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Objekttyp: Paneel (Wandverkleidung)
Museum für Islamische Kunst
Fragment einer bogenförmigen Marmorplatte mit Flachrelief, mit Gipsergänzungen. Das Fragment wird unten und oben von einem schmalen Randstreifen begrenzt. Im Zentrum des Bildgrundes verläuft eine Wellenranke. Diese scheint abwechselnd in ein dreiblättriges Blatt oder einen Granatapfel (?) auszulaufen. Der Bildgrund ist vertieft und aufgeraut. Er weist Spuren von Bemalung auf. Die Marmorplatte war Teil eines größeren Marmorreliefs, das als Wandverkleidung diente. Vgl. Ta 2001. Das Fragment stammt aus Ausgrabungen in Chirbat al-Minya. Durch Fundteilung wurde es an das Museum für Islamische Kunst überwiesen.
Museum für Islamische Kunst
Fragment einer rechteckigen Marmorplatte mit Flachrelief, mit Gipsergänzungen. Das Fragment wird unten und oben von einem Randstreifen begrenzt. Im Zentrum des Bildgrundes verläuft eine Wellenranke, von der hier eine Spiralranke erhalten ist. Diese läuft in ein dreiblättriges Blatt aus. Der Bildgrund ist vertieft und aufgeraut. Er weist Spuren von Bemalung auf. Die Marmorplatte war Teil eines größeren Marmorreliefs, das als Wandverkleidung diente. Vgl. Ta 2002. Das Fragment stammt aus Ausgrabungen in Chirbat al-Minya. Durch Fundteilung wurde es an das Museum für Islamische Kunst überwiesen.
Museum für Islamische Kunst
Abguss eines Stuckpaneels aus Reihen von nebeneinander angeordneten Palmetten in kleinen Kreisen, die durch T-förmige Elemente so gegliedert werden, dass ein Mäandermuster entsteht. I. 3527.2 stammt vom selben Paneel. Gefunden im Dar al-Khilafa, Kuppelsaal des „Harem“. Die Wände der Paläste in Samarra, aber auch die der Privathäuser waren mit dicht gemusterten Stuckpaneelen und Stuckfriesen verkleidet. Zumeist handelt es sich um geschnittene vegetabile und geometrische Motive im sogenannten Samarra Schrägschnitt.
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Abguss eines Stuckpaneels, das zu einer Gebetsnische mit kleinen Säulen gehört. Der untere Teil der Nische ist mit einer achtblättrigen Rosette verziert, in der sich Weinblätter um ein zentrales Blatt gruppieren. Links schließt sich die Säule an, deren Basis glockenförmig und glatt belassen ist, während die Oberfläche der Säule durch eingetiefte Dreiecke strukturiert ist. Die Nische ist dreifach gerahmt mit zwei vertikalen Blätterranken und einem Perlband außen. Gefunden in Haus III, Raum 2. Die Wände der Paläste in Samarra, aber auch die der Privathäuser waren mit dicht gemusterten Stuckpaneelen und Stuckfriesen verkleidet. In zahlreichen Räumen fanden sich auch Gebetsnischen für eine private Nutzung. Bei den Mustern handelt es sich meist um geschnittene vegetabile und geometrische Motive im sogenannten Samarra Schrägschnitt.
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Stuckpaneel mit einem kleinteiligen Dekor aus X-förmigen Mustern und Rauten, die einzeln mit aufrecht stehenden Blättern gefüllt sind. Gefunden in Haus II, großer Hof. Die Wände der Paläste in Samarra, aber auch die der Privathäuser waren mit dicht gemusterten Stuckpaneelen und Stuckfriesen verkleidet. Zumeist handelt es sich um geschnittene vegetabile und geometrische Motive im sogenannten Samarra Schrägschnitt.
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Stuckpaneel mit versetzt angeordneten Blatt- und Palmettmotiven, die abstrahierend wiedergegeben sind und von einem schmalen vertikalen Fries begrenzt werden. Dazu gehört I. 3472, gefunden in Haus XIII, Raum 7, zwischen zwei Türen. Die Wände der Paläste in Samarra, aber auch die der Privathäuser waren mit dicht gemusterten Stuckpaneelen und Stuckfriesen verkleidet. Zumeist handelt es sich um geschnittene vegetabile und geometrische Motive im sogenannten Samarra Schrägschnitt.
