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Objekttyp: Paneel (Wandverkleidung)
Museum für Islamische Kunst
Fragment einer rechteckigen Marmorplatte mit Flachrelief. Das Fragment wird unten und oben von einem schmalen Randstreifen begrenzt. Im Zentrum des Bildgrundes reihen sich schmale, große, auf Eck stehende Dreiecke aneinander. Zwischen diese ist jeweils ein entsprechendes kleineres Dreieck gesetzt, das wiederum zu allen drei Seiten von jeweils einem weiteren Dreieck begleitet wird. Der Bildgrund ist vertieft und aufgeraut. Er weist Spuren von Bemalung auf. Die Marmorplatte war Teil eines größeren Marmorreliefs, das als Wandverkleidung diente. Das Fragment stammt aus Ausgrabungen in Chirbat al-Minya. Durch Fundteilung wurde es an das Museum für Islamische Kunst überwiesen.
Museum für Islamische Kunst
Abguss eines großflächigen Stuckpaneels mit übereinander angeordneten Achteckfeldern und kleinen Rauten dazwischen, die alle durch Perlbänder getrennt sind. In den großen Feldern finden sich stilisierte Knospen-, Blätter- und Blütenmotive, in den Rauten geometrische Ornamente. Alle Motive zeigen eine netzartige Oberfläche. Zu diesem Paneel gehören I. 3523 und I. 3524. Gefunden in Haus II, Raum 41. Die Wände der Paläste in Samarra, aber auch die der Privathäuser waren mit dicht gemusterten Stuckpaneelen und Stuckfriesen verkleidet. Zumeist handelt es sich um geschnittene vegetabile und geometrische Motive im sogenannten Samarra Schrägschnitt.
Museum für Islamische Kunst
Abguss eines Stuckpaneels mit einem Dekor aus Blüten- und Knospenornamenten und Vasenmotiven. Diese sind in geometrische Figuren wie einen achtstrahligen Stern, Kreis und Quadrat eingefügt. Die Oberfläche der Ornamente ist netzartig strukturiert. Gefunden in Haus VII, Saal 2. Die Wände der Paläste in Samarra, aber auch die der Privathäuser waren mit dicht gemusterten Stuckpaneelen und Stuckfriesen verkleidet. Zumeist handelt es sich um geschnittene vegetabile und geometrische Motive im sogenannten Samarra Schrägschnitt.
Museum für Islamische Kunst
Abguss eines kleinen Stuckpaneels, dessen unterer Abschluss in Form einer Rosette aus Knospen und Blütenkelchen gestaltet ist. Gefunden in Haus VII, Tau-förmiger Saal 1. Die Wände der Paläste in Samarra, aber auch die der Privathäuser waren mit dicht gemusterten Stuckpaneelen und Stuckfriesen verkleidet. Zumeist handelt es sich um geschnittene vegetabile und geometrische Motive im sogenannten Samarra Schrägschnitt.
Museum für Islamische Kunst
Abguss eines Stuckpaneels in drei Teilen: vier rechteckige Felder nebeneinander, in denen abstrahierende Blüten, eingerollte Blätter und Vasenmotive kombiniert sind. Jedes Feld wird von einer schmalen geometrischen Borte gerahmt. Dazu gehören I. 3499.1 und I. 3499.3. Gefunden in Haus XIV. Die Wände der Paläste in Samarra, aber auch die der Privathäuser waren mit dicht gemusterten Stuckpaneelen und Stuckfriesen verkleidet. Zumeist handelt es sich um geschnittene vegetabile und geometrische Motive im sogenannten Samarra Schrägschnitt.
Museum für Islamische Kunst
Abguss eines Stuckpaneels mit ursprünglich mehreren Reihen übereinander angeordneter Lotusblüten und größeren knospen- oder beerenartiger Elemente. Gefunden in Haus III, Laden 36. Die Wände der Paläste in Samarra, aber auch die der Privathäuser waren mit dicht gemusterten Stuckpaneelen und Stuckfriesen verkleidet. Zumeist handelt es sich um geschnittene vegetabile und geometrische Motive im sogenannten Samarra Schrägschnitt.
