23 Ergebnisse
Objekttyp: Zahnflasche (Flasche)
Museum für Islamische Kunst
Frei geblasene Zahnflasche aus farblosem Glas mit geschliffenem Dekor. Die kleine Flasche hat eine quadratische Grundform und einen rechteckigen Körper mit glattem Boden. Auf allen vier Seiten sind längliche schildförmige Verzierungen mit einer dicken Noppe in der Mitte herausgeschliffen. Der lange konische Hals ist in sechs Felder geschliffen. Die Bearbeitung der Zahnflasche ist sehr sorgfältig ausgeführt; auch die Heftnarbe ist abgearbeitet. Zahnflaschen tragen ihren Namen auf Grund ihres Aussehens, das an einen Backenzahn mit Wurzeln erinnert. Sie dienten wohl zur Aufbewahrung und Transport von Parfüm oder Ölen.
Museum für Islamische Kunst
Frei geblasene Zahnflasche aus dunkelgrünem Glas mit geschnittenem und geschliffenem Dekor. Die quadratische Flasche ist durch zwei horizontale Rillen in einen kürzeren oberen und einen langen unteren Teil geteilt. Die Seiten sind oben durch V-förmige Schliffe verziert. Im unteren Teil sind die Kanten zu länglichen spitzen Füßen geschliffen; zudem sind die Kanten durch dreieckige Flächen betont. Der Hals ist in sechs trapezförmige Felder geschliffen. Zahnflaschen tragen ihren Namen auf Grund ihres Aussehens, das an einen Backenzahn mit Wurzeln erinnert. Sie dienten wohl zur Aufbewahrung und Transport von Parfüm oder Ölen.
Museum für Islamische Kunst
Zahnflasche aus farblosem frei geblasenem, schwerem Glas mit geschliffenem Dekor. Aus den Seiten ist rautenförmiger Dekor herausgeschliffen, der in die Füße übergeht; jede Raute hat eine zentrale Noppe in der Mitte. Der Hals ist ausgebrochen. Zahnflaschen tragen ihren Namen auf Grund ihres Aussehens, das an einen Backenzahn mit Wurzeln erinnert. Sie dienten wohl zur Aufbewahrung und Transport von Parfüm oder Ölen.
Museum für Islamische Kunst
Frei geblasene Zahnflasche aus farblosem Glas mit geschliffenem Dekor. Die viereckige Flasche ist durch zahlreiche schräge und gerade Schliffe stark gegliedert. Hals und Füße abgebrochen. Das Glas ist besonders klar und erinnert an Bergkristall. Zahnflaschen tragen ihren Namen auf Grund ihres Aussehens, das an einen Backenzahn mit Wurzeln erinnert. Sie dienten wohl zur Aufbewahrung und Transport von Parfüm oder Ölen.
Museum für Islamische Kunst
Frei geblasene Zahnflasche aus farblosem Glas mit geschliffenem Dekor. Die rechteckigen Seiten der Flasche sind mit vertikalen Kerben unterteilt, die Füße aus dem Gefäßkörper heraus geschliffen. Der schmale Hals ist abgebrochen. Stark irisiert. Zahnflaschen tragen ihren Namen auf Grund ihres Aussehens, das an einen Backenzahn mit Wurzeln erinnert. Sie dienten wohl zur Aufbewahrung und Transport von Parfüm oder Ölen.
Museum für Islamische Kunst
Frei geblasene Zahnflasche aus hellgrünem Glas, bedeckt von orangefarbenem, rotem, blauem und weißem Glas in Millefioritechnik und mit geschliffenem Dekor. Eine tiefe horizontale Rille im oberen Drittel sowie vertikale und schräge Rillen gliedern die Oberfläche des Gefäßes. Die Füße und der Hals fehlen. Für die Millefioritechnik werden bunte Glasstäbe in blumenartigen Mustern zusammengeschmolzen, in dünne Scheiben geschnitten und, nebeneinander gelegt, wieder zusammengeschmolzen. Zahnflaschen tragen ihren Namen auf Grund ihres Aussehens, das an einen Backenzahn mit Wurzeln erinnert. Sie dienten wohl zur Aufbewahrung und Transport von Parfüm oder Ölen.
Museum für Islamische Kunst
Frei geblasene Zahnflasche aus farblosem Glas mit geschnittenem und geschliffenem Dekor. Die vier Seiten des Körpers sind in schildförmige Flächen und schräge Kerben gegliedert. Die Füße sind unter einer rechteckigen Leiste podestartig herausgearbeitet. Der Hals fehlt. Zahnflaschen tragen ihren Namen auf Grund ihres Aussehens, das an einen Backenzahn mit Wurzeln erinnert. Sie dienten wohl zur Aufbewahrung und Transport von Parfüm oder Ölen.