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Abguss eines Stuckpaneels mit zwei Reihen versetzt angeordneter Vasenmotive, die aus eingerollten Blättern und aufspringenden Blüten mit augenähnlichen Beeren (?) bestehen. Gefunden in Haus XIII, Raum 12. Die Wände der Paläste in Samarra, aber auch die der Privathäuser waren mit dicht gemusterten Stuckpaneelen und Stuckfriesen verkleidet. Zumeist handelt es sich um geschnittene vegetabile und geometrische Motive im sogenannten Samarra Schrägschnitt.
Museum für Islamische Kunst
Abguss eines Stuckpaneels mit versetzt angeordneten, stark stilisierten Vasen- und Blattmotiven mit eingerollten Blättern. Gefunden in Balkuwara (Palast). Die Wände der Paläste in Samarra, aber auch die der Privathäuser waren mit dicht gemusterten Stuckpaneelen und Stuckfriesen verkleidet. Zumeist handelt es sich um geschnittene vegetabile und geometrische Motive im sogenannten Samarra Schrägschnitt.
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Abguss eines Stuckpaneels aus Reihen von nebeneinander angeordneten Palmetten in kleinen Kreisen, die durch T-förmige Elemente so gegliedert werden, dass ein Mäandermuster entsteht. I. 3527.1 stammt vom selben Paneel. Gefunden im Dar al-Khilafa, Kuppelsaal des „Harem“. Die Wände der Paläste in Samarra, aber auch die der Privathäuser waren mit dicht gemusterten Stuckpaneelen und Stuckfriesen verkleidet. Zumeist handelt es sich um geschnittene vegetabile und geometrische Motive im sogenannten Samarra Schrägschnitt.
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Abguss eines Stuckpaneels aus einem großen rechteckigen Feld mit einem Rauten/Dreieckmuster mit stilisierten Palmetten und Blättern. Seitlich wird es von einem schmalen Fries mit Vasen- und Blattformen begrenzt. Gefunden in Haus XII, Raum 5. Die Wände der Paläste in Samarra, aber auch die der Privathäuser waren mit dicht gemusterten Stuckpaneelen und Stuckfriesen verkleidet. Zumeist handelt es sich um geschnittene vegetabile und geometrische Motive im sogenannten Samarra Schrägschnitt.
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Abguss eines Stuckpaneels mit nebeneinander angeordneten länglich-ovalen Motiven aus stehenden und hängenden Knospen und Blüten. Die horizontale Mittelachse ist durch gegenständige Blüten und dazwischen eingefügten Kreisen mit zentralem Punkt betont. Gefunden in Haus XIII, Raum 6. Die Wände der Paläste in Samarra, aber auch die der Privathäuser waren mit dicht gemusterten Stuckpaneelen und Stuckfriesen verkleidet. Zumeist handelt es sich um geschnittene vegetabile und geometrische Motive im sogenannten Samarra Schrägschnitt.
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Abguss eines Stuckpaneels mit versetzt angeordneten Reihen von Blüten, Knospen und Blättern. Oben und seitlich von einem schmalen Band gerahmt. Gefunden in Haus XII, Tau-förmiger Saal 4. Die Wände der Paläste in Samarra, aber auch die der Privathäuser waren mit dicht gemusterten Stuckpaneelen und Stuckfriesen verkleidet. Zumeist handelt es sich um geschnittene vegetabile und geometrische Motive im sogenannten Samarra Schrägschnitt.
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Abguss eines Stuckpaneels mit versetzt angeordneten, geometrischen Formen, die als abstraktes Vasenmotiv mit einem daraus wachsenden dreieckigen spitzen Blatt angesehen werden können. Gefunden in Haus XII, Raum 21. Die Wände der Paläste in Samarra, aber auch die der Privathäuser waren mit dicht gemusterten Stuckpaneelen und Stuckfriesen verkleidet. Zumeist handelt es sich um geschnittene vegetabile und geometrische Motive im sogenannten Samarra Schrägschnitt.
