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Objekttyp: Pilgerflasche (Gefäßkeramik)
Museum für Islamische Kunst
Pilgerflasche aus braunem Ton, reliefiert, und auf der Drehscheibe hergestellt. Die fast vollständig erhaltene Flasche weist eine asymmetrische Form auf. Während die vordere Bauchhälfte rund erscheint und im Zentrum leicht reliefierte konzentrische Kreise zu erkennen sind, ist die andere Seite flach und zeigt eine knopfartige Abdrehspur im Zentrum. Die zwei ringförmigen Wulsthenkel, von denen nur noch einer erhalten ist, sind auf der Höhe der Schulter befestigt. Der kurze Hals weist einen breiten, leicht geschwungenen, trichterförmigen Rand auf. Diese Pilgerflasche gehört zu der sogenannten „Biscuit Ware“, die meist dekorlos oder mit einfachem Ritz- und Rillendekor versehen war, da sie zur Nutzung gedacht waren. Sie wurde mitsamt anderen Keramikstücken während der Ausgrabungen in Chirbat al-Minya gefunden. Ähnliche Pilgerflaschen (Ta 3585, Ta 3586) wurde ebenfalls im Grabungskomplex gefunden.
Museum für Islamische Kunst
Pilgerflasche aus bräunlich-gelbem Ton, reliefiert, und auf der Drehscheibe hergestellt. Die fast vollständig erhaltene Flasche weist eine asymmetrische Form auf. Während die vordere Körperhälfte bauchig erscheint und mit konzentrischen, kreisförmigen Rillen, die sich über die gesamte Fläche ziehen verziert ist, erkennt man leichte Spuren des Herstellungsprozesses und eine knopfartige Abdrehspur im Zentrum auf der abgeflachten Seite der Flasche. Die zwei ringförmigen Wulsthenkel, sind auf der Höhe der Schulter befestigt. Der kurze Hals weist einen breiten, wulstartigen Rand auf. Diese Pilgerflasche gehört zu der sogenannten „Biscuit Ware“, die meist dekorlos oder mit einfachem Ritz- und Rillendekor versehen war, da sie zur Nutzung gedacht waren. Sie wurde mitsamt anderen Keramikstücken während der Ausgrabungen in Chirbat al-Minya gefunden. Ähnliche Pilgerflaschen (Ta 3586, Ta 3633) wurden ebenfalls im Grabungskomplex gefunden.
Museum für Islamische Kunst
Pilgerflasche aus bräunlich-gelbem Ton, reliefiert, und auf der Drehscheibe hergestellt. Die fast vollständig erhaltene Flasche weist eine asymmetrische Form auf. Während die vordere Körperhälfte bauchig erscheint und mit konzentrischen, kreisförmigen Rillen, die sich über die gesamte Fläche ziehen verziert ist, erkennt man leichte Spuren des Herstellungsprozesses und eine knopfartige Abdrehspur im Zentrum der flachen Seite der Flasche. Die zwei wulstartigen, ringförmigen Henkel, von denen einer komplett restauriert ist, sind auf der Höhe der Schulter befestigt. Der kurze Hals weist einen breiten, wulstartigen Rand auf. Diese Pilgerflasche gehört zu der sogenannten „Biscuit Ware“, die meist dekorlos oder mit einfachem Ritz- und Rillendekor versehen war, da sie zur Nutzung gedacht waren. Sie wurde mitsamt anderen Keramikstücken während der Ausgrabungen in der Südwestecke der Palastanlage von Chirbat al-Minya gefunden. Ähnliche Pilgerflaschen (Ta 3585, Ta 3633) wurden ebenfalls im Grabungskomplex gefunden.
Museum für Islamische Kunst
Sogenannte Pilgerflasche mit Garnrollen-förmigem Körper und trichterförmigem, separat angesetzten Hals. Dieser ist mit einfachen Längsstreifen verziert, die mit den Fingern im noch weichen Ton gezogen wurden. Der Dekor des Flaschenkörpers besteht aus vier laufenden Tieren in kleinteiligem Rankenwerk, angeordnet um einen zentralen Buckel.