Museum für Islamische Kunst
Abguss eines Stuckpaneels mit versetzt angeordneten Bogenmotiven, die unten jeweils in einem Kreis mit zentralem Punkt enden. Dadurch ergeben sich eine Art Arkadenreihen. Gefunden in Haus IV, Raum 1. Die Wände der Paläste in Samarra, aber auch die der Privathäuser waren mit dicht gemusterten Stuckpaneelen und Stuckfriesen verkleidet. Zumeist handelt es sich um geschnittene vegetabile und geometrische Motive im sogenannten Samarra Schrägschnitt.
Museum für Islamische Kunst
Abguss eines schmalen Stuckpaneels mit fächerförmigem Motiv, das sich nach oben entfaltet, über einem Lotusblüten-/Kelchornament, das nach unten gerichtet ist. Derselbe Dekor als Holzschnitzerei findet sich bei Sam 797 b. Gefunden in einem Raum bei den Thronsälen des sogenannten Djausaq („Kleiner Palast“). Die Wände der Paläste in Samarra, aber auch die der Privathäuser waren mit dicht gemusterten Stuckpaneelen und Stuckfriesen verkleidet. Zumeist handelt es sich um geschnittene vegetabile und geometrische Motive im sogenannten Samarra Schrägschnitt.
Museum für Islamische Kunst
Stuckpaneel mit in Dreiecke eingestellten Blätter- und Knospenmotiven, die abstrahierend wiedergegeben und in zwei Reihen angeordnet sind. Gerahmt wird das Paneel von Wellenranken. Gefunden in Haus XII, Raum 15 und 21. Die Wände der Paläste in Samarra, aber auch die der Privathäuser waren mit dicht gemusterten Stuckpaneelen und Stuckfriesen verkleidet. Zumeist handelt es sich um geschnittene vegetabile und geometrische Motive im sogenannten Samarra Schrägschnitt.
Museum für Islamische Kunst
Abguss eines Stuckpaneels mit einer stehenden Raute in einem rechteckigen Rahmen. Die Fläche ist mit Knospen, Blättern und vasenförmigen Ornamenten gefüllt. Die Oberflächen der Dekorelemente sind netzartig strukturiert. Gefunden in Haus VII, Raum 6. Die Wände der Paläste in Samarra, aber auch die der Privathäuser waren mit dicht gemusterten Stuckpaneelen und Stuckfriesen verkleidet. Zumeist handelt es sich um geschnittene vegetabile und geometrische Motive im sogenannten Samarra Schrägschnitt.
Museum für Islamische Kunst
Stuckpaneel mit einem versetzt angeordneten länglichen Bienenwabenmuster in vier Reihen, das abstrahierend wiedergegeben ist. Gefunden in Haus IV, Raum 7. Die Wände der Paläste in Samarra, aber auch die der Privathäuser waren mit dicht gemusterten Stuckpaneelen und Stuckfriesen verkleidet. Zumeist handelt es sich um geschnittene vegetabile und geometrische Motive im sogenannten Samarra Schrägschnitt.
Museum für Islamische Kunst
Abguss eines Stuckpaneels aus schmalen Rechtecken, das durch Perlbänder in Dreiecke und Halbkreise gegliedert ist. Die Flächen zeigen einen netzartigen Untergrund, auf dem sich verzweigende Blattranken erscheinen. Die Mittelachse wird durch Blatt- und Knospenmedaillons betont. Gefunden in Haus II, Raum 41. Die Wände der Paläste in Samarra, aber auch die der Privathäuser waren mit dicht gemusterten Stuckpaneelen und Stuckfriesen verkleidet. Zumeist handelt es sich um geschnittene vegetabile und geometrische Motive im sogenannten Samarra Schrägschnitt.
Museum für Islamische Kunst
Abguss eines Stuckpaneels mit versetzt angeordneten schildförmigen Motiven in zwei Feldern, die von einem schmalen Steg getrennt werden. Unten ist es von einer stilisierten Ranke begrenzt. Gefunden in Haus VI, Raum 6. Die Wände der Paläste in Samarra, aber auch die der Privathäuser waren mit dicht gemusterten Stuckpaneelen und Stuckfriesen verkleidet. Zumeist handelt es sich um geschnittene vegetabile und geometrische Motive im sogenannten Samarra Schrägschnitt.
