51 Ergebnisse
Objekttyp: Perle (Schmuck)
Museum für Islamische Kunst
Perle aus dunkelblauem Glas mit roten, gelben und weißen Punkten in Millefioritechnik gearbeitet. Die Perle wurde in Südrussland erworben. Für die Millefioritechnik werden bunte Glasstäbe in blumenartigen Mustern zusammengeschmolzen, in dünne Scheiben geschnitten und, nebeneinander gelegt, wieder zusammengeschmolzen.
Museum für Islamische Kunst
Perle aus rotbraunem Glas mit gelben und grünen Punkten in Millefioritechnik gearbeitet. Die Perle wurde in Südrussland erworben. Für die Millefioritechnik werden bunte Glasstäbe in blumenartigen Mustern zusammengeschmolzen, in dünne Scheiben geschnitten und, nebeneinander gelegt, wieder zusammengeschmolzen.
Museum für Islamische Kunst
Perle aus dunkelblauem Glas mit roten und grünen Punkten in Millefioritechnik gearbeitet. Die Perle wurde in Südrussland erworben. Für die Millefioritechnik werden bunte Glasstäbe in blumenartigen Mustern zusammengeschmolzen, in dünne Scheiben geschnitten und, nebeneinander gelegt, wieder zusammengeschmolzen.
Museum für Islamische Kunst
Perle aus dunkelblauem Glas mit roten und weißen Punkten in Millefioritechnik gearbeitet. Die Perle wurde in Südrussland erworben. Für die Millefioritechnik werden bunte Glasstäbe in blumenartigen Mustern zusammengeschmolzen, in dünne Scheiben geschnitten und, nebeneinander gelegt, wieder zusammengeschmolzen.
Museum für Islamische Kunst
Durchbohrte rautenförmige Perle aus Karneol; dazu gehören die Perlen Sam I. 116.2-4.
Museum für Islamische Kunst
Große Perle aus dunkelblauem und gelbem Glas in Millefiori-Technik. Die Perle stammt aus Ausgrabungen am Tacht-e Soleiman und wurde nach der Fundteilung an das Museum für Islamische Kunst überwiesen.
Museum für Islamische Kunst
Große Perle aus opakem Glas in Millefiori-Technik: in gelblichem Glas erscheinen augen-ähnliche Motive in rot und schwarz-weiß. Die Perle stammt aus Ausgrabungen am Tacht-e Soleiman und wurde nach der Fundteilung an das Museum für Islamische Kunst überwiesen.
Museum für Islamische Kunst
Sechzehn Perlen aus Bergkristall und Karneol sowie opakem gelbem (?) Glas und türkisfarben glasierter Quarzfritte. Aus Bergkristall gibt es eine längliche, doppelkonisch geschliffene Perle sowie drei kleine Kügelchen. Zwei Karneolperlen sind oktogonal geschliffen; die größere ist abgebrochen. Aus gelblichem, stark korrodiertem Glas geformte Perlen: eine fragmentarische und zwei stabförmige Perlen sowie zwei größere rundliche und ein kleine kugelige Perlen. Aus türkisfarben glasierter Quarzfritte sind gefertigt: ein rautenförmiger Schieber, ein stilisierter fliegenförmiger Anhänger, eine zweifach durchbohrte rundliche Perle sowie eine winzige Kugel. Die Perlen sind rezent zu einer Kette aufgefädelt.
Museum für Islamische Kunst
Auf einem Draht aufgefädeltes Konvolut aus acht Perlen unterschiedlichen Materials sowie ein Haken aus einer Kupferlegierung. Die wahrscheinlich willkürliche Aufreihung setzt sich aus einer leicht gebogenen zylindrischen Perle aus Glasfritte, einer runden polierten Muschelperle, einer zylindrischen roten Karneol- und einer runden schwarzen Glasfritte-Perle, einer großen länglichen und einer kleineren ovalen Perle aus braunem Karneol sowie einer dick-ovalen grauen Stein- und einer kleinen Glasfritte-Perle zusammen. Möglicherweise stammen alle Perlen entsprechend der angebrachten Beschritung als Fundkonvolut aus Umm az-Zaʿtir im Stadtgebiet Ktesiphon und gehörten zu einem kleinen, mit dem Metallhaken aus tordiertem Draht verschlossenen Kollier.
Museum für Islamische Kunst
Auf einem Draht aufgefädeltes Konvolut verschiedener Perlen. Beim größten Stück handelt es sich um einen flachen, rechteckig zugeschliffenen und mittig durchbohrten Flusskiesel. Die grau-beige Maserung dürfte ausschlaggebend für die Wahl als Schmuckstein gewesen sein. Daneben finden sich drei Perlen unterschiedlicher Größe aus bernsteinfarbig-orangenem Karneol sowie eine kleine zylindrische Perle aus rotem Glas, eine größere rundliche Perle aus opakem blauem Glas und eine Perle aus grob zugeschliffener Gebrauchskeramik. Das Konvolut stammt aus einem Haus der Siedlung al-Maʿarid im Stadtgebiet östlich des Palast von Ktesiphon.
