unterteilt ist. Dabei wechseln sich gewölbte, granulierte Dreiecke mit geraden, glatten Feldern ab, die an den Rändern und in der Mitte ebenfalls granulierten Dekor aufweisen. Das Gegenstück ist I. 1989.12.
Museum für Islamische Kunst
Getriebener und gelöteter Ohrring aus Gold mit granuliertem Dekor. Der winzige Ohrring besteht aus zwei zusammengelöteten Hälften und hat die Form eines Löwen. Sein Fell ist durch aufgelötete kleine Ringe aus Kordeldraht angegeben. Anatomische Details des Kopfes wie Augen, Nase und Ohren sind ebenfalls aus Kordeldraht gebildet, während die gesamte Fläche mit verschieden großen Granalien bedeckt ist. Die Füße sind aus Goldblech so gearbeitet, dass sie eine richtige Standfläche bilden. Auf der rechten Körperseite und der Brust sind gefasste Vertiefungen eingelassen, in denen ursprünglich wohl Edelsteine oder Perlen saßen. In drei Ösen am Maul, am Hinterteil und auf dem Hinterfuß konnten Perlen oder Kettchen eingehängt werden. Der Bügel ist separat gearbeitet und so klein, dass man bei dem Löwenohrring vielleicht von einem Kinderschmuck ausgehen sollte.
Museum für Islamische Kunst
Goldener, aus Draht geformter und gelöteter Ohrring mit getriebenem und granuliertem Dekor. Auf die untere Bügelhälfte sind drei gerippte Kugeln aufgesteckt, die von Granalienkränzen getrennt werden; darüber ist eine Mondsichel aus Goldblech angelötet. An den Kugeln und den Granalien sind fünf Ösen befestigt, in die Kettchen mit je vier bzw. zwei Halbmonden aus einfachem Goldblech eingehängt sind. An drei der Ketten sind unten laternenförmige Anhänger befestigt, deren Ecken wiederum mit kleinen Halbmondanhängern verziert sind. An den beiden Kettchen dazwischen hängen kleine Vogelfiguren, ebenfalls mit Halbmonden verziert. Die gefächerten Schwänze der Vögel sowie die Granalien auf den Köpfen weisen die Tiere als Pfauen aus. Die Ketten sind in Fuchsschwanztechnik hergestellt, bei der kleine Ringe gebogen, gelötet und dann miteinander verflochten werden.
Museum für Islamische Kunst
Goldener getriebener Ohrring mit filigranem, graviertem und gefasstem Dekor, mit schwarzer Masse. Der Ohrring ist aus einem starken Bügel gebildet und mit drei verschiedenen Zierelementen besetzt. Den Hauptschmuck bildet ein ursprünglich glasierter runder Quarz, der in einem Goldblech gefasst ist. Auf der Unterseite des Bügels sitzt eine runde Scheibe, die auf der einen Seite mit herzförmigen Doppelspiralen aus feinem Kordeldraht besetzt ist. Auf der anderen Seite ist ein Vogel mit einer Blattranke im Schnabel eingraviert. Die eingetieften Linien des Motivs sind mit schwarzer Masse gefüllt. Das dritte Zierelement auf der Rückseite des Ohrrings besteht aus einer kleinen Filigrankugel aus Drahtschlaufen. Zwei Ösen an der Bügelunterseite und unterhalb des Schmucksteines lassen vermuten, dass hier Schmuckkettchen eingehängt waren.
Museum für Islamische Kunst
Getriebener Ohrring aus Gold mit granuliertem und gelötetem Dekor. Der Ohrring ist aus drei großen Kugeln mit einem dazwischengesetzten Halbmond aus Goldblech zusammengesetzt, die auf den Bügel aufgesteckt sind. Die Kugeln sind aus zwei Hälften zusammengelötet, wobei doppelte Kordeldrähte die Lötnähte kaschieren. An der Außenseite der Kugeln sitzen jeweils winzige perlenförmige Granalienkränze. Weitere Granalienbänder dienen als Abstandhalter zwischen den Goldkugeln. Die Mondsichel ist mit Kordeldraht eingefasst und beidseitig mit Kreisen aus Kordeldraht verziert.
