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Objekttyp: Skulptur
Gruppe eines Pflügers mit zwei Ochsen
Antikensammlung
Gruppe von zwei ins Joch eines Pfluges gespannten Rindern, gelenkt von einem Pflüger. Der Pflüger ist neuzeitlich ergänzt, doch war auch ursprünglich ein Lenker des Pfluges dargestellt (erhalten ist von ihm der rechte Fuß seitlich auf dem Pflug); spätere Einritzungen aus dem 4./5. Jh.n.Chr. auf Schulterblatt und Hinterschenkel eines der Ochsen als Glückszeichen.
Kopf des mythischen Vogels Garuda mit Schlange (Naga) im Schnabel (Fragment)
Museum für Asiatische Kunst
Urne: Thronende Frau
Antikensammlung
Grabstatuen waren eine besonders für die Region Chiusi charakteristische Form des Aschenbehälters bei Brandgräbern. Ab der Mitte des 5. Jh.v.Chr. gab es Abbilder weiblicher Verstorbener, deren ausgehöhlte Körper als Urne dienten, die mit einem gesondert als Deckel gearbeiteten Kopf verschlossen wurden.
Kudara-Kannon-Kopie 百済観音模写
Ethnologisches Museum
Erstpublikation dieser im Jahre 1904 hergestellten , nach Ende des 2. Weltkrieges heute unvollständigen Kopie in: Führer durch das Museum für Völkerkunde I Schausammlung, Berlin/Leipzig, 1929, S. 27 sowie Tafel 7 (Mitte). Mandorla, Kundika und Sockel fehlen. (Kommentar Siegmar Nahser, 2004).
Sitzender Amida in einem Schrein
Ethnologisches Museum
Dieses Objekt gilt als Kriegsverlust . (Stand Mai 2004, Siegmar Nahser)
Gekrönter Buddha
Museum für Asiatische Kunst
Gekrönter Buddha aus dem 16./17. Jh. Diese Darstellung zeigt Buddha mit einer einfachen Mönchsrobe bekleidet in Meditationshaltung sitzend und mit seiner rechten Hand die Erdberührungsgeste (bhumisparshamudra) ausführend. Die Geste sowie die gekrönte Darstellung deuten darauf hin, dass es sich um einen transzendenten Buddha, vermutlich Akshobya, den „Unerschütterlichen“, handelt. Akshobya hilft, durch Hass bedingte Verblendung in Weisheit zu verwandeln. SM8HF