15 Ergebnisse
Objekttyp: Rock
Ethnologisches Museum
Gewand aus Fischhaut. Aus der Haut von neun oder zehn Lachsen angefertigtes Gewand, welches sich die Männer wie einen Rock um die Hüfte wickelten, um sich beim Fahren mit dem Hundeschlitten vor Kälte zu schützen. Am unteren Saum ist ein dunkelblauer Baumwollstreifen aufgenäht und bestickt. Die aus der Haut herausgeschnittenen Rückenflossen hinterließen runde Löcher, auf die Applikationen aufgenäht wurden.
Ethnologisches Museum
In der Erwerbungsakte befindet sich ein Schreiben von José Rizal an den damaligen Museumsdirektor, Adolf Bastian. Das Schreiben umfasst auch eine Objektliste. Ein Digitalisat der Akte befindet sich hier: https://dfg-viewer.de/show?id=9&tx_dlf%5Bid%5D=https%3A%2F%2Fem-archiv.smb.museum%2Fdata%2FI_MV_1090%2FI_MV_1090.xml&tx_dlf%5Bpage%5D=134
Museum Europäischer Kulturen
Schwarzer Wollrock mit schwarzem Kunstseidenunterrock in leicht ausgestellter Form, im Bund gefasst. Linksseitig mit Reißverschluss sowie zwei Haken und Ösen zu schließen. Auf derselben Seite befindet sich eine vertikale Schmuckkante in Makrameetechnik aus violettem Wollgarn. Dargestellt sind fünf nach unten größer werdende Rundformen sowie unten drei Quasten. Der Rock ist im Zirkel für künstlerische Textilgestaltung Potsdam entstanden. Der Zirkel war eine wegweisende Gemeinschaft des textilen "Volkskunstschaffens" in der DDR. Alle Entwürfe und Ausführungen (auch der Schmuckelemente) wurden in schöpferischer Tätigkeit der Zirkelmitglieder unter Anleitung von Frau Ingeborg Bohne-Fiegert geschaffen. Alle Techniken wurden von Hand ausgeführt, unter Verwendung des handelsüblichen Materials. Die Kollektionen wurden fast ausschließlich zu Modenschauen getragen. Blusen, leichte Sommerkleider u.ä. waren auch im täglichen Gebrauch.
Museum Europäischer Kulturen
Schmaler, rostroter Juterock mit Wickeleffekt. Der Rock wird im Bund auf 2x2 Haken und Öse sowie auf einen Knopf und Schlinge geschlossen. Er ist mit verschieden großen, runden Formen in Web- und Knüpftechnik aus grobem, rohfarbenem Bindfaden unter Verwendung von Holzperlen geschmückt. Der Rock entstand im Zirkel für künstlerische Textilgestaltung Potsdam. Der Zirkel war eine wegweisende Gemeinschaft des textilen "Volkskunstschaffens" in der DDR. Alle Entwürfe und Ausführungen (auch der Schmuckelemente) wurden in schöpferischer Tätigkeit der Zirkelmitglieder unter Anleitung von Frau Ingeborg Bohne-Fiegert geschaffen. Alle Techniken wurden von Hand ausgeführt, unter Verwendung des handelsüblichen Materials. Die Kollektionen wurden fast ausschließlich zu Modenschauen des textilen Volkskunstschaffens getragen. Blusen, leichte Sommerkleider u.ä. waren auch im täglichen Gebrauch.
Museum Europäischer Kulturen
Langer, türkisfarbener Rock aus Mischgewebe mit Polyester und hellblaues Kunstseidenfutter. Enge Schnittform, die vorne offen ist. Im Bund wird der Rock gefasst und auf zwei Knöpfe geschlossen. Die Vorderseite ist durch Applikationen und Stickereien geschmückt. Es sind diverse Blüten aus unterschiedlichen Stoffen in Blautönen in verschiedengroße, weiß berandete Felder gesetzt. Der Rock wurde für die Brautjungfer der Tochter von Margot Pulst gefertigt und war zudem Teil der "Kollektion der Freundschaft - die 15 Schwestern". Diese Kollektion entstand anlässlich des Festivals der Deutsch-Sowjetischen Freundschaft 1972 in Halle. Der Zirkel war eine wegweisende Gemeinschaft des textilen "Volkskunstschaffens" in der DDR. Alle Entwürfe und Ausführungen (auch der Schmuckelemente) wurden in schöpferischer Tätigkeit der Zirkelmitglieder unter Anleitung von Frau Ingeborg Bohne-Fiegert geschaffen.
Museum Europäischer Kulturen
Der Rock ist aus gelb-weiß kariertem Viskosestoff. Verziert wurde dieser bodenlange Rock mit kleinen Stickereien und grünen Borten am oberen und unteren Bund. Am oberen Bund befindet sich eine größere Blumenstickerei. Form und Gestaltung des oberen Bundes erinnern an einen Trachtengürtel. Auf der Rückseite hat der Rock einen Reißverschluss. Die Arbeit entstand im Zirkel für künstlerische Textilgestaltung Potsdam. Der Zirkel war eine wegweisende Gemeinschaft des textilen "Volkskunstschaffens" in der DDR. Alle Entwürfe und Ausführungen (auch der Schmuckelemente) wurden in schöpferischer Tätigkeit der Zirkelmitglieder unter Anleitung von Frau Ingeborg Bohne-Fiegert geschaffen. Die Kollektionen wurden fast ausschließlich zu Modenschauen des textilen Volkskunstschaffens getragen. Blusen, leichte Sommerkleider u.ä. waren auch im täglichen Gebrauch.
Rock eines mehrteiligen Ensembles in schwarz-weißem Muster- und Materialmix
Kunstgewerbemuseum
Das wadenlange Cape mit betonten Schultern und Stehkragen ist aus schwarzem Mohair-Doubleface gearbeitet. Es wird mit geschliffenen schwarzen Jettknöpfen geschlossen. Dazu wird ein schwarz-weiß gemusterter Wollpullover (mit Pailletten bestickt) getragen (unter der Nummer: 2005,UR 18 inventarisiert). Ein knielanger, gerade geschnittener Rock aus schwarz-weißem Pié-de-Poule ergänzt das Ensemble. Der Rock hat links einen seitlichen Schlitz der ebenfalls mit Jettknöpfen besetzt ist. Wahlweise kann auch eine schwarze Samthose dazu kombiniert werden.