Museum für Islamische Kunst
Goldener, aus Draht geformter Ohrring mit getriebenem und filigranem Dekor. Die untere Hälfte des Ohrringbügels ist mit einem Gitter aus horizontalen und vertikalen achtförmigen Schlaufen aus Golddraht ausgefüllt. Am Bügel sind unten fünf Ösen befestigt. In drei davon sind Kettchen mit je vier Halbmonden und einem Stern aus einfachem bzw. doppelwandig gearbeitetem Goldblech eingehängt. Die Ketten sind in Fuchsschwanztechnik hergestellt, bei der kleine Ringe gebogen, gelötet und dann miteinander verflochten werden.
Museum für Islamische Kunst
Goldener, aus Draht geformter Ohrring mit filigranem und granuliertem Dekor. Der kugelförmige Ohrring ist aus zwei rechtwinklig zueinander stehenden Bändern gebildet, bei denen Streifen aus dreifachem Kordeldraht S-förmige Schlaufen, ebenfalls aus Kordeldraht, einfassen. In den unteren Zwickeln erscheinen weitere Drahtschlaufen, während die oberen und unteren Kreuzungspunkte der Bänder mit granulierten Goldblechen verziert sind. Unter der Kugel ist eine Traube aus Granalien angebracht, darüber eine Rosette. In die Ösen des separat gearbeiteten Bügels ist auf einer Seite eine Glasperle eingearbeitet.
Museum für Islamische Kunst
Getriebener Ohrring aus Gold mit filigranem und granuliertem Dekor. Der Ohrring hat die Form einer Vase, deren Körper durchbrochen gearbeitet ist. Alle Öffnungen sind von Granalien eingefasst und mit Kordeldraht betont. Im oberen Bereich sitzen runde Fassungen für Schmucksteine oder Perlen, von denen nur bei dem Gegenstück I. 57/71 b noch ein Granat erhalten ist. Im unteren Teil sind acht Ösen befestigt, in die Kettchen mit Halbmonden und Tropfen aus doppeltem Goldblech eingehängt sind, mit kleinen Kugeln als unteren Abschluss. An der mittleren Kette ist ein laternenförmiger Anhänger befestigt, dessen Ecken ebenfalls mit kleinen Ringen und eingehängten Kugeln verziert ist. Der Bügel ist separat gearbeitet. Die Ketten sind in Fuchsschwanztechnik hergestellt, bei der kleine Ringe gebogen, gelötet und dann miteinander verflochten werden.
Museum für Islamische Kunst
Getriebener Ohrring aus Gold mit granuliertem und gelötetem Dekor. Der Ohrring besteht aus zwei quaderförmigen Elementen und einer Kugel, die auf den Bügel aufgesteckt sind. Die Kugel besteht aus zwei mit granulierten Bändern und Rosetten verzierten Hälften, die durch ein mit granulierten Schilden besetztes, glattes Goldband verbunden sind. Die kleinen Quader haben abgeflachte Ecken, sodass auf jeder Seite von Dreiecken eingefasste Rauten entstehen. Alle Flächen sind mit winzigen granulierten Rosetten besetzt, während die Rautenfelder granalienverzierte Halbkugeln zeigen. Weitere Granalienbänder dienen als Abstandhalter zwischen den Goldkugeln.
Museum für Islamische Kunst
Aus Golddraht geformter Ohrring mit granuliertem und filigranem Dekor, mit Perlen aus Granat und Glas. Der lange Ohrring besteht aus einem runden Bügel, in den ein Draht eingehängt ist, der mit einer Naturperle und Granalien besetzt ist. Darunter ist ein Doppelbogen aus Goldblech befestigt, in dessen drei Ösen wieder lange Drähte eingehängt sind: Diese sind oben umwickelt; darunter alternieren Granalien mit Naturperlen, ovalen Glasperlen und unregelmäßig geschliffenen Granatperlen. Der Doppelbogen ist zusätzlich oben und unten mit winzigen Goldösen verziert. Das Gegenstück ist I. 1986.58 b; sehr große Ähnlichkeit weist auch der Ohrring I. 1986.59 auf.