Museum für Islamische Kunst
Unterteil einer frei geblasenen Zahnflasche aus dunkelblauem Glas mit geschliffenem Dekor. Die Außenfläche der ursprünglich sehr großen Flasche ist durch doppelte horizontale sowie schräge Schliffe gegliedert. Zu den vier kurzen Füßen schmal zusammenlaufend; der gesamte obere Teil fehlt. Zahnflaschen tragen ihren Namen auf Grund ihres Aussehens, das an einen Backenzahn mit Wurzeln erinnert. Sie dienten wohl zur Aufbewahrung und Transport von Parfüm oder Ölen.
Museum für Islamische Kunst
Frei geblasene Zahnflasche aus blauem Glas mit geschliffenem Dekor. Der Körper ist mit horizontalen und vertikalen Kerben gegliedert. Auf Grund des stark verwitterten Zustandes des Glases ist der Dekor nur schwer zu erkennen. Der schmale Hals ist länglich und leicht gewellt (?), auffällig sind die schräg verlaufenden Schlieren. Zahnflaschen tragen ihren Namen auf Grund ihres Aussehens, das an einen Backenzahn mit Wurzeln erinnert. Sie dienten wohl zur Aufbewahrung und Transport von Parfüm oder Ölen.
Museum für Islamische Kunst
Frei geblasene Zahnflasche aus dunkelblauem Glas mit geschliffenem Dekor. Der Körper ist mit einer horizontalen und mehreren vertikalen Kerben gegliedert. Von den vier aus dem Körper heraus geschliffenen Füßen sind drei abgebrochen, ebenso der Hals. Zahnflaschen tragen ihren Namen auf Grund ihres Aussehens, das an einen Backenzahn mit Wurzeln erinnert. Sie dienten wohl zur Aufbewahrung und Transport von Parfüm oder Ölen.
Museum für Islamische Kunst
Frei geblasene Zahnflasche aus hellgrünem Glas mit geschliffenem Dekor. Die vier Ecken des Körpers sind in schildförmige Flächen mit einer doppelten Noppe gegliedert; dazwischen ein vertikaler Steg. Die Füße und der Hals fehlen. Zahnflaschen tragen ihren Namen auf Grund ihres Aussehens, das an einen Backenzahn mit Wurzeln erinnert. Sie dienten wohl zur Aufbewahrung und Transport von Parfüm oder Ölen.
Museum für Islamische Kunst
Frei geblasene Zahnflasche aus farblosem Glas mit geschnittenem und geschliffenem Dekor. Das Gefäß ist durch tiefe Schliffe rauten- und strahlenförmig verziert; der Hals ist in sechs Felder geschliffen und teilweise ausgebrochen. Die vier Füße fehlen. Zahnflaschen tragen ihren Namen auf Grund ihres Aussehens, das an einen Backenzahn mit Wurzeln erinnert. Sie dienten wohl zur Aufbewahrung und Transport von Parfüm oder Ölen.
Museum für Islamische Kunst
Frei geblasene Zahnflasche aus blauem Glas mit geschliffenem Dekor. Der Körper ist mit einer horizontalen und mehreren vertikalen Kerben gegliedert. Auf Grund des stark verwitterten Zustandes des Glases ist der Dekor nur schwer zu erkennen. Von den vier aus dem Körper heraus geschliffenen Füßen sind zwei abgebrochen, ebenso der Hals. Zahnflaschen tragen ihren Namen auf Grund ihres Aussehens, das an einen Backenzahn mit Wurzeln erinnert. Sie dienten wohl zur Aufbewahrung und Transport von Parfüm oder Ölen.
Museum für Islamische Kunst
Kleine, frei geblasene Zahnflasche aus farblosem Glas mit geschliffenem Dekor. Die viereckige Flasche ist durch tiefe Schliffe stark gegliedert; die Schulter abgesetzt. Der Hals fehlt. Zahnflaschen tragen ihren Namen auf Grund ihres Aussehens, das an einen Backenzahn mit Wurzeln erinnert. Sie dienten wohl zur Aufbewahrung und Transport von Parfüm oder Ölen.
Museum für Islamische Kunst
Frei geblasene Zahnflasche aus farblosem Glas mit geschliffenem Dekor. Der Körper ist mit doppelten horizontalen, vertikalen und ovalen Kerben gegliedert. Vier kleine Füße sind aus dem Körper heraus geschliffen; der Hals ist teilweise ausgebrochen. Zahnflaschen tragen ihren Namen auf Grund ihres Aussehens, das an einen Backenzahn mit Wurzeln erinnert. Sie dienten wohl zur Aufbewahrung und Transport von Parfüm oder Ölen.
