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Objekttyp: Schwert (Gerät / Waffen / Militaria)
Schwert
Antikensammlung
(Verbleib unklar); Bemerkungen DFG-Projekt "Antike Bronzen in Berlin": Laut handschr. Eintrag im Fr.-Archivexemplar "gefälscht", aber "von Prof. Goetze für echt erklärt"; als Leihgabe im Museum für Vor- und Frühgeschichte - Staatliche Museen zu Berlin. (NF)
Eisernes Schwert mit Scheide
Antikensammlung
Bemerkungen DFG-Projekt "Antike Bronzen in Berlin": Schwert ohne Scheide 2005 im Puschkin-Museum Moskau. Die Scheide auf den 2010 aus Moskau erhaltenen Aufnahmen. (NF)
Schwert
Antikensammlung
Abbildung nach: A. Bastian - A. Voss, Die Bronzeschwerter des Königlichen Museums zu Berlin (1878) 57 Taf. 12, 5, (deakzessioniert), 1905 an die Prähistorische Abteilung (heute: Museum für Vor- und Frühgeschichte) abgegeben.; Bemerkungen DFG-Projekt "Antike Bronzen in Berlin": 1905 an die Prähistorische Abteilung abgegeben, im Museum für Vor- und Frühgeschichte heute nicht mehr nachweisbar. (NF)
Schwert
Antikensammlung
Abbildung nach: A. Bastian - A. Voss, Die Bronzeschwerter des Königlichen Museums zu Berlin (1878) 55 f. Taf. 12, 3, (deakzessioniert), 1905 an die Prähistorische Abteilung (heute: Museum für Vor- und Frühgeschichte) abgegeben.; Bemerkungen DFG-Projekt "Antike Bronzen in Berlin": 1905 an die Prähistorische Abteilung abgegeben; vermutlich dieses Schwert heute noch im Museum für Vor- und Frühgeschichte unter Inv. Ii 2153 vorhanden. (NF)
Griff eines Schwertes
Antikensammlung
(Objekt fehlt); alte Aufnahme aus Sammlungsarchiv.; Bemerkungen DFG-Projekt "Antike Bronzen in Berlin": Laut Liste verlagert in Kiste WS 5 Friedrichshain. (NF)
Beschlag von der Spitze einer Schwertscheide
Antikensammlung
Bemerkungen DFG-Projekt "Antike Bronzen in Berlin": Nach altem Foto mit dem in den 1970er Jahren auf der Museumsinsel als Inv. 32958 aus dem Altbestand nachinventarisierten Scheidenbeschlag identisch. (NF)
Fein durchbrochener Beschlag von der Spitze einer Schwertscheide
Antikensammlung
Bemerkungen DFG-Projekt "Antike Bronzen in Berlin": Genauer Fundort (1869): Blumenthal'sches Rittergut Segenthin, Kr. Schlawe (Pommern). Segenthin; Żegocino und Schlawe; Slawno gehören heute zu Polen. Objekt 2009 im Puschkin-Museum Moskau. Laut Liste verlagert in Kiste WS 5 Friedrichshain. (NF)
Schwert
Antikensammlung
Abbildung nach: A. Bastian - A. Voss, Die Bronzeschwerter des Königlichen Museums zu Berlin (1878) 54 f. Taf. 12, 1; 13, 2; (deakzessioniert), 1905 an die Prähistorische Abteilung (heute: Museum für Vor- und Frühgeschichte) abgegeben.; Bemerkungen DFG-Projekt "Antike Bronzen in Berlin": 1905 an die Prähistorische Abteilung abgegeben, im Museum für Vor- und Frühgeschichte heute nicht mehr nachweisbar. (NF)
Schwert
Antikensammlung
Bemerkungen DFG-Projekt "Antike Bronzen in Berlin": Laut handschriftlichem Eintrag von Furtwängler im Fr.-Archivexemplar war "der (spätröm.) Kopf modern aufgesetzt". Er wurde am 11. 9. 1890 "abgenommen, mit den Ergänzungen am Griff entfernt." Das abgebildete Schwert 2005 im Puschkin-Museum Moskau. Laut Liste verlagert in Kiste WS 5 Friedrichshain. (NF)
Schwert
Antikensammlung
Bemerkungen DFG-Projekt "Antike Bronzen in Berlin": Nach Maß und Beschreibung wohl das Stück "V. f. a. 1." in Levezows Verzeichnis von 1825. Objekt erscheint auch auf einer der z. Zt. (2007) von I. Aghion bearbeiteten Zeichnungen von P. Santi Bartoli in Yale. (NF)
Schwert
Antikensammlung
Abbildung nach: A. Bastian - A. Voss, Die Bronzeschwerter des Königlichen Museums zu Berlin (1878) 59 Taf. 12, 13, (deakzessioniert), 1905 an die Prähistorische Abteilung (heute: Museum für Vor- und Frühgeschichte) abgegeben.; Bemerkungen DFG-Projekt "Antike Bronzen in Berlin": 1905 an die Prähistorische Abteilung abgegeben; vermutlich dieses Schwert heute noch im Museum für Vor- und Frühgeschichte unter Inv. Ii 2154 vorhanden. (NF)
Eisernes Schwert ohne Reste der Schwertscheide
Antikensammlung
Bemerkungen DFG-Projekt "Antike Bronzen in Berlin": Die Zuordnung zum Fundort Greifenstein ist ungewiss. Bei Friederichs zwar als 4. Schwert aufgenommen, jedoch schon da kein Verweis auf den gleichen Fundkontext.