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Objekttyp: Tonvase
Relief: Vögel
Ethnologisches Museum
Form: linsenförmige Vase mit zylindrischem Gefäßhals Farbe/Technik: roter Scherben, weiß bemalt, Relief Gefäßhals: roter Scherben mit senkrechten weißen Streifen Gefäßkörper: horizontal zweigeteilt, unterer Teil roter Scherben, oberer Teil in vier Felder unterteilt, darin jeweils ein Vogel im Relief, weiß bemalt (Beatrix Hoffmann, 2008)
Applikation: Maiskolben
Ethnologisches Museum
Form: kugelförmige Vase mit konischem Gefäßhals, Applikation (Maiskolben) Farbe/Technik: roter Scherben, unbemalt Gefäßhals: an den Gefäßhals sind vier Maiskolben gelehnt, die auf dem Gefäßrücken stehen (Beatrix Hoffmann, 2008)
Ethnologisches Museum
Form: kugelförmige Vase mit konischem Ausguss Farbe/Technik: roter Scherben, weiß bemalt (partiell abgerieben) Ausguss: weiß engobiert Gefäßkörper: weiß bemalt (Wellenlinien und breiter Streifen) (Beatrix Hoffmann, 2008)
Ethnologisches Museum
Form: kugelförmige Vase mit konischem Ausguss Farbe/Technik: roter Scherben, weiß engobiert Ausguss: weiß engobiert Gefäßkörper: horizontal zweigeteilt, unterer Teil roter Scherben, oberer Teil weiß engobiert (Beatrix Hoffmann, 2008)
Ethnologisches Museum
Form: kugelförmige Vase mit konischem Ausguss Farbe/Technik: roter Scherben, rotbraun und cremefarben engobiert, cremefarben bemalt Ausguss: cremefarben engobiert Gefäßkörper: horizontal zweigeteilt, unterer Teil roter Scherben, oberer Teil rotbraun engobiert und mit cremefarbenem Streifen abgesetzt, am Ansatz des Ausgusses Fries mit cremefarbenen Punkten (Beatrix Hoffmann, 2008)
Relief: sitzende anthropomorphe Figur
Ethnologisches Museum
Form: kugelförmige Vase mit konischem Gefäßhals, auf einer Seite im Relief eine sitzende anthropomorphe Figur Farbe/Technik: graubrauner Scherben, weiß engobiert, Relief Gefäßhals: graubrauner Scherben Gefäßkörper: weiß engobiert Relieffigur: graubrauner Scherben, Augen weiß; Ohrschmuck und Kopfschmuck/-bedeckung graubraun und weiß, Obergewand mit weißen Punkten, Schmuck an den Handgelenken (Beatrix Hoffmann, 2008)
Relief: Totentanz
Ethnologisches Museum
Form: kugelförmige Vase, konischer Gefäßhals Farbe/Technik: roter Scherben, cremefarben bemalt, Relief Gefäßhals: roter Scherben Gefäßkörper: horizontal zweigeteilt, unterer Teil roter Scherben, oberer Teil weiß abgesetzt und mit einem umlaufendem Relieffries Relief: umlaufender Fries von Skeletten, die sich an den Händen halten, weiß bemalt (Beatrix Hoffmann, 2008)
Applikation: Krabbe/Krebs
Ethnologisches Museum
Form: kugelförmige Vase mit konischem Gefäßhals, oberer Gefäßkörper als Krabbe geformt Farbe/Technik: roter Scherben, cremefarben engobiert, cremefarben bemalt Gefäßhals: roter Scherben Gefäßkörper: unterer Teil cremefarben engobiert, der obere Teil ist als Krabbe gestaltet: roter Scherben mit cremefarbenen Punkten RS: Beine der Krabbe über dem Gefäßkörper Besonders: nahezu identisch mit VA 18211 (Beatrix Hoffmann, 2008)
Relief: anthropo-zoomorphe Figur (Fisch)
Ethnologisches Museum
Form: linsenförmige Vase mit konischem Gefäßhals, beschädigt Farbe/Technik: rotbrauner Scherben, rotbraun engobiert, cremefarben bemalt, Relief Gefäßhals: rotbraun engobiert, zum Gefäßkörper mit cremefarben Band abgesetzt Gefäßkörper: rotbraun engobiert, auf den flachen Seiten jeweils ein anthropo-zoomorphes Mischwesen (Fisch mit Tumi in der Hand) im Relief; zwischen ihnen auf der Schmalseite des Gefäßkörpers jeweils eine zoomorphe Figur (Felide?) (Beatrix Hoffmann, 2008)
Relief: Affenkopf
Ethnologisches Museum