Museum für Islamische Kunst
Auf einem Draht aufgefädeltes Konvolut aus zwanzig Perlen unterschiedlichen Materials mit verschiedener Oberflächenbearbeitung. Die offenbar willkürliche Zusammenstellung besteht aus wenigen Glas- und aus Stein zugeschliffenen Perlen. Dazu gehören acht rundliche orangerote sowie eine gelbe Karneolperle und eine weiße Halbedelsteinperle. Neben einer grau-braunen Achatperle fallen eine ovale Keramikperle mit rauer Oberfläche und eine große polierte, graue Perle unbestimmten Materials auf. Aus Glas bestehen eine doppelkonisch zugeschliffene gelbe, eine zylindrische transparent-rote, eine runde manganbraune und eine schwarze Perle mit umgelegtem weißem Glasfaden. Zwei opak orangene, längliche Perlen bestehen aus polierter und durchlochter Koralle. Ebenfalls organischen Ursprungs scheint ein durchlochtes elfenbeinfarbenes Plättchen mit unregelmäßigen Bruchkanten zu sein. Möglicherweise stammen alle Perlen entsprechend der angebrachten Beschritung als Fundkonvolut aus einem Haus der Siedlung al-Maʿarid im Stadtgebiet Ktesiphon und gehörten zu einem kleinen Kollier.
Museum für Islamische Kunst
Auf einem Draht aufgefädeltes Konvolut aus siebzehn Perlen unterschiedlichen Materials mit verschiedener Oberflächenbearbeitung und -erhaltung. Die offenbar willkürliche Zusammenstellung besteht aus geformten und aus Stein zugeschliffenen Perlen. Dazu gehören des weiteren vier kleinere rundliche Perlen aus grünem Glas, eine zylindrische und eine würfelförmige Perle aus grün-türkiser Glasfritte, eine türkise und einer blaue Fayenceperle sowie eine weiße und zwei rundliche hell- und dunkelblaue Perlen aus Glas. Neben einer kleinen runden Perle aus grauem Stein sind fünf aus Karneol geschnitten. Eine runde und eine kleine zylindrische Perle besitzen perfekt polierte Oberflächen. Gröber zugerichtet sind ein größeres rundes und ein ovales Exemplar, dessen Oberfläche in Ätztechnik mit schrägen Linien und Punktreihen verziert wurde. Eine opak orangene, längliche Perle besteht aus polierter und durchlochter Koralle. Möglicherweise stammen alle Perlen entsprechend der angebrachten Beschritung als Fundkonvolut von Tell Dhahab im Stadtgebiet Ktesiphon und gehörten zu einem kleinen Kollier.
Museum für Islamische Kunst
Sieben Perlen aus bersteinfarbig-orangenem Karneol und eine Glasperle. Neben den rundlich zugeschliffenen und polierten Karneol liegt eine etwas kantiger zugerichtete Glasperle vor, deren Oberfläche weiß-opak oxidiert ist. Eine längliche Karneolperle ist durch acht trapezoide Flächen polygon zugerichtet. Die leider nur zur Hälfte erhaltene größte Perle besitzt eine ähnliche, allerdings abgeflachte Form. Auf den Längsseiten sind schematische Liniendekore weiß aufgeätzt. Eine Ecke scheint durch Hitzeeinwirkung verfärbt. Zwar ist nur eine der Perlen mit einer Fundortangabe beschriftet, möglicherweise stammen aber alle als Fundkonvolut aus einem Haus der Siedlung al-Maʿarid im Stadtgebiet östlich des Palast von Ktesiphon.
Museum für Islamische Kunst
Durchbohrte zylindrische Perle aus Karneol; dazu gehören die Perlen Sam I. 116.1 – 2 und Sam I. 116.4.
Museum für Islamische Kunst
Durchbohrte rautenförmige Perle aus Karneol; dazu gehören die Perlen Sam I. 116.1, 3-4.
Museum für Islamische Kunst
Durchbohrte zylindrische Perle aus Karneol; dazu gehören die Perlen Sam I. 116.1-3.
Museum für Islamische Kunst
Fragment einer breiten zylindrischen Perle oder vom Hals einer aus mehreren vorgefertigten Segmenten zusammengesetzten Flasche in Millefioritechnik. Das aufwändige Glasdekor setzt sich aus teils aus mehreren Farben aufgerollten Glassträngen zusammen. Zu Scheiben bzw. kurzen Stäben geschnitten, sind diese Stränge zu einem flächigen Muster um rote Punkte in weißen Kreisen arrangiert. Aus der verschmolzenen Platte wurde ein Zylinder aufgerollt. Im Bruch ist die Fertigungstechnik gut erkennbar. Grün-gelber Glasfluss im Inneren kann von Fehlern in der Produktion oder dem Ansetzen weiterer Gefäßteile herrühren. Technik und Dekor erinnert an byzantinische Glasarbeiten. Es könnte sich um Importgut handeln. Als Fundareal lässt sich nur das östliche Stadtgebiet Ktesiphons eingrenzen.
