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Objekttyp: Polygonale Fliese (Baukeramik)
Museum für Islamische Kunst
Kleine Fliese mit polygonalem Umriss aus Quarzfritte. Die Lüsterbemalung zeigt einen stehenden, nach links blickenden Mann.
Museum für Islamische Kunst
Kleine polygonale Fliese aus Quarzfritte. Die Lüsterbemalung zeigt einen nach links laufenden Löwen, der von einer weiß ausgesparten Palmettenranke umgeben ist. Die Fliese war wohl Teil eines Fliesenfeldes und schmückte die Innenwände von Palästen. Bekannt ist die Lüsterkeramik vor allem aus der Stadt Kashan im Iran.
Museum für Islamische Kunst
Drachenviereckige Fliese aus Quarzfritte. Die Fliese ist mit einer türkisfarbenen Glasur überzogen und zeigt eine Blütenstaude. Zu erkennen sind u.a. Schwertlilien. Die gleiche Darstellung ist auch bei I. 1282 und I. 1283 erkennbar. Die Fliese bildet mit vier weiteren Fliesen eine Rosette (I.1279-1283) und soll aus dem Grabmal des Pir-i Bakran bei Isfahan stammen.
Museum für Islamische Kunst
Fliese aus Quarzfritte in Form eines Pfeiles, die mit einer opaken kobaltblauen Glasur überzogen ist. Die Fliese ist mit einem vegetabilen Motiv verziert.
Museum für Islamische Kunst
Fliese aus Quarzfritte in Form eines Pfeiles, die mit einer opaken kobaltblauen Glasur überzogen ist. Die Fliese ist mit einem Rankenmotiv verziert.
Museum für Islamische Kunst
Polygonale Fliese aus Quarzfritte und mit kobaltblauer Glasur überzogen. Der reliefierte Dekor zeigt ein Rankenwerk.
Museum für Islamische Kunst
Drachenförmige Fliese mit blauem Rand. Sie bildete mit anderen polygonalen Fliesen (vgl. etwa I. 5873) einen Fliesenverband mit geometrischem Muster.
Museum für Islamische Kunst
Kleine Fliese in Form eines Drachenvierecks aus Quarzfritte mit bemaltem und vergoldetem Dekor. Ein schwarz konturiertes ovales Blattornament, das mit vier Blättern besetzt ist, liegt über einer schmalen Ranke, die das Blattornament umfasst und ebenfalls winzige Blätter aufweist. Möglicherweise umrahmten die kleinen Fliesen I. 936 a-f als Zwickelstücke die Fliese mit dem Lautenspieler I. 936. Die Fliese stammt angeblich aus einem Palast der rumseldschukischen Sultane in Konya (Anatolien).
Museum für Islamische Kunst
Fünfeckige kleine Fliese mit einer sechsblättrigen Blüte in einem Rahmen.
Museum für Islamische Kunst
Kleine pfeilförmige Fliese mit Blattranken in Schlickerbemalung. Vgl. I. 6/68 f – h.
Museum für Islamische Kunst
Drachenviereckige Fliese aus Quarzfritte. Die Fliese ist mit einer türkisfarbenen Glasur überzogen und zeigt eine Blütenstaude. Zu erkennen sind u.a. Schwertlilien. Die gleiche Darstellung ist auch bei I. 1279 und I. 1282 erkennbar. Die Fliese bildet mit vier weiteren Fliesen eine Rosette (I.1279-1283) und soll aus dem Grabmal des Pir-i Bakran bei Isfahan stammen.
Museum für Islamische Kunst
Drachenviereckige Fliese aus Quarzfritte. Die Fliese ist mit einer türkisfarbenen Glasur überzogen und zeigt eine fliegende Wildente, die von einem Raubvogel angegriffen wird und von Wolken umgeben ist. Die gleiche Darstellung ist auch bei I. 1281 zu erkennen. Die Fliese bildet mit vier weiteren Fliesen eine Rosette (I.1279-1283) und soll aus dem Grabmal des Pir-i Bakran bei Isfahan stammen.
Museum für Islamische Kunst
Drachenviereckige Fliese aus Quarzfritte. Die Fliese ist mit einer türkisfarbenen Glasur überzogen und zeigt eine fliegende Wildente, die von einem Raubvogel angegriffen wird und von Wolken umgeben ist. Die gleiche Darstellung ist auch bei I. 1280 zu erkennen. Die Fliese bildet mit vier weiteren Fliesen eine Rosette (I.1279-1283) und soll aus dem Grabmal des Pir-i Bakran bei Isfahan stammen.