Form: kugelförmige Vase mit konischem Ausguss, am Gefäßhals zoomorphes Relief Farbe/Technik: roter Scherben, rotbraun und cremefarben engobiert, cremefarben bemalt Gefäßhals: horizontal zweigeteilt, unterer Teil cremefarben engobiert, Randstreifen rotbraun; am Gefäßhals Kopf eines Affen, dessen Maul zum Pfeifen gespitzt ist und dessen Augen perforiert sind Gefäßkörper: vertikal zweigeteilt, hinterer Teil cremefarben engobiert; vorderer Teil polymorph geometrisch bemalt (Dreiecke, Punkte, Linien) (Beatrix Hoffmann, 2008)
Ethnologisches Museum
Form: linsenförmige Vase mit konischem Gefäßhals, vier Standfüße Farbe/Technik: roter Scherben, cremefarben engobiert, rotbraun bemalt Gefäßhals: cremefarben engobiert Gefäßkörper: horizontal zweigeteilt, unterer Teil roter Scherben, oberer Teil cremefarben engobiert, brauner senkrechter Streifen (Beatrix Hoffmann, 2008)
Fineline-Painting: konzentrische Kreise
Ethnologisches Museum
Form: kugelförmige Vase, Gefäßhals leicht konisch Farbe/Technik: roter Scherben, cremefarben engobiert, rot bemalt (Fineline-Technik) Gefäßkörper: unter dem Ansatz des Ausgusses ein umlaufender Fries mit sechs Kreisen, jeweils drei weitere Kreise konzentrisch eingesetzt (Beatrix Hoffmann, 2008)
Relief: anthropo-zoomorphe Figuren
Ethnologisches Museum
Form: kugelförmige Vase mit konischem Ausguss Farbe/Technik: roter Scherben, rotbraun und cremefarben engobiert, cremefarben bemalt, Relief Ausguss: rotbraun engobiert, am Rand Fries von Wellen Gefäßkörper: horizontal zweigeteilt, unterer Teil cremefarben engobiert, oberer Teil rotbraun engobiert, phytomorph bemalt und dazwischen zoomorphe Mischwesen im Relief (Schlange und Hirsch) (Beatrix Hoffmann, 2008)
Fineline-Painting: Krabbe/Krebs
Ethnologisches Museum
Form: kugelförmig, Gefäßöffnung oben Farbe/Technik: blassroter Scherben, braun bemalt (Fineline-Technik) Gefäßkörper: Unterseite mit anthropo-zoomorphem Mischwesen (Krabbe/Krebs) bemalt Besonders: Bemalung in Fineline-Technik (Beatrix Hoffmann, 2008)
Ethnologisches Museum
Von unten beginnend wird die Vase zunehmend bauchiger, verjüngt sich wieder und setzt sich dann in etwa derselben Breite fort. Sie ist außen mit eckigen und runden geometrischen Mustern, typischen Kadiweu-Mustern, versehen. Diese werden in den Ton eingekerbt, die Kerben mit weisser Farbe nachgezogen und die dadurch entstehenden Felder mit folgenden Farben ausgemalt: Glänzendes Schwarz, Creme, Olivgrün, Ocker, Braun, zwei verschiedene glänzende Rosa-Töne, Rotbraun, Dunkelgrau, glänzendes Creme. Anm.: Die Kadiweu verwenden auf ihren Tonerzeugnissen die gleichen Muster wie bei der Körperbemalung; siehe Strauss: Traurige Tropen.
Ethnologisches Museum
Vase mit rechteckiger Standfläche und Öffnung. Sie wirkt insgesamt sehr massig, verbreitert sich von unten bis etwa zur Mitte leicht, um dann im letzten Drittel in reduzierter Breite abzuschließen. Sie ist mit eckigen und runden geometrischen Mustern, typischen Kadiweu-Mustern, versehen. Diese werden in den Ton eingekerbt, die Kerben mit weisser Farbe nachgezogen und die dadurch entstehenden Felder mit folgenden Farben ausgemalt: Glänzendes Schwarz,Olivgrün, Ocker, Altrosa, Dunkelbraun, Braun-Orange, glänzendes Grau. Einander gegenüberliegende Vasenseiten haben jeweils das gleiche Motiv. Anm.: Die Kadiweu verwenden auf ihren Tonerzeugnissen die gleichen Muster wie bei der Körperbemalung; siehe Strauss: Traurige Tropen.
Ethnologisches Museum
Von unten beginnend wird die Vase zunehmend bauchiger, verjüngt sich wieder und setzt sich dann in etwa derselben Breite fort. Sie ist außen mit eckigen und runden geometrischen Mustern, typischen Kadiweu-Mustern, versehen. Diese werden in den Ton eingekerbt, die Kerben mit weisser Farbe nachgezogen und die dadurch entstehenden Felder mit folgenden Farben ausgemalt: Glänzendes Schwarz, Olivgrün, Ocker, Gold, glänzendes Rosa, Rotbraun, mattes Rosa. Anm.: Die Kadiweu verwenden auf ihren Tonerzeugnissen die gleichen Muster wie bei der Körperbemalung; siehe Strauss: Traurige Tropen.
