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Objekttyp: Pyramide
Museum Europäischer Kulturen
Weihnachtspyramide aus der Region Seiffen. Die schlichte, in den Farben weiß, rot, blau lackierte Pyramide hat eine sechseckige Grundform und drei Etagen mit zwei Drehscheiben, sowie ein Flügelrad. Die Etagen sind von blauen Zäunen eingefaßt. Oben, auf der Galerie stehen gedrechselte Engelsfiguren mit Posaunen, darunter stilisierte Bergleute und ganz unten bevölkern Reifentiere die Pyramide. Sechs rote Kerzenhalter sind unten in den Pyramidenkörper eingesteckt.
Glasglöckchenpyramide
Museum Europäischer Kulturen
Weihnachtspyramide mit Glöckchen aus Glas, entwickelt 1953 von Georg Beyer in Grünhainichen für seine Tochter Christine Blank. Auf dem Teller drehen sich die charakteristischen Faltenrock-Engel. Exportversion der Pyramide in blau.
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Weihnachtspyramide zur Wandaufhängung mit Originalkarton, hergestellt vom VEB (K) Kunstgewerbe-Werkstätten Olbernhau. Auf der Drehscheibe Schäfer und drei Schafe mit Körpern aus Wollfäden. Zwei Kerzen dienen zum Antrieb von Flügelrad und Drehscheibe.
Museum Europäischer Kulturen
Tempel-Pyramide mit sechs Kerzenhaltern, roter Kuppel und blauem Flügelrad. Hergestellt von der Spielwarenfabrik Carl Friedrich Schmalfuß im erzgebirgischen Schneeberg.
T.2
Museum Europäischer Kulturen
Erzgebirgische Weihnachtspyramide im Originalkarton. In Seiffen nach einem Entwurf von Max Schanz und Elfriede Jahreiß (Figuren) als zerlegbare Dreistabpyramide hergestellt. Krippenfiguren, Engel und Hirten werden auf den Drehteller der Pyramide aufgesteckt. Das Flügelrad kann durch die Wärme dreier Kerzen bewegt werden.
Museum Europäischer Kulturen
Weihnachtspyramide mit drei Etagen und sechseckiger Grundplatte. Die Etagen werden jeweils von gedrechselten Säulen gehalten und von Zäunen eingefaßt. Die untere Etage zeigt eine Jagd-Szene, die darüber Christi Geburt und Anbetung, die oberste Etage zeigt eine Schäfer-Szene. Unten sechs einsteckbare Kerzenhalter oben Flügelrad. Die Pyramide ist in den Farben weiß, rot und gold lackiert.
Museum Europäischer Kulturen
Weihnachtspyramide aus der Werkstatt von Bruno Hennig (1886-1930) mit Figuren von Karl Müller (1879-1958) Seiffen, um 1925
Glockenspiel
Museum Europäischer Kulturen
Die Blechpyramide „Glockenspiel“ ist eine sog. Klingelpyramide, da die beiden am Flügelrad hängenden Metallstäbe bei jeder Umdrehung an die beiden Glocken auf den Sternenspitzen anschlagen und so einen Klingelton erzeugen. Die aus Einzelteilen zusammensteckbare Pyramide besteht unten aus einem runden Metallteller mit vier Halterungen für Kerzen, in der Mitte des Tellers befindet sich ein aus zwei Teilen zusammengesetztes Tannenbäumchen, welches zur Führung der Achse des Flügelrades dient. An den oberen drei Ästen des stilisierten Tannenbaumes sind jeweils kleine Blechglöckchen angebracht. Auf der Baumspitze sitzt ein sechszackiger Stern, dessen oberen drei Zacken so verlängert sind, daß durch dessen längste, mittlere Zacke die Pyramidenachse geht und das Flügelrad trägt, die beiden seitlichen Zacken tragen je eine halbkugelförmige Glocke.
Hängepyramide H1
Museum Europäischer Kulturen
Weihnachtspyramide / Hängepyramide H1 mit einem Rahmen aus aus Nußbaumholz, Flügelrad und Lichthalter aus Metall. Entwurf von Jens Tuffner und Kai Bodrich, hergestellt in Langenweißbach bei Chemnitz 2012.
Stabpyramide mit Papier umwickelt
Museum Europäischer Kulturen
Rekonstruktion einer "Berliner Pyramide" des 19. Jahrhunderts. Ein grünes Holzgestell ist mit grünem Fransenpapier umwickelt. Vier lange Rundstäbe laufen oben spitz zusammen, in jedem Stab stecken drei Kerzenhalter aus Drath, zwei der Stäbe sind zusätzlich mit Girlanden aus Buntpapierringen umwickelt.Zwischen den Stäben gibt es je zwei Verbindungsstäbe, die ebenfalls grün umwickelt sind. An diesen Querstreben hängt in der Mitte jeweils ein künstlicher Apfel und links und rechs daneben jeweils eine vergoldete Walnuß. Innen, in der Spitze des Gestells hängen an einem roten Schleifenband ein künstlicher roter Apfel, sowie vier goldene Nüsse.
