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Objekttyp: Steppmütze
Ethnologisches Museum
Beschreibung im Katalog "Mützen aus Zentralasien und Persien", Abb. 81. Steppmütze aus Iltschi Katalogangabe: Sommerkappe, buntes Muster auf blauem Grund. Teile der Mütze und deren Schnitt: 4 Teile: 1 Teller mit 2 Lagen, Radius 10,3 cm Außen: 1 Rand, Schrägstreifen, gestückelt 3 x 57 cm Innen: 1 Rand, gerader Streifen, 6,5 x 57 cm davon Stick-Webrand 1,5 cm Material der Mütze: außen: blaue Atlasseide, innen: maschninell bunt bedruckter Kattunstoff; Material der Verzierung: Baumwolle und Seide. Schnureinlage: Baumwolle. Zum Steppen verwendete man schwarzes Baumwollgarn. Der Schuss des Stick-Webrandes besteht aus schwarzem Baumwollgarn, die Kette aus abwechselnd grüner und blauer Seide. Die Kettfäden sind abschließend aufeinandergelegt und zusammengenäht worden.
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Mütze der Tekinzen Material der Kappe: Samt-Ikat, Seide, Baumwolle, Material der Verzierung: Seide, Baumwolle. Die dicken Einlagen der Mütze liegen auf dem Teller zwischen Vorstichreihen. Gesteppt wurde mit roten und weißen Baumwollfäden, zusammengenäht ist die Kappe mit grünem Baumwollgarn. Zur Verstärkung des Randes wurde Pappe eingelegt. Der Rand wurde nachträglich mit Kreuzstichen bestickt. Die Kettfäden sind etwas übereinandergelegt und zur Troddel vernäht. Eine besondere Bedeutung dürften die grünen Zeichen im weißen Feld haben. Veröffentlicht in "Mützen aus Zentralasien und Persien", Abb. 139. Weiterer Karteikarteneintrag: Männermütze aus Buchara (?) Rillenmütze aus Bucharasamt. Rand mit Kreuzstich bestickt. Angaben: Gök-Tepe-Turkmenen.
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Material der Mütze: schwarzer Baumwollstoff, bedruckter Kattun, Material der Verzierung: Baumwolle. Der Rand der Mütze hat vier Papierröllcheneinlagen. Der Zwischenstoff ist gestärkt, um den Rand zu versteifen. Die Mütze ist in Tambouriertechnik sowie mit Stiel- und Schlingstichen verziert. Das Muster scheint tierischer Art zu sein. Veröffentlicht in "Mützen aus Zentralasien und Persien", Abb. 132.
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weitere Beschreibung: Innen; maschinell bedruckter Kattun. Teller: rot mit gelben Blumen. Rand: rot mit hellblauen (verblichenen) Blumen und Palmetten. Schnureinlage: Baumwolle Beschreibung im Katalog "Mützen aus Zentralasien und Persien" Abb. 136 Die Steppnähte der Mütze sind Maschinenarbeit mit gelblichen Baumwollgarn. Die Ränder des Kreisausschnitts wurden nach innen gegeneinandergelegt und mit einer vom Mittelpunkt zum Rand führenden Naht zusammengesteppt. Der obere Rand ist horizontal abgesteppt und hat 8 Schnureinlagen. Gegen das untere Ende des Brokatrandes wurde ein schmaler Streifen schwarzer Streifen schwarzer Baumwollstoff gesäumt, um die Pappeinlage geschlagen und mit der unteren Kante des Innenrandes durch Saumstiche verbunden. Der Pappstreifen ist z.T. mit russischer Schrift bedruckt.
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Beschreibung im Katalog "Mützen aus Zentralasien und Persien" Abb. 135 Auf den Innenrand wurden nacheinander die Außenränder gearbeitet, deren Länge wegen der Schräge des Randes zunimmt. Der erste Außenrand erhielt mit entsprechender Stepparbeit sechs Schnureinlagen. Auf den unteren Teil des Innenrandes wurde ein Pappstreifen geheftet, der zur Versteifung des zweiten Außenrandes dient. Den unteren Abschluß bildet eine grüne Seidenkordel.
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Material der Mütze: Baumwollstoff, Kattun; Einlage: Papierröllchen. Material der Verzierung: Seide und Baumwolle. Der obere Rand der Mütze hat drei Papierröllcheneinlagen. Der Zwischenstoff, der den Rand verstärkt, ist am Innenfutter mit Reisstärke angeklebt. Die Mütze ist vor dem Zusammensetzen bestickt worden. Für die Stickerei verwendete man Seidengarn. Für die Stepperei und für die anderen Nähte nahm man schwarzes Baumwollgarn. Veröffentlich in "Mützen aus Zentralsien und Persien", Abb. 131
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Gestickte Kappe aus Buchara ("Beschreibundg im Katalog Mützen aus Zentralasien und Persien", Abb. 20) Material der Mütze: außen, Teller und Rand gelbe Seide; innen Teller und Rand roter Baumwollstoff, verschieden weiß gestreift. Material der Verzierung: Seide, Wolle (rot). Die Muster des Tellers und des oberen Randes der Steppmütze sind mit Stielstichen aus blauer Seide vorgezeichnet und mit Spannstichen - mit und ohne Überfangstichen - aus indigofarbener blauer und weißer Seide ausgefüllt. Die herzähnlichen Formen sind mit roter Wolle gestickt, die weißen Punkte sind Sandstiche aus weißer Seide. Im Zentrum des viermal wiederholten, regelmäßig aussehenden, aber sehr unregelmäßig gestalteten Muster befindet sich eine Rosette und darin ein Kreis. Die Kette des Stickwebrandes besteht aus blauen und schwarzen Seidenfäden, auch zum Schuß benutzte man schwarze Seide.