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Objekttyp: Stempel (Sonderform)
Museum für Islamische Kunst
Viereckiger Stempel aus Holz. Der Stempel zeigt in einer Frontalansicht eine sitzende Figur mit langem Haar, die eine Laute spielt. In den oberen Zwickeln sind Bögen angedeutet, die auf Arkaden hinweisen, unter denen die Figur sitzt. Das Motiv des Lautenspielers ist ein beliebtes und bekanntes Motiv aus der höfischen Kunst. Man findet es auf Keramiken (I. 1506), Fliesen (I. 5310), Metallobjekten (I. 582) und Steinreliefs (I. 7168) wieder. Der Stempel diente als Model für den Druck von Stoffen.
Museum für Islamische Kunst
Gegossener Stempel aus einer Kupferlegierung. Der Stempel ist als flache Scheibe gearbeitet; der Griff ist ebenfalls flach und breit. Umlaufend um den Rand befindet sich eine Inschrift, während die Innenfläche mit einem Hexagon und Inschriften gefüllt ist. Das Hexagon ist aus zwei ineinander gestellten Dreiecken konstruiert, deren Mitte mit einer Rosette verziert ist. Die Inschriften geben religiöse Texte wieder, die sich auf die Namen der Siebenschläfer beziehen. Diese wurden – zusammen mit ihrem Hund – bei Beschwerden wie Schlaflosigkeit um Hilfe angerufen. Ein fast identisch gestalteter Amulettanhänger aus Gold ist I. 1988.70.
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Gegossener Stempel aus einer Kupferlegierung mit graviertem/ziseliertem Dekor. Die Stempelfläche ist länglich rechteckig und zeigt ein geometrisches Rauten- und Sternmuster. Der Griff ist rechteckig und zum oberen Abschluss hin verbreitert. Vermutlich wurde der kleine Stempel zum Bedrucken von textilen Borten verwendet.
Museum für Islamische Kunst
Gefäßstempel aus gelblichem Glas. Auf der Rückseite des Stempels ist die Wandung des Gefäßes erhalten. Dargestellt ist ein nach rechts gewandter Vogel (Pfau?) mit einer Ranke im Schnabel.
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Gefäßstempel aus blauem Glas. Dargestellt ist eine sitzende Person, umgeben von einem Punktkranz. Die Person hält in der Linken ein Trinkgefäß; neben ihr steht eine Flasche. Auf der Rückseite ist das gewölbte Fragment der Gefäßwandung erhalten.
Museum für Islamische Kunst
Gefäßstempel aus blauem Glas. Dargestellt ist eine sitzende Person, umgeben von einem Punktkranz. Auf der Rückseite ist das gewölbte Fragment der Gefäßwandung erhalten.
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Gefäßstempel oder Anhänger aus gelblichem Glas. Dargestellt ist ein nach rechts gewandtes Tier (Löwe?) mit erhobenem Vorderbein. Die Rückseite ist flach.
Museum für Islamische Kunst
Gefäßstempel aus farblosem Glas. Dargestellt ist eine sitzende Person, die ihren linken Arm ausstreckt; sie ist umgeben von einem Punktkranz. Auf der Rückseite ist das gewölbte Fragment der Gefäßwandung erhalten.
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Gefäßstempel aus hellgrünem Glas. Auf der Rückseite des Stempels ist die Wandung des Gefäßes erhalten. Derartige Stempel nennen meist eine Segensformel, eine Maßangabe, sowie häufig den Namen des Finanzdirektors. Glasgewichte und gestempelte Eichmarken wurden hauptsächlich in Ägypten zwischen dem 7. und 13. Jahrhundert verwendet. Gegenüber anderen Materialien wie Metall bieten sie den Vorteil, dass sie nicht manipuliert werden können. Sie wurden für Edelmetalle verwendet, aber auch für verschiedene Güter wie Weintrauben, Olivenöl, Kümmel oder Fleisch.
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Gefäßstempel aus grünem Glas. Auf der Rückseite des Stempels ist der Rand des Gefäßes erhalten. Derartige Stempel nennen meist eine Segensformel, eine Maßangabe, sowie häufig den Namen des Finanzdirektors. Glasgewichte und gestempelte Eichmarken wurden hauptsächlich in Ägypten zwischen dem 7. und 13. Jahrhundert verwendet. Gegenüber anderen Materialien wie Metall bieten sie den Vorteil, dass sie nicht manipuliert werden können. Sie wurden für Edelmetalle verwendet, aber auch für verschiedene Güter wie Weintrauben, Olivenöl, Kümmel oder Fleisch.
