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Objekttyp: Sonderform (Stein)
Museum für Islamische Kunst
Gruppe von fünf murmelartigen Kugeln aus Stein und Ton. Größe und Form legen nahe, dass es sich um mit armbrustähnlichen Geräten, sogenannten Schneppern, oder mit Hakenbüchsen verschießbare Kugeln handelt. Speziell bei den relativ leichten Tonkugeln kann von einem Einsatz bei der Jagd ausgegangen werden, um etwa Bälge von Vögeln nicht zu beschädigen. Eine Verwendung als Spielsteine ist ebenfalls möglich. Die Kugeln wurden bei den Ktesiphon-Grabungen an unterschiedlichen Fundorten aufgelesen und stammen nach den nur unvollständig erhaltenen Beschriftungen aus dem Palastbereich (Taq-i Qisra; Ta bzw. Quadrant K 13) und der Siedlung al-Maʿarid im Stadtgebiet östlich des Palasts.
Museum für Islamische Kunst
Gruppe von fünf murmelartigen Kugeln aus Stein und Ton. Größe und Form legen nahe, dass es sich um mit armbrustähnlichen Geräten, sogenannten Schneppern, oder mit Hakenbüchsen verschießbare Kugeln handelt. Speziell bei den relativ leichten Tonkugeln kann von einem Einsatz bei der Jagd ausgegangen werden, um etwa Bälge von Vögeln nicht zu beschädigen. Eine Verwendung als Spielsteine ist ebenfalls möglich. Die Kugeln wurden bei den Ktesiphon-Grabungen an unterschiedlichen Fundorten aufgelesen und stammen nach den nur unvollständig erhaltenen Beschriftungen aus dem Palastbereich (Taq-i Qisra; Ta bzw. Quadrant K 13) und der Siedlung al-Maʿarid im Stadtgebiet östlich des Palasts.
Museum für Islamische Kunst
Gruppe von fünf murmelartigen Kugeln aus Stein und Ton. Größe und Form legen nahe, dass es sich um mit armbrustähnlichen Geräten, sogenannten Schneppern, oder mit Hakenbüchsen verschießbare Kugeln handelt. Speziell bei den relativ leichten Tonkugeln kann von einem Einsatz bei der Jagd ausgegangen werden, um etwa Bälge von Vögeln nicht zu beschädigen. Eine Verwendung als Spielsteine ist ebenfalls möglich. Die Kugeln wurden bei den Ktesiphon-Grabungen an unterschiedlichen Fundorten aufgelesen und stammen nach den nur unvollständig erhaltenen Beschriftungen aus dem Palastbereich (Taq-i Qisra; Ta bzw. Quadrant K 13) und der Siedlung al-Maʿarid im Stadtgebiet östlich des Palasts.
Museum für Islamische Kunst
Gruppe von fünf murmelartigen Kugeln aus Stein und Ton. Größe und Form legen nahe, dass es sich um mit armbrustähnlichen Geräten, sogenannten Schneppern, oder mit Hakenbüchsen verschießbare Kugeln handelt. Speziell bei den relativ leichten Tonkugeln kann von einem Einsatz bei der Jagd ausgegangen werden, um etwa Bälge von Vögeln nicht zu beschädigen. Eine Verwendung als Spielsteine ist ebenfalls möglich. Die Kugeln wurden bei den Ktesiphon-Grabungen an unterschiedlichen Fundorten aufgelesen und stammen nach den nur unvollständig erhaltenen Beschriftungen aus dem Palastbereich (Taq-i Qisra; Ta bzw. Quadrant K 13) und der Siedlung al-Maʿarid im Stadtgebiet östlich des Palasts.
Museum für Islamische Kunst
Gruppe von fünf murmelartigen Kugeln aus Stein und Ton. Größe und Form legen nahe, dass es sich um mit armbrustähnlichen Geräten, sogenannten Schneppern, oder mit Hakenbüchsen verschießbare Kugeln handelt. Speziell bei den relativ leichten Tonkugeln kann von einem Einsatz bei der Jagd ausgegangen werden, um etwa Bälge von Vögeln nicht zu beschädigen. Eine Verwendung als Spielsteine ist ebenfalls möglich. Die Kugeln wurden bei den Ktesiphon-Grabungen an unterschiedlichen Fundorten aufgelesen und stammen nach den nur unvollständig erhaltenen Beschriftungen aus dem Palastbereich (Taq-i Qisra; Ta bzw. Quadrant K 13) und der Siedlung al-Maʿarid im Stadtgebiet östlich des Palasts.
Museum für Islamische Kunst
Fast quadratische Platte aus Kalkstein. Auf der schweren Steinplatte sitzen vier Löwen, die kreuzförmig mit den Rücken zueinander angeordnet sind. Die Gesichter der beiden besser erhaltenen Löwen sind sehr geometrisch stilisiert, mit rautenförmigen Schnauzen und Mäulern. Aus den Rücken ragen kurze kreuzförmige Stege. In den Rand der Platte ist ein Schmuckfries eingeschnitten, in dem Dreiblattmotive in nischenartigen Feldern stehen. Die Unterseite ist sehr glatt poliert, vielleicht durch häufige Benutzung. Wofür das Objekt benutzt wurde, ist unklar. Für einen Untersatz ist die Abstellfläche jedoch zu klein. Die geglättete Unterseite spricht eher dafür, dass das Objekt zum Beschweren oder Glätten verwendet wurde.