Museum für Islamische Kunst
Frei geblasene Zahnflasche aus gelblichem Glas mit geschliffenem Dekor. Der Körper ist mit einer breiten horizontalen und mehreren schrägen und ovalen Kerben gegliedert. Drei kurze Füße; einer ist abgebrochen, ebenso Teile des Halses. Innen irisiert. Zahnflaschen tragen ihren Namen auf Grund ihres Aussehens, das an einen Backenzahn mit Wurzeln erinnert. Sie dienten wohl zur Aufbewahrung und Transport von Parfüm oder Ölen.
Museum für Islamische Kunst
Frei geblasene Zahnflasche aus blauem Glas mit geschliffenem Dekor. Die vier Ecken des Körpers sind in schildförmige Flächen mit einem Buckel gegliedert; die Flächen dazwischen sind jeweils halbrund ausgeschliffen. Die Füße fehlen; das Innere des trichterförmigen Halses und der Rand sind mit Goldblech verkleidet. Zahnflaschen tragen ihren Namen auf Grund ihres Aussehens, das an einen Backenzahn mit Wurzeln erinnert. Sie dienten wohl zur Aufbewahrung und Transport von Parfüm oder Ölen.
Museum für Islamische Kunst
Frei geblasene Zahnflasche aus farblosem, leicht grünlichem Glas mit geschnittenem und geschliffenem Dekor. Das Miniaturfläschchen ist durch tiefe Schliffe verziert, sodass die Spitzen des Dekors die Füße bilden; der kurze Hals ist leicht ausgestellt. Zahnflaschen tragen ihren Namen auf Grund ihres Aussehens, das an einen Backenzahn mit Wurzeln erinnert. Sie dienten wohl zur Aufbewahrung und Transport von Parfüm oder Ölen.
Museum für Islamische Kunst
Frei geblasene Zahnflasche aus farblosem, leicht grünlichem Glas mit geschnittenem und geschliffenem Dekor. Das Gefäß ist durch tiefe Schliffe rautenförmig verziert, sodass die Spitzen der Rauten die Füße bilden; der Hals fehlt. Zahnflaschen tragen ihren Namen auf Grund ihres Aussehens, das an einen Backenzahn mit Wurzeln erinnert. Sie dienten wohl zur Aufbewahrung und Transport von Parfüm oder Ölen.
Museum für Islamische Kunst
Frei geblasene Zahnflasche aus klarem grünem Glas mit geschliffenem Dekor. Der Körper ist mit horizontalen, mehreren vertikalen und punktförmigen Kerben gegliedert. Der Hals ist unvollständig. Zahnflaschen tragen ihren Namen auf Grund ihres Aussehens, das an einen Backenzahn mit Wurzeln erinnert. Sie dienten wohl zur Aufbewahrung und Transport von Parfüm oder Ölen.
Museum für Islamische Kunst
Frei geblasene Zahnflasche aus farblosem Glas mit geschnittenem und geschliffenem Dekor. Die kleine Flasche zeigt einen komplizierten Aufbau: Der rechteckige Körper blieb unverziert; lediglich die Ecken sind durch massive Dreiecksflächen betont, die oben verdickt sind und nach außen vorkragen. Zum Körper diagonal gedreht ist der zweifach abgesetzte Sockel mit vier kleinen, herausgeschliffenen Füßen. In die obere Sockelleiste sind schräge Kerben geschliffen. Über der fast waagerecht abgesetzten Schulter schließt sich ein kurzer Hals an, der in sechs rechteckige Zonen geschliffen ist. Zahnflaschen tragen ihren Namen auf Grund ihres Aussehens, das an einen Backenzahn mit Wurzeln erinnert. Sie dienten wohl zur Aufbewahrung und Transport von Parfüm oder Ölen. Ähnlich üppig verzierte Zahnflaschen wurden auch im Irak und Iran gefunden, waren also weit verbreitet.
Museum für Islamische Kunst
Frei geblasene Zahnflasche aus farblosem Glas mit geschliffenem Dekor. Der Körper ist mit tiefen horizontalen, vertikalen und schrägen Kerben gegliedert. Vier Füße sind aus dem Körper heraus geschliffen; der Hals ist in sechs Felder geschliffen. Zahnflaschen tragen ihren Namen auf Grund ihres Aussehens, das an einen Backenzahn mit Wurzeln erinnert. Sie dienten wohl zur Aufbewahrung und Transport von Parfüm oder Ölen.
Museum für Islamische Kunst
Zahnflasche aus transparentem farblosem Glas. Der ursprünglich rechteckige Körper ist formgeblasen und wurde polygon beschliffen. Der Hals erhielt eine sechseckig facettierte Form. Leider ist der Boden beschädigt, so dass die herausgearbeiteten namengebenden Standfüßchen fehlen: Zahnflaschen tragen ihren Namen auf Grund ihres Aussehens, das an einen Backenzahn mit Wurzeln erinnert. Das kleine Gefäß diente wohl zur Aufbewahrung von Salb- oder Duftöl. Der genaue Fundort im Stadtgebiet Ktesiphons ist nicht bekannt.