Museum für Islamische Kunst
Abguss eines Stuckpaneels mit einem großflächigen Stern- und Kreuzmuster. Die achtstrahligen Sterne sind in zwei Reihen übereinander angeordnet und mit Blüten um ein Weinblatt in der Mitte gefüllt. Entsprechend sind die Arme der Kreuze zwischen den Sternen verziert, ebenfalls mit einem zentralen Weinblatt. Gefunden in Haus III, Raum 16. Die Wände der Paläste in Samarra, aber auch die der Privathäuser waren mit dicht gemusterten Stuckpaneelen und Stuckfriesen verkleidet. Zumeist handelt es sich um geschnittene vegetabile und geometrische Motive im sogenannten Samarra Schrägschnitt.
Museum für Islamische Kunst
Abguss eines Stuckpaneels aus zwei schmaleren Begrenzungsfriesen. Der rechte Fries zeigt übereinander angeordnete vier- und sechsblättrige Ornamente mit Blättern dazwischen. Der linke Teil besteht aus übereinander angeordneten Blattmotiven mit netzartigem Untergrund. Gefunden in Haus V, Raum 1. Die Wände der Paläste in Samarra, aber auch die der Privathäuser waren mit dicht gemusterten Stuckpaneelen und Stuckfriesen verkleidet. Zumeist handelt es sich um geschnittene vegetabile und geometrische Motive im sogenannten Samarra Schrägschnitt.
Museum für Islamische Kunst
Abguss eines Stuckpaneels aus einem rechteckigen Feld und einem schmalen Randfries. Das Feld ist mit versetzt angeordneten Vasenmotiven, Knospen, Palmetten und verschiedenen Blattformen verziert, die in geometrische Figuren wie Dreiecke, Trapeze und Kreuzformen eingefügt sind. Seitlich wird das Paneel von einem schmalen Fries mit stilisierten Wellenranken begrenzt. Gefunden in Haus VIII, Raum 3 und Haus XII, Raum 3. Die Wände der Paläste in Samarra, aber auch die der Privathäuser waren mit dicht gemusterten Stuckpaneelen und Stuckfriesen verkleidet. Zumeist handelt es sich um geschnittene vegetabile und geometrische Motive im sogenannten Samarra Schrägschnitt.
Museum für Islamische Kunst
Abguss eines Stuckpaneels, das horizontale Reihen von versetzt angeordneten Blüten- und Knospenmotiven zeigt. Alle Ornamente haben eine netzartige Oberfläche. Sehr ähnlich ist Fries I. 3526 aus demselben Haus. Gefunden in Haus II, Raum 41, östlicher Flügel. Die Wände der Paläste in Samarra, aber auch die der Privathäuser waren mit dicht gemusterten Stuckpaneelen und Stuckfriesen verkleidet. Zumeist handelt es sich um geschnittene vegetabile und geometrische Motive im sogenannten Samarra Schrägschnitt.
Museum für Islamische Kunst
Stuckpaneel mit versetzt angeordneten Blatt- und Palmettmotiven, die abstrahierend wiedergegeben sind und von einem schmalen vertikalen Fries begrenzt werden. Dazu gehört I. 3471. Gefunden in Haus XIII, Raum 7, zwischen zwei Türen. Die Wände der Paläste in Samarra, aber auch die der Privathäuser waren mit dicht gemusterten Stuckpaneelen und Stuckfriesen verkleidet. Zumeist handelt es sich um geschnittene vegetabile und geometrische Motive im sogenannten Samarra Schrägschnitt.
