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Objekttyp: Schmuckscheibe
Ethnologisches Museum
Schmuckscheibe. Flache runde Nephritscheibe, Rückseite glatt. Datenbank: Schmuckscheibe. Flache, blütenförmige Scheibe, grün, mit im Kreis angeordneten, ringförmigen Einkerbungen und bogenartigen Verbindungslinien. In den Gravurrillen Reste von Golddraht. Solche Stücke sind in Damaskus im Handel, stammen vielleicht aus Indien?
Ethnologisches Museum
Flache halbmondförmige Scheibe aus hell-grünem Nephrit. Auf der einen Seite eingravierte Striche und runde, mit Golddraht aufgefüllte Vertiefungen, von dem sich noch Spuren erhalten haben. Solche Stücke sind in Damaskus im Handel, stammen vielleicht aus Indien? Datenbank (Karte): Schmuckscheibe. Flache, halbmondförmige Scheibe, grau-grün mit 7 kleinen ringförmigen Einkerbungen und bogenartigen Verbindungslinien. In den Gravurrillen Reste von Golddraht.
Ethnologisches Museum
Datenbank (Karte):Schmuckscheibe. Flache, halbmondförmige Scheibe, grau-grün mit 5 kleinen ringförmigen Einkerbungen und bogenartigen Verbindungslinien. In den Gravurrillen Reste von Golddraht. Beschreibung: Flache halbmondförmige Scheibe aus hell-grünem Nephrit. Auf der einen Seite eingravierte Striche und runde, mit Golddraht aufgefüllte Vertiefungen, von dem sich noch Spuren erhalten haben. Solche Stücke sind in Damaskus im Handel, stammen vielleicht aus Indien?
Ethnologisches Museum
Datenbank (Karte):Schmuckscheibe. Flache, halbmondförmige Scheibe, grau-grün mit 5 kleinen ringförmigen Einkerbungen und bogenartigen Verbindungslinien. In den Gravurrillen Reste von Golddraht. Beschreibung: Flache halbmondförmige Scheibe aus hell-grünem Nephrit. Auf der einen Seite eingravierte Striche und runde, mit Golddraht aufgefüllte Vertiefungen, von dem sich noch Spuren erhalten haben. Solche Stücke sind in Damaskus im Handel, stammen vielleicht aus Indien?
Ethnologisches Museum
Schmuckscheibe; grüne Scheibe mit kleinen ringförmigen Einkerbungen und bogenartigen Verbindungslinien Datenbank: Schmuckscheibe. Flache, runde, an 2 Seiten in rechteckiger Form auslaufende, grüne Scheibe mit kleinen ringförmigen Einkerbungen und bogenartigen Verbindungslinien. In den Gravurrillen Reste von Golddraht.
Ethnologisches Museum
Flache halbmondförmige Scheibe aus hell-grünem Nephrit. Auf der einen Seite eingravierte Striche und runde, mit Golddraht aufgefüllte Vertiefungen, von dem sich noch Spuren erhalten haben. Solche Stücke sind in Damaskus im Handel, stammen vielleicht aus Indien? Datenbank (Karte): Schmuckscheibe. Flache, halbmondförmige Scheibe, grau-grün mit 5 kleinen ringförmigen Einkerbungen und bogenartigen Verbindungslinien. In den Gravurrillen Reste von Golddraht.
Ethnologisches Museum
Datenbank (Karte):Schmuckscheibe. Flache, halbmondförmige Scheibe, grau-grün mit 5 kleinen ringförmigen Einkerbungen und bogenartigen Verbindungslinien. In den Gravurrillen Reste von Golddraht. Beschreibung: Flache halbmondförmige Scheibe aus hell-grünem Nephrit. Auf der einen Seite eingravierte Striche und runde, mit Golddraht aufgefüllte Vertiefungen, von dem sich noch Spuren erhalten haben. Solche Stücke sind in Damaskus im Handel, stammen vielleicht aus Indien?
Ethnologisches Museum
Datenbank (Karte):Schmuckscheibe. Flache, halbmondförmige Scheibe, grau-grün mit 5 kleinen ringförmigen Einkerbungen und bogenartigen Verbindungslinien. In den Gravurrillen Reste von Golddraht. Beschreibung: Flache halbmondförmige Scheibe aus hell-grünem Nephrit. Auf der einen Seite eingravierte Striche und runde, mit Golddraht aufgefüllte Vertiefungen, von dem sich noch Spuren erhalten haben. Solche Stücke sind in Damaskus im Handel, stammen vielleicht aus Indien?