Museum für Islamische Kunst
Drachenviereckige Fliese aus Quarzfritte. Die Fliese ist mit einer türkisfarbenen Glasur überzogen und zeigt eine Blütenstaude. Zu erkennen sind u.a. Schwertlilien. Die gleiche Darstellung ist auch bei I. 1279 und I. 1283 erkennbar. Die Fliese bildet mit vier weiteren Fliesen eine Rosette (I.1279-1283) und soll aus dem Grabmal des Pir-i Bakran bei Isfahan stammen.
Museum für Islamische Kunst
Fragment einer kleinen Fliese in Form eines Drachenvierecks aus Quarzfritte mit bemaltem und vergoldetem vegetabilem Dekor. Vgl. die kleinen Fliesen I. 936 a-f, die als Zwickelstücke die Fliese mit dem Lautenspieler I. 936 einfassten; vgl. auch I. 928 – I. 931.
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Polygonale Fliese, die als längliche Eckverkleidung gearbeitet ist. Aus türkisfarbenen und blauen Feldern sind Ornamente so ausgespart, dass sich weiße Ranken mit Blättern, Blüten und Palmetten ergeben. Die Kanten sind mit blauen und weißen Streifen eingefasst.
Museum für Islamische Kunst
Kleine Fliese in Form eines Drachenvierecks aus Quarzfritte mit bemaltem und vergoldetem Dekor. Ein schwarz konturiertes ovales Blattornament, das mit vier Blättern besetzt ist, liegt über einer schmalen Ranke, die das Blattornament umfasst und ebenfalls winzige Blätter aufweist. Möglicherweise umrahmten die kleinen Fliesen I. 936 a-f als Zwickelstücke die Fliese mit dem Lautenspieler I. 936. Die Fliese stammt angeblich aus einem Palast der rumseldschukischen Sultane in Konya (Anatolien).
Museum für Islamische Kunst
Kleine pfeilförmige Fliese mit Blattranken in Schlickerbemalung. Vgl. I. 6/68 f – h.
Museum für Islamische Kunst
Kleine pfeilförmige Fliese mit Blattranken in Schlickerbemalung. Vgl. I. 6/68 f – h.
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Kleine Fliese in Form eines Drachenvierecks aus Quarzfritte mit bemaltem und vergoldetem Dekor. Ein schwarz konturiertes ovales Blattornament, das mit vier Blättern besetzt ist, liegt über einer schmalen Ranke, die das Blattornament umfasst und ebenfalls winzige Blätter aufweist. Möglicherweise umrahmten die kleinen Fliesen I. 936 a-f als Zwickelstücke die Fliese mit dem Lautenspieler I. 936. Die Fliese stammt angeblich aus einem Palast der rumseldschukischen Sultane in Konya (Anatolien).
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Kleine Fliese in Form eines Drachenvierecks aus Quarzfritte mit bemaltem und vergoldetem Dekor. Ein schwarz konturiertes ovales Blattornament, das mit vier Blättern besetzt ist, liegt über einer schmalen Ranke, die das Blattornament umfasst und ebenfalls winzige Blätter aufweist. Möglicherweise umrahmten die kleinen Fliesen I. 936 a-f als Zwickelstücke die Fliese mit dem Lautenspieler I. 936. Die Fliese stammt angeblich aus einem Palast der rumseldschukischen Sultane in Konya (Anatolien).
Museum für Islamische Kunst
Kleine Fliese in Form eines Drachenvierecks aus Quarzfritte mit bemaltem und vergoldetem Dekor. Ein schwarz konturiertes ovales Blattornament, das mit vier Blättern besetzt ist, liegt über einer schmalen Ranke, die das Blattornament umfasst und ebenfalls winzige Blätter aufweist. Möglicherweise umrahmten die kleinen Fliesen I. 936 a-f als Zwickelstücke die Fliese mit dem Lautenspieler I. 936. Die Fliese stammt angeblich aus einem Palast der rumseldschukischen Sultane in Konya (Anatolien).
Museum für Islamische Kunst
Kleine Fliese in Form eines Drachenvierecks aus Quarzfritte mit bemaltem und vergoldetem Dekor. Ein schwarz konturiertes ovales Blattornament, das mit vier Blättern besetzt ist, liegt über einer schmalen Ranke, die das Blattornament umfasst und ebenfalls winzige Blätter aufweist. Möglicherweise umrahmten die kleinen Fliesen I. 936 a-f als Zwickelstücke die Fliese mit dem Lautenspieler I. 936. Die Fliese stammt angeblich aus einem Palast der rumseldschukischen Sultane in Konya (Anatolien).
Museum für Islamische Kunst
Polygonale Fliese aus Irdenware. Die modelgeprägte Fliese ist mit opaker türkisfarbener Glasur überzogen und zeigt eine Ziege oder eine Gazelle (?). Ähnliche Fliesen wurden in Ghazni (Afghanistan) im 1221 von den Mongolen zerstörten Palast der Ghaznawiden gefunden.