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Abguss eines Stuckpaneels mit nebeneinander angeordneten länglichen Ornamenten, die stark abstrahierte Knospen- und Blattformen (?) erkennen lassen. Gefunden in Haus III, Raum 2. Die Wände der Paläste in Samarra, aber auch die der Privathäuser waren mit dicht gemusterten Stuckpaneelen und Stuckfriesen verkleidet. Zumeist handelt es sich um geschnittene vegetabile und geometrische Motive im sogenannten Samarra Schrägschnitt.
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Abguss eines Stuckpaneels mit vasenförmigen Ornamenten, die unten abstrakte Palmetten wiedergeben. Die oberen fächerartigen Elemente fehlen hier (vgl. I. 3476). Das Paneel stammt aus einem Raum neben einer kleinen Moschee im Kalifenpalast. Die Wände der Paläste in Samarra, aber auch die der Privathäuser waren mit dicht gemusterten Stuckpaneelen und Stuckfriesen verkleidet. Zumeist handelt es sich um geschnittene vegetabile und geometrische Motive im sogenannten Samarra Schrägschnitt.
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Wandverkleidung aus sogenanntem Stuckmarmor in Scagliola-Technik und späterer Übermalung. Das Paneel zeigt einen symmetrisch zur Bildmitte angelegten Dekor aus verschiedenen Blatt- und Blütenranken unter einem Vielpassbogen. Unter den Blüten finden sich verschiedene Tulpen, Türkenbund, Hyazinthen und Schwertlilien. In den Zweigen sind Vögel paarweise dargestellt: in den Zwickeln des Paneels sitzen oben Tauben, in der Mitte über der großen Blattranke sitzen sich ein Stieglitz und eine Nachtigall gegenüber, während unterhalb der Ranke zwei Eichelhäher einander zugewandt sind. Den oberen, unvollständigen, Abschluss bildet ein rotes Zinnenmuster, dessen Zwischenräume als weiße Blüten erscheinen. Das Paneel wurde in der sogenannten Scagliola-Technik hergestellt, die Marmor- oder andere Steinarbeiten imitieren soll. Dafür werden verschiedenfarbige Gipsstuckmassen in einen Untergrund eingelegt, der ebenfalls aus Stuck besteht. Wenn die einzelnen Partien behandelt und poliert sind, wirken sie wie polierte Steine. Diese spezielle Technik sowie die Art der Darstellung deuten auf europäische Vorbilder hin. Das Paneel wurde zu einem späteren Zeitpunkt ausgebessert und teilweise entsprechend der ursprünglichen Darstellung übermalt. Vermutlich aus diesem Zusammenhang stammen rechtwinklige schwarze Konstruktionslinien in der unteren Mitte und vielleicht auch eingeritzte Buchstaben unterhalb des Zinnenfrieses. Die Wandverkleidung wurde 1908 in Isfahan (Iran) erworben.
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Abguss eines Stuckpaneels mit vertikal angeordneten schmalen Reihen von stark stilisierten Blättern, Blüten und Knospen. Gefunden in Haus XII, Raum 9. Die Wände der Paläste in Samarra, aber auch die der Privathäuser waren mit dicht gemusterten Stuckpaneelen und Stuckfriesen verkleidet. Zumeist handelt es sich um geschnittene vegetabile und geometrische Motive im sogenannten Samarra Schrägschnitt.
Museum für Islamische Kunst
Abformung eines Teiles des breiten Stuckpaneels mit einer Abfolge von stehenden Rauten und Dreieckfeldern. Alle Rauten sind von Perlstäben eingefasst; innen sind sie mit einer vasenförmigen Blüte verziert, aus der eine Blattknospe wächst. Seitlich erscheinen stilisierte eingerollte Blätter. Die dazwischenliegenden Dreiecke sind spiegelsymmetrisch angeordnet; sie sind ebenfalls mit Blättern, eingerollten Knospen und Blüten gefüllt. Der gesamte Fries wird unten von einem Perlstab eingefasst. Die obere Begrenzung besteht aus einem Perlband, das auch die zugehörigen Nischenfelder I. 3487.3, I. 3487.4a, I. 3487.4b und I. 3488 einfasst. Gefunden in Haus XIII, Raum 11. Die Wände der Paläste in Samarra, aber auch die der Privathäuser waren mit dicht gemusterten Stuckpaneelen und Stuckfriesen verkleidet. Zumeist handelt es sich um geschnittene vegetabile und geometrische Motive im sogenannten Samarra Schrägschnitt. Viele erinnern an geschnitzte Holz- oder bearbeitete Marmorpaneele, wie sie in Samarra auch gefunden wurden. Da alle Hölzer und Steine importiert werden mussten, stellte man preiswertere und schneller herzustellende Wandverkleidungen aus Gipsstuck her. Teilweise haben sich Farbreste erhalten, die zeigen, dass die Stucke farbig gefasst waren.