Museum für Islamische Kunst
Abguss eines Stuckpaneels, welches eine Arkadenreihe mit kleinen Säulen zwischen den Bögen zeigt. Die Arkaden sind von schmalen Perlbändern gerahmt und mit kreisförmigen Elementen aus Weinblättern und eingerollten Blättern gefüllt. Die Oberflächen der Säulen sind durch eingetiefte Dreiecke strukturiert. I. 3532 gehört zum selben Fries. Gefunden in Haus III, Raum 18. Die Wände der Paläste in Samarra, aber auch die der Privathäuser waren mit dicht gemusterten Stuckpaneelen und Stuckfriesen verkleidet. Zumeist handelt es sich um geschnittene vegetabile und geometrische Motive im sogenannten Samarra Schrägschnitt.
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Abguss eines Stuckpaneels mit versetzt angeordneten Knospen- und Blütenmotiven, die an einer aus länglich-ovalen Kartuschen bestehenden Horizontallinie nach unten gespiegelt sind. Gefunden in Haus III, Raum 1. Die Wände der Paläste in Samarra, aber auch die der Privathäuser waren mit dicht gemusterten Stuckpaneelen und Stuckfriesen verkleidet. Zumeist handelt es sich um geschnittene vegetabile und geometrische Motive im sogenannten Samarra Schrägschnitt.
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Abguss eines Stuckpaneels mit stilisierten Blätter- und Blütenmotiven und einem schmaleren seitlichen Randfries Das Hauptfeld nehmen gegenständige Vasenformen mit Blättern ein, die oben und unten durch Palmetten verbunden sind. Seitlich wird das Panel von einem schmalen Fries mit Vasen- und Blattformen begrenzt. Gefunden in Haus XIII, Raum 5. Die Wände der Paläste in Samarra, aber auch die der Privathäuser, waren mit dicht gemusterten Stuckpaneelen und Stuckfriesen verkleidet. Zumeist handelt es sich um geschnittene vegetabile und geometrische Motive im sogenannten Samarra Schrägschnitt.
Museum für Islamische Kunst
Abguss eines Stuckpaneels mit vier versetzt angeordneten Reihen mit Vasen- und Blattmotiven. Seitlich wird es von einem schmalen Fries mit stilisierten Blättern und herzförmigen Motiven begrenzt. Gefunden in Haus XII, Hof 17. Die Wände der Paläste in Samarra, aber auch die der Privathäuser waren mit dicht gemusterten Stuckpaneelen und Stuckfriesen verkleidet. Zumeist handelt es sich um geschnittene vegetabile und geometrische Motive im sogenannten Samarra Schrägschnitt.
Museum für Islamische Kunst
Abguss eines großflächigen Stuckpaneels mit übereinander angeordneten Achteckfeldern und kleinen Rauten dazwischen, die alle durch Perlbänder getrennt sind. In den großen Feldern finden sich stilisierte Knospen-, Blätter- und Blütenmotive, in den Rauten geometrische Ornamente. Alle Motive zeigen eine netzartige Oberfläche. Zu diesem Paneel gehören I. 3522 und I. 3524. Gefunden in Haus II, Raum 41. Die Wände der Paläste in Samarra, aber auch die der Privathäuser waren mit dicht gemusterten Stuckpaneelen und Stuckfriesen verkleidet. Zumeist handelt es sich um geschnittene vegetabile und geometrische Motive im sogenannten Samarra Schrägschnitt.
Museum für Islamische Kunst
Abguss eines Stuckpaneels, das eine Arkadenreihe mit kleinen Säulen zwischen den Bögen zeigt. Die Arkaden sind von schmalen Perlbändern gerahmt und mit kreisförmigen Elementen aus Weinblättern und eingerollten Blättern gefüllt. Die Oberflächen der Säulen sind durch eingetiefte Dreiecke strukturiert. I. 3531 gehört zum selben Fries. Gefunden in Haus III, Raum 18. Die Wände der Paläste in Samarra, aber auch die der Privathäuser waren mit dicht gemusterten Stuckpaneelen und Stuckfriesen verkleidet. Zumeist handelt es sich um geschnittene vegetabile und geometrische Motive im sogenannten Samarra Schrägschnitt.
