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Objekttyp: Zauberbuch
Museum Europäischer Kulturen
Das Zauberbuch enthält in zwei verschiedenen Handschriften geschriebene Anleitungen zum "Zitieren und Binden von Geistern, damit diese dem Meister zu irdischen Reichtümern verhelfen, gelegentlich auch zu Wohlergehen und Weisheit." die ältere Handschrift stammt aus der 2. Hälfte des 17.Jh., sie umfasst 318 Seiten, ohne Titelblatt. Der zweite Text ist etwa 100 Jahre jünger und besteht bis auf wenige Ausnahmen aus Zitaten aus dem ersten Text, die nur anders geordnet sind. Zusätzlich zur Schrift sind magische Zeichen dargestellt. Auf dem Umschlag ein aufgeklebes, konvex und konkav ausgeschnittenes Blatt mit der Aufschrift: Johann Gottlob Wetzel in Forstwolfersdorff den 4. October A[nn]o 1803.
Gebete an die heilige Corona Ertzschatzmeisterin über die verborgenen Schätze, Vorsprecherin der armen Leute und Gebieterin der bösen Geister
Museum Europäischer Kulturen
Hochformat. Rosafarbener Einband, 79 Seiten. Titel auf der 1. Innenseite: "Gebete an die heilige Corona Ertzschatzmeisterin über die verborgenen Schätze, Vorsprecherin der armen Leute und Gebieterin der bösen Geister nebst einer leichten Art natürlicher Weise Schätze zu graben. Nach dem authentischen Manuskript, welches im Vatikan zu Rom aufbewahrt wird."Auf der Umschlaginnenseite eingeklebt ein Zettel: "gekauft in München Juli 1908 Alb. Hartmann" S. 13-19 "Anhang natürlicher Weise Schätze zu graben. Zusammen getragen von J.J. Schick V. D. M. – Nimm Wasser aus dreier Herren Grund, den Rasen von neun Mittelreihen, den Eintrag von 9 Ameisenhaufen..."