Schmuckscheibe mit bildlicher Darstellung
Museum für Vor- und Frühgeschichte
Schmuckscheibe aus Bronze mit bildlicher Darstellung und ringsum verlaufender Nietlochverzierung. Sie misst ungefähr 24 Zentimeter im Durchmesser und datiert an den Anfang des 1. Jahrtausend v. Chr. Die Darstellung auf der Scheibe zeigt eine nackte geflügelte menschenähnliche Figur und vier Raubtiere, vermutlich Panther, die im direkten Bezug zueinander stehen. Die Figur ist 17 Zentimeter hoch und seitlich nach links gerichtet dargestellt. Auch ihr Blick geht in diese Richtung. Der Gesichtsausdruck der Gestalt ist nur schwer auszumachen, drückt aber wohl vorwiegend eine ruhige Entschlossenheit aus. Ihre langen Haare sind im Nacken zu einem Knoten gebunden, eine Kopfbedeckung ist nicht erkennbar. Sie steht mit ausgebreiteten Armen und in Schrittstellung, wobei der rechte Fuß vor den linken gesetzt ist. Vier Flügel, zwei obere und zwei untere, strecken sich weit von der Figur weg. Auf die Darstellung primärer Geschlechtsmerkmale wurde verzichtet, so dass hierzu keine Aussagen möglich sind. Etwas unterhalb der Brust ist eine Art Einbuchtung zu erkennen, die durch die restauratorische Ergänzung einer Bruchstelle zu erklären ist. Die Arme der Figur sind zu beiden Seiten ausgestreckt. In jeder Hand hält sie einen Panther. Die Figur besitzt außerdem auffallend muskulöse Waden, mit Federn besetzte Knöchel und vogelartige Krallenfüße. Mit letzteren scheint sie auf den unteren beiden Panthern zu stehen. Diese Panther sind liegend dargestellt und haben ihre Köpfe jeweils zur Außenseite der Scheibe gerichtet. Ihre Haltung und ihr Gesichtsausdruck erscheinen eher ruhig. Im Gegensatz dazu sind die beiden Tiere, die von der Figur festgehalten werden, mit weit aufgerissenen Mäulern dargestellt. | Lea Hüntemann Die Scheibe stammt vermutlich aus der Region Luristan im Nordwesten des Irans und wurde 1967 durch das Berliner Museum für Vor- und Frühgeschichte aus dem Kunsthandel erworben. Während der von einem Vorbesitzer des Objektes veranlassten erstmaligen Restaurierung wurde die Scheibe mit Chemikalien abgebeizt, so dass moderne Schäden an der Oberfläche des Objekts entstanden. Bei dieser Restaurierung ebenfalls vorgenommene Additionen und farbliche Vollretuschen mussten nachträglich entfernt oder überarbeitet werden.
Schmuckscheibe, durchbrochen
Museum für Vor- und Frühgeschichte
Scheibe aus Bronzeblech (versilbert?), mit vier kleinen trapezförmigen Fortsätze, mit durchbrochenem Mittelfeld, zentral ein Niet mit einem länglicher Rückplatte (wohl als Zierbeschlag genutzt); Erhaltung: Bronzepatina ; Fundkontext: Gräberfeld, Gr. 400 (gesendt ins Ostpreußischen Provinzialmuseum im 1899 durch M. Werderman); Objektgeschichte: ein kleines gelbes Fundetikett: "I 5309"; s. auch z.B. PM-A 1839/1; Tischler-Zettelkatalog im MWiM in Allenstein; O. Almgren-Archiv; H. Jankuhn-Archiv.; Anmerkung: Stufe B2 (im Grab wurden auch u.a Fibeln der Typen Almgren 61 und 72 gefunden); Literatur: A. Chilinska-Früboes 2016, Zapinki z wczesnego okresu wplywow rzymskich (fibule grup II-IV wg klasyfikacji Oscara Almgrena) na obszarze kultury Dollkeim-Kovrovo (...) - unpubl. Diss. im Archäologischen Institut der Warschauer Universität, 33 Taf. 29:3c; A. Chilinska-Drapella 2013, Unknown cemeteries at Corjeiten/Putilovo in the Samland Penisula, Archaeology of the Baltic (N.A. Makarov et alii Hrsg.), Moscow-Sankt Petersburg, 49-59.