Ethnologisches Museum
Die Vase ist äußerst bauchig, schließt jedoch mit einem etwa 10 cm breiten Rand ab.Sie ist mit eckigen und runden geometrischen Mustern, Glänzendes Schwarz,Olivgrün, Ocker, Altrosa, Dunkelbraun, Braun-Orange, glänzendes Grau, versehen. Diese werden in den Ton eingekerbt, die Kerben mit weisser Farbe nachgezogen und die dadurch entstehenden Felder mit folgenden Farben ausgemalt: Glänzendes Schwarz,Olivgrün, Ocker, Altrosa, Rotbraun, Grau. Anm.: Die Kadiweu verwenden auf ihren Tonerzeugnissen die gleichen Muster wie bei der Körperbemalung; siehe Strauss: Traurige Tropen.
Ethnologisches Museum
Von unten beginnend wird die Vase zunehmend bauchiger, verjüngt sich wieder und setzt sich dann in etwa derselben Breite fort. Sie ist außen mit eckigen und runden geometrischen Mustern, typischen Kadiweu-Mustern, versehen. Diese werden in den Ton eingekerbt, die Kerben mit weisser Farbe nachgezogen und die dadurch entstehenden Felder mit folgenden Farben ausgemalt: Glänzendes Schwarz,Olivgrün, Ocker, dunkles Altrosa, glänzendes Altrosa, Rotbraun, Dunkelgrau, Cremeweiß, Creme, Dunkelbraun. Anm.: Die Kadiweu verwenden auf ihren Tonerzeugnissen die gleichen Muster wie bei der Körperbemalung; siehe Strauss: Traurige Tropen.
Ethnologisches Museum
Von unten beginnend wird die Vase zunehmend bauchiger, verjüngt sich wieder und setzt sich dann in etwa derselben Breite fort. Sie ist außen mit eckigen und runden geometrischen Mustern, typischen Kadiweu-Mustern, versehen. Diese werden in den Ton eingekerbt, die Kerben mit weisser Farbe nachgezogen und die dadurch entstehenden Felder mit folgenden Farben ausgemalt: Glänzendes Schwarz, Olivgrün, Ocker, Altrosa, Rotbraun, Hellgrau, glänzendes Creme. Anm.: Die Kadiweu verwenden auf ihren Tonerzeugnissen die gleichen Muster wie bei der Körperbemalung; siehe Strauss: Traurige Tropen.
Ethnologisches Museum
Von unten beginnend wird die Vase stetig bauchiger, verjüngt sich langsam wieder und setzt sich dann in etwa derselben Breite fort. Sie ist außen mit eckigen und runden geometrischen Mustern, typischen Kadiweu-Mustern, versehen. Diese werden in den Ton eingekerbt, die Kerben mit weisser Farbe nachgezogen und die dadurch entstehenden Felder mit folgenden Farben ausgemalt: Glänzendes Schwarz, Olivgrün, Ocker, Weiß, Gold, Altrosa, 2 Grautöne, Rotbraun. Anm.: Die Kadiweu verwenden auf ihren Tonerzeugnissen die gleichen Muster wie bei der Körperbemalung; siehe Strauss: Traurige Tropen.
Ethnologisches Museum
Die Vase wird von unten langsam bauchiger, verjüngt sich dann wieder etwas und setzt sich in der gleichen Breite noch fort.Sie ist außen mit eckigen und runden geometrischen Mustern, typischen Kadiweu-Mustern, versehen. Diese werden in den Ton eingekerbt, die Kerben mit weisser Farbe nachgezogen und die dadurch entstehenden Felder mit folgenden Farben ausgemalt: Glänzendes Schwarz, Olivgrün, Ocker, Rotbraun, Grau, Sandfarben, helles Rotbraun. Anm.: Die Kadiweu verwenden auf ihren Tonerzeugnissen die gleichen Muster wie bei der Körperbemalung; siehe Strauss: Traurige Tropen.
Ethnologisches Museum
Die kleine Vase wird von unten beginnend langsam breiter, verjüngt sich wieder und setzt sich dann in gleichbleibender Breite fort. Sie ist mit runden und eckigen geometr. Mustern - typ. Kadiweu-Mustern - versehen.Außen bunt bemalt.
Ethnologisches Museum
Die kleine Vase wird von unten beginnend langsam breiter, verjüngt sich wieder und setzt sich dann in gleichbleibender Breite fort. Sie ist mit runden und eckigen geometr. Mustern - typ. Kadiweu-Mustern - versehen.Außen bunt bemalt.
Ethnologisches Museum
Form: kugelförmige Vase mit konischem Gefäßhals Farbe/Technik: roter Scherben, cremefarben engobiert, cremefarben und schwarz bemalt, Relief Gefäßhals: roter Scherben, mit weißem Band am unteren Rand abgesetzt Gefäßkörper: horizontal zweigeteilt, unterer Teil dicht aneinander gesetzte Halbkugeln (Maiskörner?) im Relief, cremefarben engobiert, darin kreisförmige Fläche roter Scherben, konvex gewölbt (Spitze eines Maiskolbens?); oberer Teil roter Scherben (Beatrix Hoffmann, 2008)
Applikation: Vogelkopf
Ethnologisches Museum
Form: kugelförmige Vase mit konischem Gefäßhals und Henkel seitlich Farbe/Technik: roter Scherben, unbemalt Gefäßkörper: oberer Teil als Vogelkopf mit langem Schnabel geformt (Beatrix Hoffmann, 2008)