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Objekttyp: Stuck
Museum für Islamische Kunst
Model für eine viereckige Fliese mit leicht ausgezogenen Ecken. Ein geometrisches Flechtbandmuster umschließt einen achtstrahligen Stern im Zentrum.
Museum für Islamische Kunst
Stövchen bzw. Miniaturfeueraltar mit Kerbschnittverzierungen. Der aus einem Gipsmörtel geformte Untersatz steht mit einem blockartigen Unterbau auf vier kurzen Füßen. Auf der Oberfläche sitzt ein Rahmen zur Aufnahme des Brennmaterials auf, der an den Seitenwänden zur Luftzufuhr und Rauchableitung bei aufgestellten Objekten mit quadratischen Durchbrüchen versehen ist. Die vier von Perl- bzw. Quaderstäben umrahmten Sichtflächen des Unterbaus sind mit Kerbschnittdekor versehen: Über einem Fries aus stehenden und hängenden Dreiecken unterteilen Zickzackbänder einzelne Bildflächen. Diese enthalten Radmotive bzw. Rosetten, paarweise x-förmig gekreuzte Quader oder als Mittelmotiv der Längsseiten eine über einer liegenden Doppelsichel umrahmte glatte Fläche. Ob das Objekt zum Verbrennen von Dufthölzern, Weihrauch oder anderem, mit ätherischen Stoffen angereichertem Material, zur Beleuchtung oder Beheizung von Räumen oder zum Erwärmen von Gefäßinhalten diente, lässt sich nicht abschließend entscheiden. Das Stück wurde im Kunsthandel erworben und stammt wohl aus dem Ktesiphongebiet.
Museum für Islamische Kunst
Massive rechteckige Gipsform mit einem kleinen Zapfen zur Verankerung. Seitlich befinden sich vier runde Bohrungen, ansonsten ist das Stück unverziert. Das Objekt stammt aus Ausgrabungen am Tacht-e Soleiman und wurde nach der Fundteilung an das Museum für Islamische Kunst überwiesen.
Museum für Islamische Kunst
Längliche, leicht gewölbte Stuckmodel mit breiten Zickzackstreifen. Zusammen mit I. 7/67.2.2 wurde sie zur Fertigung einer Halbsäule genutzt. Vgl. auch I. 7/67.7. Das Objekt wurde während der Ausgrabung einer Töpferwerkstatt am Tacht-e Soleiman im Iran gefunden und wurde nach der Fundteilung an das Museum für Islamische Kunst überwiesen.
Museum für Islamische Kunst
Längliche, leicht gewölbte Stuckmodel mit breiten Zickzackstreifen. Zusammen mit I. 7/67.2.2 wurde sie zur Fertigung einer Halbsäule genutzt. Vgl. auch I. 7/67.7. Das Objekt wurde während der Ausgrabung einer Töpferwerkstatt am Tacht-e Soleiman im Iran gefunden und wurde nach der Fundteilung an das Museum für Islamische Kunst überwiesen.
Museum für Islamische Kunst
Längliche, leicht gewölbte Gipsmodel zur Herstellung von Halbsäulen mit einem Dekor aus aufsteigenden Blattornamenten. Vgl. die Modeln für Halbsäulen mit Zickzackmuster I. 7/67.2.1 und I. 7/67.2.2. Das Objekt wurde während der Ausgrabung einer Töpferwerkstatt am Tacht-e Soleiman im Iran gefunden und wurde nach der Fundteilung an das Museum für Islamische Kunst überwiesen.