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Gefäßstempel aus hellblauem Glas. Auf der Rückseite des Stempels ist die Wandung des Gefäßes erhalten. Derartige Stempel nennen meist eine Segensformel, eine Maßangabe, sowie häufig den Namen des Finanzdirektors. Glasgewichte und gestempelte Eichmarken wurden hauptsächlich in Ägypten zwischen dem 7. und 13. Jahrhundert verwendet. Gegenüber anderen Materialien wie Metall bieten sie den Vorteil, dass sie nicht manipuliert werden können. Sie wurden für Edelmetalle verwendet, aber auch für verschiedene Güter wie Weintrauben, Olivenöl, Kümmel oder Fleisch.
Museum für Islamische Kunst
Gefäßstempel aus grünem Glas. Auf der Rückseite des großen Stempels ist die Wandung des ursprünglich großen Gefäßes erhalten. Derartige Stempel nennen meist eine Segensformel, eine Maßangabe, sowie häufig den Namen des Finanzdirektors. Glasgewichte und gestempelte Eichmarken wurden hauptsächlich in Ägypten zwischen dem 7. und 13. Jahrhundert verwendet. Gegenüber anderen Materialien wie Metall bieten sie den Vorteil, dass sie nicht manipuliert werden können. Sie wurden für Edelmetalle verwendet, aber auch für verschiedene Güter wie Weintrauben, Olivenöl, Kümmel oder Fleisch.
Museum für Islamische Kunst
Gefäßstempel aus grünem Glas. Auf der Rückseite des Stempels ist die Wandung des Gefäßes erhalten. Derartige Stempel nennen meist eine Segensformel, eine Maßangabe, sowie häufig den Namen des Finanzdirektors. Glasgewichte und gestempelte Eichmarken wurden hauptsächlich in Ägypten zwischen dem 7. und 13. Jahrhundert verwendet. Gegenüber anderen Materialien wie Metall bieten sie den Vorteil, dass sie nicht manipuliert werden können. Sie wurden für Edelmetalle verwendet, aber auch für verschiedene Güter wie Weintrauben, Olivenöl, Kümmel oder Fleisch.
Museum für Islamische Kunst
Gefäßstempel aus grünem Glas. Auf der Rückseite des Stempels ist ein größeres Fragment der Wandung des Gefäßes erhalten. Derartige Stempel nennen meist eine Segensformel, eine Maßangabe, sowie häufig den Namen des Finanzdirektors. Glasgewichte und gestempelte Eichmarken wurden hauptsächlich in Ägypten zwischen dem 7. und 13. Jahrhundert verwendet. Gegenüber anderen Materialien wie Metall bieten sie den Vorteil, dass sie nicht manipuliert werden können. Sie wurden für Edelmetalle verwendet, aber auch für verschiedene Güter wie Weintrauben, Olivenöl, Kümmel oder Fleisch.
Museum für Islamische Kunst
Unglasierter Stempel mit geschnittenem floralem Dekor. Auf der Rückseite sind am Rand und am Griff kleine türkise Glassteine eingelassenen.
Museum für Islamische Kunst
Gegossener Stempel aus einer Kupferlegierung mit graviertem/ziseliertem Dekor. Bei dem würfelförmigen Objekt handelt es sich wohl um eine Matrize, die zum Verzieren von dünnen Blechstücken verwendet wurde. Jeder der sechs Seiten ist mit einem anderen Motiv versehen, wobei diese in unterschiedliche Rahmen eingefügt sind: Ein Quadrat rahmt einen Löwen (mit Beute?), ein Hexagon einen thronenden Herrscher mit auffallendem Kopfschmuck und ein Kreis einen Pfau. In einen weiteren Kreis ist ein Raubvogel eingeschrieben, der einen kleineren Vogel schlägt; ein zweites Quadrat zeigt zwei gegenständige Vögel mit einem Lebensbaum dazwischen, und ein ovales Medaillon einen heraldischen Adler. Die dargestellten Motive lassen darauf schließen, dass sie als Verzierung kleiner Gürtelplatten oder Besatzstücke für Kleidung gedacht waren.