5 Ergebnisse
Objekttyp: flacher Teller
Museum Europäischer Kulturen
Flacher, gemuldeter Teller, schmale Fahne in Relief: Blumenranke. Bunte, kalte Bemalung auf Spiegel: Blumenstrauß mit Tulpe und zwei Rosen. Lack gelb geworden, Farbe punktweise abgesprungen. Auf Rückseite eingetieft: AMBERG. Aus der Sammlung Mötzel Nördlingen "Bauernstube", von Herrn Mötzel in jungen Jahren (geb. 1897) in den Dörfern der Ries gesammelt; nach dem Konkurs seines Bankhauses 1971 beging Friedrich Mötzel Suizid.
Museum Europäischer Kulturen
Flacher, gemuldeter Teller, schmale Fahne in Relief: Blumenranke. Bunte, kalte Bemalung auf Spiegel: 2 Vögel auf Nest und Rosen. Lack gebräunt, größere Teile der Farbe abgerieben. Auf Rs. eingetieft: AMBERG Aus der Sammlung Mötzel Nördlingen "Bauernstube", von Herrn Mötzel in jungen Jahren (geb. 1897) in den Dörfern der Ries gesammelt; nach dem Konkurs seines Bankhauses 1971 beging Friedrich Mötzel Suizid.
Teller mit reitendem Chinesen
Kunstgewerbemuseum
Inventareintrag: Porzellanteller, Muster "Sulkowski", braun gerändert, im Spiegel bunte Malerei: Reitender Chinese, der seinem Pferd mit der rechten Hand eine Schöpfkelle voll Wasser reicht. Am Rücken trägt erzwei gekreuzte Rollen, in der linken Hand eine Stange mit einem Blumenkorb an der Spitze. Ringsherum indianische Streublumen und Blattgruppen. Das Pferd dunkelgrau, der Rock des Chinesen eisenrot, die faltigen langen Hosen violett, die Zipfelmütze lachsrot mit grasgrünem Aufschlag und hellbraunem Stutz. Der Teller ist seit dem II. Weltkrieg verschollen. MAKR
Teller aus dem Service für das Neue Palais "1. Potsdamsches"
Kunstgewerbemuseum
Porzellanteller, rund, farbig bemalt und vergoldet. Rand gewellt mit Rococoschnörkeln in leichtem Relief, goldenen Blattzweigen und Schuppenmuster auf gelbem Grund. Die Felder dazwischen mit buntfarbigen Blumengewinden, goldenen Blattzweigen und gemaltem Gittermuster. Auf dem Boden Blumenstrauß. Marke: Szepter Der Teller ist seit dem II. Weltkrieg verschollen. MAKR
Flacher Teller mit Blumenmalerei: Löwenzahn und Klee
Kunstgewerbemuseum
Flacher Teller mit Blumenmalerei: Locker über den Fond verteilte Blätter mit Blüten von Löwenzahn und Klee. Die Form "Urbino" stammt von 1931, der Dekor entstand um 1946/47, als die KPM in Selb produzierte. Zitat aus: Barbara Mundt: Interieur und Design 1945-1960 in Deutschland, Kat. Kunstgewerbemuseum 1993, Nr. 227: "Trude Petri, ab 1931 für etwa 20 Jahre die führende Formgestalterin der KPM, hat gelegentlich auch Porzellan bemalt wie die beiden Teller der Form 'Urbino' [Inv. Nr. W-1979,127 a,b], die bald nach Kriegsende 1945 entstanden. Die hellen, locker in die weite weiße Fläche der Schalen gesetzten, einfachen Wiesenmotive scheinen von dem wiedergewonnenen großen Glück friedlicher Sommertage zu erzählen. In den Jahren vor und nach 1945 kam es aufgrund schlechter Materialien oft zu fehlerhafter Ware, wie in der Frühzeit der Porzellanherstellung im 18. Jahrhundert. Angeregt von den Meißener Malern dieser Zeit, die Fehler mit Insekten übermalten, verwandelte Trude Petri liebevoll die Brandflecke unserer Teller in Kleeblüten und Hummeln." // ClKa