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Objekttyp: Wasserpfeife (Pfeife)
Museum für Islamische Kunst
Kleines flaschenförmiges Gefäß, dessen Flachseiten mit im Relief erscheinenden Gabelblattranken verziert sind, während die Schmalseiten jeweils mit einem Reh in einer Landschaft blau bemalt sind. Das Gefäß war wohl Teil einer Wasserpfeife. Die zwei asymmetrisch angebrachten Öffnungen dienten wohl der Anbringung des Mundstücks und des Tabakbehälters.
Museum für Islamische Kunst
Vasenförmiges Gefäß mit engem, weit ausladenden Hals; möglicherweise der untere Teil einer Wasserpfeife.
Museum für Islamische Kunst
Birnenförmige Flasche auf Ringfuß mit zum Rand sich konisch erweiterndem Hals und einer zusätzlichen modellierten Öffnung seitlich auf der Schulter. Die weiße Malerei auf blauem Grund zeigt floralen Dekor und Steinböcke. Es handelt sich um den keramischen Unterteil einer Wasserpfeife, wie sie aus der gleichzeitigen safawidischen Miniaturmalerei bekannt ist.
Museum für Islamische Kunst
Gefäß in Form eines Elefanten mit blauer und schwarzer Unterglasurbemalung. Der Elefant trägt eine Schabracke mit aufwändigem Binnendekor. Auf ihr sind fliegende Kraniche, fliehendes und von einem Löwen angefallenes Wild dargestellt. Der Rüssel und die Ohren des Elefanten sind ornamental verziert. Auf seinem Kopf und unterhalb seines Kopfes sitzt jeweils ein Treiber; auf seinem Rücken trägt er eine Sänfte, in der weitere acht Personen sitzen. Unter seinem Bauch ist ein großer Wasservogel dargestellt. Der Boden des Gefäßes ist mit floralem Dekor versehen, die Sänfte und das Gefäß weisen die gleiche geometrische Verzierung auf. Dieses Gefäß diente vielleicht als Teil einer Wasserpfeife. Dafür sprechen die Löcher am Elefanten, den Personen und dem Wasservogel als Öffnungen für die Schläuche und die Öffnung für den Metallbehälter mit Tabak im Zentrum der Sänfte.
Museum für Islamische Kunst
Gefäß in Elefantenform mit blauer Unterglasurbemalung. Der Elefant trägt zarten Fußschmuck und eine florale Zierdecke. Auf dem Rücken des Elefanten sind Reste einer Sänfte und eines Elefantentreibers erhalten. Auf Stirnhöhe und im Zentrum der Sänfte sind runde Öffnungen ausgespart. Dieses Gefäß diente vielleicht als Teil einer Wasserpfeife. Dafür sprechen das Loch an der Stirn als Öffnung für den Schlauch und das Loch im Zentrum der Sänfte als Aufsatz für den Metallbehälter mit Tabak. Die ursprünglich auf dem Rücken vorhandene Sänfte sowie der Rüssel sind abgebrochen.
Museum für Islamische Kunst
Flasche mit schwarzer, blauer und roter Unterglasurbemalung. Am Körper verläuft ein Dekorfries, in dem sich runde Medaillons mit zentraler Blüte und polygonale Elemente mit floral-geometrischem Dekor abwechseln. Neben der Öffnung am Hals, findet sich eine weitere kleine runde Öffnung am Halsansatz, was dafür spricht, dass das Gefäß die Flasche einer Wasserpfeife ist.
Museum für Islamische Kunst
Unterteil einer Wasserpfeife mit schwarzer und blauer Unterglasurbemalung. Im zentralen Fries sind Vögel in einer Landschaft dargestellt.