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Stuckpaneel mit einem versetzt angeordneten länglichen Bienenwabenmuster in vier Reihen, das abstrahierend wiedergegeben ist. Gefunden in Haus IV, Raum 7. Die Wände der Paläste in Samarra, aber auch die der Privathäuser waren mit dicht gemusterten Stuckpaneelen und Stuckfriesen verkleidet. Zumeist handelt es sich um geschnittene vegetabile und geometrische Motive im sogenannten Samarra Schrägschnitt.
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Abguss eines Stuckpaneels aus zwei schmaleren Begrenzungsfriesen. Der rechte Fries zeigt übereinander angeordnete vier- und sechsblättrige Ornamente mit Blättern dazwischen. Der linke Teil besteht aus übereinander angeordneten Blattmotiven mit netzartigem Untergrund. Gefunden in Haus V, Raum 1. Die Wände der Paläste in Samarra, aber auch die der Privathäuser waren mit dicht gemusterten Stuckpaneelen und Stuckfriesen verkleidet. Zumeist handelt es sich um geschnittene vegetabile und geometrische Motive im sogenannten Samarra Schrägschnitt.
Museum für Islamische Kunst
Abguss eines Stuckpaneels mit einem mehrteiligen, flächig angelegten Mäandermuster. Gefunden in Haus XII, Bad 10. Die Wände der Paläste in Samarra, aber auch die der Privathäuser waren mit dicht gemusterten Stuckpaneelen und Stuckfriesen verkleidet. Bei den Mustern handelt es sich meist um geschnittene vegetabile und geometrische Motive im sogenannten Samarra Schrägschnitt.
Museum für Islamische Kunst
Abguss eines Stuckpaneels mit versetzt angeordneten schildförmigen Motiven in zwei Feldern, die von einem schmalen Steg getrennt werden. Unten ist es von einer stilisierten Ranke begrenzt. Gefunden in Haus VI, Raum 6. Die Wände der Paläste in Samarra, aber auch die der Privathäuser waren mit dicht gemusterten Stuckpaneelen und Stuckfriesen verkleidet. Zumeist handelt es sich um geschnittene vegetabile und geometrische Motive im sogenannten Samarra Schrägschnitt.
Museum für Islamische Kunst
Abguss eines Stuckpaneels aus einem rechteckigen Feld und einem schmalen Randfries. Das Feld ist mit versetzt angeordneten Vasenmotiven, Knospen, Palmetten und verschiedenen Blattformen verziert, die in geometrische Figuren wie Dreiecke, Trapeze und Kreuzformen eingefügt sind. Seitlich wird das Paneel von einem schmalen Fries mit stilisierten Wellenranken begrenzt. Gefunden in Haus VIII, Raum 3 und Haus XII, Raum 3. Die Wände der Paläste in Samarra, aber auch die der Privathäuser waren mit dicht gemusterten Stuckpaneelen und Stuckfriesen verkleidet. Zumeist handelt es sich um geschnittene vegetabile und geometrische Motive im sogenannten Samarra Schrägschnitt.
Museum für Islamische Kunst
Abguss eines Stuckpaneels in drei Teilen: vier rechteckige Felder nebeneinander, in denen abstrahierende Blüten, eingerollte Blätter und Vasenmotive kombiniert sind. Jedes Feld wird von einer schmalen geometrischen Borte gerahmt. Dazu gehören I. 3499.2 und I. 3499.3. Gefunden in Haus XIV. Die Wände der Paläste in Samarra, aber auch die der Privathäuser waren mit dicht gemusterten Stuckpaneelen und Stuckfriesen verkleidet. Zumeist handelt es sich um geschnittene vegetabile und geometrische Motive im sogenannten Samarra Schrägschnitt.