Museum für Islamische Kunst
Polygonal zu vier Rauten zugerichtete längliche Perle aus opakem orangem Glas. Die Glasmasse ist im Herstellungsprozess aufgewickelt und anschließend im noch weichen Zustand in ihre Form gedrückt worden. Ein bestimmter Fundort im Stadtgebiet Ktesiphons ist nicht bekannt.
Museum für Islamische Kunst
Kleines Konvolut von zehn Glasperlen unterschiedlicher Form. Aufgrund ungünstiger Lagerungsbedingungen sind die Oberflächen stark weißlich verwittert und das Material durchkorrodiert. Das Fragment eines Anhängers mit abgerundetem Oberteil und Öse (eventuell ehemals ring- oder mondsichelförmig) könnte der zentrale Bestandteil eines kleinen Kolliers gewesen sein. Daneben gibt es polygonal zugerichtete, kissenförmige, doppelkonische, rundliche und zylindrische Formen aus transparentem farblosem und graubraunem, opakem türkisgrünem und blauem Glas. Zwar ist nur eine der Perlen mit einer Fundortangabe beschriftet, möglicherweise stammen aber alle als Fundkonvolut aus der Siedlung Umm az-Zaʿtir im Stadtgebiet Ktesiphon.
Museum für Islamische Kunst
Konvolut von zehn Glasperlen unterschiedlicher Form und Größe. Die größeren rundlichen und zylindrischen, leicht fazettierten Perlen scheinen überwiegend aus transparentem grünen Glas gefertigt zu sein. Das Material ist aber stark opak-weiß verwittert und durchkorrodiert. Drei kleinere blaue Perlen unterscheiden sich in rundlicher, konischer und kantig polygonal zugerichteter Form. Die Oberflächen sind ebenfalls von Verwitterung stark angegriffen. Eine längliche gerippte Perle aus opakem gelbgrünen Glas rundet das Formenspektrum ab. Zwar sind nur zwei Perlen mit einer Fundortangabe beschriftet, möglicherweise stammen aber alle als Fundkonvolut aus einem Haus der Siedlung el-Ma´arid im Stadtgebiet östlich des Palast von Ktesiphon.
Museum für Islamische Kunst
Tonnenförmige Perle mit gelben, roten und weißen Längsstreifen auf farblosem Glas. Die Perle stammt aus Ausgrabungen am Tacht-e Soleiman und wurde nach der Fundteilung an das Museum für Islamische Kunst überwiesen.
Museum für Islamische Kunst
Kleine Perle aus gelblichem, stark korrodiertem Glas. Die Perle stammt aus Ausgrabungen am Tacht-e Soleiman und wurde nach der Fundteilung an das Museum für Islamische Kunst überwiesen.
Museum für Islamische Kunst
Flache rechteckige Perle aus türkisfarben glasierter Quarzfritte; längs durchbohrt. Die Perle stammt aus Ausgrabungen am Tacht-e Soleiman und wurde nach der Fundteilung an das Museum für Islamische Kunst überwiesen.
Museum für Islamische Kunst
Unregelmäßig geformte große Perle aus türkisfarben glasierter Quarzfritte. Die Perle stammt aus Ausgrabungen am Tacht-e Soleiman und wurde nach der Fundteilung an das Museum für Islamische Kunst überwiesen.
Museum für Islamische Kunst
Kleine scheibenförmige Perle aus Quarzfritte mit zentraler Durchbohrung. Die Perle stammt aus Ausgrabungen am Tacht-e Soleiman und wurde nach der Fundteilung an das Museum für Islamische Kunst überwiesen.
Museum für Islamische Kunst
Kleine tonnenförmige Perle aus hellgrünem Glas. Die Perle stammt aus Ausgrabungen am Tacht-e Soleiman und wurde nach der Fundteilung an das Museum für Islamische Kunst überwiesen.
Museum für Islamische Kunst
Längliche tonnenförmige Lapislazuliperle, die längs durchbohrt ist. Das Objekt stammt aus Ausgrabungen am Tacht-e Soleiman und wurde nach der Fundteilung an das Museum für Islamische Kunst überwiesen.
Museum für Islamische Kunst
Winziges Perlchen aus hellem, stark korrodiertem Glas. Die Perle stammt aus Ausgrabungen am Tacht-e Soleiman und wurde nach der Fundteilung an das Museum für Islamische Kunst überwiesen.
Museum für Islamische Kunst
Winzige Perle aus bläulichem Glas, das schwarz korrodiert ist. Das Objekt stammt aus Ausgrabungen am Tacht-e Soleiman und wurde nach der Fundteilung an das Museum für Islamische Kunst überwiesen.
Museum für Islamische Kunst
Kleine rundliche Perle aus opaken türkisfarbenen Glas. Das zu einem Konvolut von sechs Perlen (Kt.I 395.9-14) gehörende Stück ist lagerungsbedingt auf der Oberfläche leicht beschädigt bzw. verwittert. Nur eine Steinperle des Konvoluts ist mit einer Fundortangabe beschriftet, möglicherweise stammen aber alle aus einem Haus der Siedlung al-Maʿarid im Stadtgebiet östlich des Palast von Ktesiphon.