Museum für Islamische Kunst
Ohrring aus Gold mit gelötetem, granuliertem und filigranem Dekor und einer Perle. Der große, fast runde Ohrring ist aus einem Golddraht gearbeitet, dessen untere Hälfte reich verziert ist. Ein breites horizontales Band aus einer Goldkordel wird oben und unten von Zickzackbändern aus Golddrahtschlaufen gebildet; das Band besteht aus fünf ganzen Rundmedaillons, begrenzt von zwei halben. Das mittlere Medaillon mit einer vierblättrigen Rosette wird von zwei Medaillons mit eine sechsblättrigen Rosetten gerahmt. Es folgen zwei Medaillons mit jeweils vier herzförmigen Motiven, während die beiden halben Medaillons außen die Hälfte eines achtstrahligen granulierten Sterns zeigen. Darunter erscheint in der Mitte ein fünfzehnzackiger Stern, gefüllt mit einer vierblättrigen Rosette aus herzförmigen Schlaufen und granulierten Dreiecken. In den beiden Zwickeln sitzen aus Goldblech geschnittene Vögel, deren Konturen und Details wie Augen, Gefieder und Halsband aus Kordeldraht gebildet sind. An der Unterseite hängt eine mit Golddrahtschlaufen fixierte Perle. Die zahlreichen Kreuzmotive könnten darauf hinweisen, dass der Ohrring für eine christliche Besitzerin bestimmt war.
Museum für Islamische Kunst
Goldener Ohrring mit filigranem und granuliertem Dekor. Der große Ohrring aus einem zum Reif gebogenem Goldblech ist mit einem doppelten Zierstreifen aus Golddrähten verziert. Der obere Streifen ist mit zwölf Kreisen aus Kordeldraht besetzt, der untere mit einfachen, eingerollten Doppelspiralen, zwischen denen granulierte Ornamente erscheinen. Darunter befindet sich ein Medaillon aus einem Drahtkreis, gefüllt mit einer Rosette aus Kordeldraht und Granaliendekor. Seitlich schließen sich zwei Rechtecke an, die mit S-förmigen Drahtschlaufen gefüllt sind. Über dem gesamten Dekor verteilt finden sich winzige Lötscheiben.
Museum für Islamische Kunst
Aus einem Golddraht geformter Ohrring mit granuliertem Dekor und gefassten Perlen. Drei Naturperlen sind in mit Granalien besetzten Goldbändern gefasst und zu einem Dreieck arrangiert. Der Bügel ist oben aus einem glatten und unten aus einem tordierten Draht gebildet. In der Mitte ist er mit einer Kugel aus Drahtschlaufen und drei kleinen Ösen besetzt, in die weitere Zierelemente eingehängt werden konnten. Sein Gegenstück ist I. 1993.5 b.
Museum für Islamische Kunst
Getriebener Ohrring aus Gold und Granat mit granuliertem, gelötetem und gefasstem Dekor. Der Ohrring hat die Form einer dreihenkeligen Amphora, deren Körper mit Granalien gegliedert und besetzt ist; auch die schmalen Henkel und zahlreiche weitere Details sind granuliert. Im unteren Drittel sind acht Ösen befestigt, in die tordierte kleine Ringe eingehängt sind, an denen granatapfelförmige Goldkugeln hängen. Bekrönt wird der Ohrring von einer in Gold gefassten und mit Granalien besetzten Mondsichel aus Granat.
Museum für Islamische Kunst
Aus Draht geformter Ohrring aus Gold mit einem Türkis und filigranem Dekor. Der Ohrring besteht aus einem mit Draht umwickelten Golddraht, auf den eine unregelmäßig geformte Türkisperle, zwei kleine und eine größere Filigranperle gesteckt sind. Die feine Drahtumwicklung des Bügels dient zugleich als Abstandhalter für die Perlen.