Museum für Islamische Kunst
Abguss eines Stuckpaneels mit einem großflächigen Stern- und Kreuzmuster. Die achtstrahligen Sterne sind in zwei Reihen übereinander angeordnet und mit Blüten um ein Weinblatt in der Mitte gefüllt. Entsprechend sind die Arme der Kreuze zwischen den Sternen verziert, ebenfalls mit einem zentralen Weinblatt. Gefunden in Haus III, Raum 16. Die Wände der Paläste in Samarra, aber auch die der Privathäuser waren mit dicht gemusterten Stuckpaneelen und Stuckfriesen verkleidet. Zumeist handelt es sich um geschnittene vegetabile und geometrische Motive im sogenannten Samarra Schrägschnitt.
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Abguss eines Stuckpaneels aus schmalen Rechtecken, das durch Perlbänder in Dreiecke und Halbkreise gegliedert ist. Die Flächen zeigen einen netzartigen Untergrund, auf dem sich verzweigende Blattranken erscheinen. Die Mittelachse wird durch Blatt- und Knospenmedaillons betont. Gefunden in Haus II, Raum 41. Die Wände der Paläste in Samarra, aber auch die der Privathäuser waren mit dicht gemusterten Stuckpaneelen und Stuckfriesen verkleidet. Zumeist handelt es sich um geschnittene vegetabile und geometrische Motive im sogenannten Samarra Schrägschnitt.
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Abguss eines schmalen Stuckpaneels aus übereinander gestellten Kreisen, die mit Palmetten und eingerollten Blättern gefüllt sind und seitlich von einer Wellenranke gerahmt werden. Gefunden in Haus XI a, Großer Hof. Die Wände der Paläste in Samarra, aber auch die der Privathäuser waren mit dicht gemusterten Stuckpaneelen und Stuckfriesen verkleidet. Zumeist handelt es sich um geschnittene vegetabile und geometrische Motive im sogenannten Samarra Schrägschnitt.
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Abguss eines Stuckpaneels mit mehreren Reihen nebeneinander angeordneter Kreise, die durch vertikale Stege verbunden sind. Dazwischen erscheinen Rosetten aus einfachen Punkten. Gefunden in Haus II, Raum 38. Die Wände der Paläste in Samarra, aber auch die der Privathäuser waren mit dicht gemusterten Stuckpaneelen und Stuckfriesen verkleidet. Zumeist handelt es sich um geschnittene vegetabile und geometrische Motive im sogenannten Samarra Schrägschnitt.
Museum für Islamische Kunst
Abguss eines Stuckpaneels: das Originalpaneel besteht aus zwei Quadraten in einem breiten Rahmen aus gereihten Blütenknospen. Das zentrale Feld nimmt ein Sechspass ein, bei dem sich Blatt- und Knospenornamente um eine Mittelblüte gruppieren. Die Zwickel sind mit Blattstengeln und Blüten ausgefüllt. Alle Ornamente haben eine netzartige Oberfläche. Die andere Hälfte des abgeformten Paneels ist I. 3525. Gefunden in Haus III, Raum 16. Die Wände der Paläste in Samarra, aber auch die der Privathäuser waren mit dicht gemusterten Stuckpaneelen und Stuckfriesen verkleidet. Zumeist handelt es sich um geschnittene vegetabile und geometrische Motive im sogenannten Samarra Schrägschnitt.
Museum für Islamische Kunst
Abguss eines Stuckpaneels aus einem länglichen rechteckigen Feld und einem schmalen Randfries. Die Mitte des großen Feldes nimmt eine Rosette aus verschiedenen herzförmigen Blättern ein, während darüber und darunter Blätter und Blattranken in schildförmigen Feldern erscheinen. Seitlich wird das Paneel von einem schmalen Fries mit Vasen- und Blattformen begrenzt. Gefunden in Haus XII, Raum 13. Die Wände der Paläste in Samarra, aber auch die der Privathäuser waren mit dicht gemusterten Stuckpaneelen und Stuckfriesen verkleidet. Zumeist handelt es sich um geschnittene vegetabile und geometrische Motive im sogenannten Samarra Schrägschnitt.