Erzgebirgische Weihnachtspyramide, vierstöckig
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Stabpyramide mit 4 Etagen und abnehmbarem Flügelrad. Die Achse steckt in einer Messinghülse, an der die hölzernen Drehteller befestigt sind. Die Pyramide ist aus naturbelassenem Holz, nur die Figuren und die Außenseiten der Drehscheiben sind farblich gefasst. Die unterste Etage zeigt einen Bergaufzug mit 17 Figuren, die Etage darüber eine Anbetungsszene an der Krippe mit Engel, Maria und Josef, ihnen folgen die Hl. Drei Könige, sowie zwei Hirten mit einer Schafherde und Hund. Auf der dritten Etage stehen drei Bäume aus grün gefärbtem Luffaschwamm und davor eine Pilzsammlerfamilie (3 Figuren), ihnen folgen ein Jäger und ein Kiepenträger. Außerdem gibt es drei Hasen, einen Dackel und Pilze. (Vermutlich fehlen einige kleinere Teile (Pilze?), da es drei freie Klebestellen gibt.) Auf der obersten Etage ist ein Hirte mit sechs Schafen und einem Hund zu sehen. Die hölzernen Lichterhalter für die Pyramide sind an der unteren Etage und in Höhe der dritten Etage versetzt angebracht. In die vier Seitenstäbe (Länge 85 cm) der Pyramide sind jeweils unten und oben mit 2 bzw. 3 aufgerollte Holzspäne eingelassen. Die hölzernen Flügel sind jeweils 23,5 cm lang und einseitig mit einer braunen Verzierung versehen. Sie werden einzeln in die Spitze gesteckt, an der oben eine goldene Zwiebelspitze angebracht ist. Die Pyramide steckt in einem Originalkarton mit einem Aufkleber des VERO Olbernhau mit Abbildung der Pyramide. Die Pyramide war Teil einer 30-teiligen Sendung an Käthe Wohlfahrt in Rothenburg o.T., Absender war das VEB Kombinat Holzspielwaren VERO Olbernhau. Die Pyramide hatte die Typen Nr. 52 64 330/129/160. Lt. Leichsenring (2009, S. 144) stellte der VERO Olbernhau um 1970 erstmals eine Stabpyramide mit vier Laufscheiben nach einem Entwurf von Hans Reichelt (1922-2003) her, die mit Spanlocken an den Streben verziert war, im Buch leider ohne Abbildung.
Museum Europäischer Kulturen
Drehturmpyramide mit drei Etagen und eckiger Grundplatte (Seitenlänge 16,5 cm) aus Pressspanfaserplatte. Die Pyramide steht auf 4 kleinen, hölzernen Füßen, die in der weißlich-hellen Farbe der Etagenhäuser gefasst sind. Auf der oberen Etage ist ein heller Kegel, der in einer roten Kugel mündet und der Achsenführung dient. Das Flügelrad ist an den Außenkanten rot gefasst, der Flügelhalter ist weiß und wird von einer kleinen goldenen Kugel bekrönt. Die Achse wird von einem Holzrohr verkleidet. In den drei Etagen dreht sich jeweils ein grüner Teller aus Holz mit den Figuren darauf. Unten sind es 5 Figuren und eine Krippe, darüber ein Hirte mit drei Schafen und oben stehen drei weiße Engel mit blauen Flügeln. Bis auf die Schafe (Reifentiere) sind die Figuren gedrechselt und mit Tempera farbig bemalt. Ein naturbrauner hölzerner Zaun mit je zwei Rundstäben schließt jeweils die Etage ab. Die vier hölzernen Kerzenhalter liegen lose bei und werden seitlich in die Schlitze unter der Grundplatte gesteckt. An einer Seite ist die Grundplatte angekohlt. Die Achse wird unten durch eine Mutter auf die unter der Grundplatte angebracht Glasscheibe gesteckt.
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Drehpyramide mit rechteckiger, gelber Grundplatte, ansonsten sind die Farben der Pyramide blau, weiß, gold. Der Drehteller, die 4 Seitenteile, die Mittelachse und die 4 Kerzenhalter sind aus Holz mit blauer Farbgebung, z.T. in Gold abgesetzt. Auf dem Teller stehen 4 gedrechselte weiße Engel mit bodenlangem Kleid, braunen Haaren mit je 5 weißen Punkten darauf, sie halten die Arme nach vorn. Arme und Flügel der Engel sind aus Holz ausgesägt. Höhe der Figuren beträgt ca. 4 cm. Das hölzerne Flügelrad hat an den Enden eine blaue Farbgebung, wie auch der Mittelknauf, der zur Aufnahme der Flügel und Achse dient. Den oberen Abschluss der Pyramide bildet ein sechszackiger goldener Stern aus Holz, der oben aufgesteckt wird. Die Unterseite der Bodenplatte ist ohne Herstellerangaben, das unbemalte Fichtenholz zeigt mit Spuren von 4 Auflagen.