Museum für Islamische Kunst
Abguss eines Stuckpaneels aus horizontalen Reihen von nebeneinander angeordneten Blüten-, Vasen-und Lotusmotiven. Alle Ornamente haben eine netzartige Oberfläche. Gefunden in Haus II, Raum 38, Tau-förmiger Saal Die Wände der Paläste in Samarra, aber auch die der Privathäuser waren mit dicht gemusterten Stuckpaneelen und Stuckfriesen verkleidet. Zumeist handelt es sich um geschnittene vegetabile und geometrische Motive im sogenannten Samarra Schrägschnitt.
Museum für Islamische Kunst
Abguss eines großflächigen Stuckpaneels mit übereinander angeordneten Achteckfeldern und kleinen Rauten dazwischen, die alle durch Perlbänder getrennt sind. In den großen Feldern finden sich stilisierte Knospen-, Blätter- und Blütenmotiv, in den Rauten geometrische Ornamente. Alle Motive zeigen eine netzartige Oberfläche. Zu diesem Paneel gehören I. 3522 und I. 3523. Gefunden in Haus II, Raum 41. Die Wände der Paläste in Samarra, aber auch die der Privathäuser waren mit dicht gemusterten Stuckpaneelen und Stuckfriesen verkleidet. Zumeist handelt es sich um geschnittene vegetabile und geometrische Motive im sogenannten Samarra Schrägschnitt.
Museum für Islamische Kunst
Abguss eines Stuckpaneels: das Originalpaneel besteht aus zwei Quadraten in einem breiten Rahmen aus gereihten Blütenknospen, dessen vierte Seite bei I. 3547 erscheint. Das zentrale Feld nimmt ein Sechspass ein, bei dem sich Blatt- und Knospenornamente um eine Mittelblüte gruppieren. Die Zwickel sind mit Blattstengeln und Blüten ausgefüllt. Alle Ornamente haben eine netzartige Oberfläche. Die andere Hälfte des abgeformten Paneels ist I. 3547. Gefunden in Haus III, Raum 16. Die Wände der Paläste in Samarra, aber auch die der Privathäuser waren mit dicht gemusterten Stuckpaneelen und Stuckfriesen verkleidet. Zumeist handelt es sich um geschnittene vegetabile und geometrische Motive im sogenannten Samarra Schrägschnitt.
Museum für Islamische Kunst
Stuckpaneel mit gegenständig in horizontalen Reihen angeordneten Blatt- und Palmettmotiven, die abstrahierend wiedergegeben sind. Gefunden in Haus XII, zwischen Raum 17 und 19. Die Wände der Paläste in Samarra, aber auch die der Privathäuser waren mit dicht gemusterten Stuckpaneelen und Stuckfriesen verkleidet. Zumeist handelt es sich um geschnittene vegetabile und geometrische Motive im sogenannten Samarra Schrägschnitt.
Museum für Islamische Kunst
Abguss eines Stuckpaneels mit großflächigem Muster: das Zentrum bilden zwei große Rauten mit einer Wirbelrosette in der Mitte, während in den vier Ecken Kreise mit eingerollten Blättern erscheinen. Die dazwischen liegenden Flächen sind mit Palmetten und Blütenmotiven bedeckt. Seitlich begrenzt wird das Paneel durch einen schmalen Fries aus Kreisen, einer Raute und einem Dreieck. Gefunden in Haus XI d. Die Wände der Paläste in Samarra, aber auch die der Privathäuser waren mit dicht gemusterten Stuckpaneelen und Stuckfriesen verkleidet. Zumeist handelt es sich um geschnittene vegetabile und geometrische Motive im sogenannten Samarra Schrägschnitt.
Museum für Islamische Kunst
Abguss eines Stuckpaneels, das Mittelfeld eines größeren Frieses. Perlbänder bilden rechteckige und quadratische Rahmen, in denen ein Dekor aus Blättern, Palmetten und Knospenornamenten erscheinen. Die Oberflächen der Dekorelemente sind netzartig strukturiert. Gefunden in Haus XI c. Die Wände der Paläste in Samarra, aber auch die der Privathäuser waren mit dicht gemusterten Stuckpaneelen und Stuckfriesen verkleidet. Zumeist handelt es sich um geschnittene vegetabile und geometrische Motive im sogenannten Samarra Schrägschnitt.