Museum für Islamische Kunst
Flasche in der Art einer Pilgerflasche, mit schwarzer flüchtiger Unterglasurbemalung.
Museum für Islamische Kunst
Pilgerflasche mit konzentrischem Reliefdekor. Im äußeren Kreis ist eine Inschrift wiedergegeben, im inneren Kreis eine Reihe länglicher Erhebungen, die durch Medaillons mit Vögeln unterbrochen sind.
Museum für Islamische Kunst
Modelverzierte Pilgerflasche mit zentralem Medaillon mit Vogel, umgeben von einem Flechtband und radialen Schriftbänder.
Museum für Islamische Kunst
Pilgerflasche mit modelgeprägtem Dekor. In der Mitte erscheint eine Rosette mit vielen kleinen Strahlen aus feinen Zickzacklinien, umgeben von gepunkteten Kreisen. Punkte, strahlenförmige Zickzacklinien und einfache Striche führen den Dekor bis an den Gefäßrand. Die Seitenwände sind unverziert, die beiden Henkel abgebrochen. Das Gefäß stammt aus Ausgrabungen am Tacht-e Soleiman und wurde nach der Fundteilung an das Museum für Islamische Kunst überwiesen.
Museum für Islamische Kunst
Pilgerflasche aus hellbeiger, drehscheibengefertigter Irdenware mit appliziertem Hals und kleinen Henkelschlaufen. Die Mündung ist bestoßen, ein Henkel ist abgebrochen. Der mit einer grau-grünen Glasur überzogene Gefäßkörper ist aus zwei Schalen zusammengesetzt. Die Fuge ist sorgfältig verstrichen und bildet eine Nut, die eine Trageschlaufe aufnehmen konnte. Die Flasche entstammt den oberen Schutthorizonten einer arsakidenzeitlichen parthischen Nekropole, die im Süden des Qasr bint al-Qadi im Stadtgebiet Ktesiphons gefunden wurde.
Museum für Islamische Kunst
Große bauchige Pilgerflasche aus braunbeiger, drehscheibengefertigter Irdenware mit appliziertem Hals und Henkelschlaufen auf der Schulter. Die Mündung ist abgebrochen. Der aus zwei Teilen gefertigte Körper war sorgfältig geglättet und auf beiden Seiten mit zwei eingedrehten Riefen um den Rand und einem Kreisdekor aus Doppellinien im Zentrum versehen. Die Oberflächen der Schulterzonen wurden nachträglich mit dicht nebeneinander eingehackten Kerben aufgeraut. Ob sie die Handhabung erleichtern sollten oder der Grundierung eines Überzuges dienten, ist unklar. Eine seitliche Beschädigung scheint nachträglich mit Ton geflickt und Asphalt versiegelt worden zu sein. Die Flasche wurde bei den Ausgrabungen im östlichen Stadtgebiet Ktesiphons gefunden. Eine genaue Lokalisierung ist nicht bekannt.
Museum für Islamische Kunst
Pilgerflasche mit flachem, zylindrischem Körper aus gelbbeiger, drehscheibengefertigter Irdenware mit appliziertem Hals und kleinen Henkelschlaufen auf der Schulter. Die Mündung ist abgebrochen und die gelbe, opak irisierend verwitterte Glasur des Gefäßkörpers fast vollständig abgeplatzt. Der aus zwei Teilen gefertigte Körper zeigt Bearbeitungsspuren, ist aber sorgfältig überarbeitet, so dass keine Fuge erkennbar ist. Eine der Bauchflächen ist mittig durch ein herausgebrochenes Loch beschädigt. Die Flasche wurde bei den Ausgrabungen im östlichen Stadtgebiet Ktesiphons gefunden. Eine genaue Lokalisierung ist nicht bekannt.