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Objekttyp: geflochtenes Haararmband
Museum Europäischer Kulturen
Das Armband besteht aus einem Haargeflecht. Sechs Haartressen aus Hohlgeflecht sind miteinander verflochten. Davon sind drei geklöppelt (Löcherschlag) und drei bestehen aus einem Maschinengeflecht. In der Mitte sitzt ein goldfarbener verzierter unbeweglicher Metallschuber mit eingraviertem Monogramm "A. Sch." Das Armband ist eine kommerzielle Arbeit. Es spiegelt die Mode wider, Haarschmuck zum Zeichen der Freundschaft und des Gedenkens an Lebende oder Tote zu tragen. Haarschmuck entwickelte sich im 19. Jh. zu einem der preiswertesten und vielseitigsten Schmuckmoden.
Museum Europäischer Kulturen
Drei Haartressen aus Hohlgeflecht sind miteinander verdreht und durch mehrere, mit Garn aufgenähte Haarschlaufen aus Rundgeflecht verbunden. Die Verbundstelle ist außerdem mit einer dünnen Schleife und zwei mit Haaren überzogenen Perlen verziert. Das Armband ist ein Zeichen der Erinnerungskultur und widerspiegelt die Mode, Haarschmuck zum Zeichen der Freundschaft und des Gedenkens an Lebende oder Tote zu tragen.
Museum Europäischer Kulturen
Neun Haartressen aus Maschinengeflecht sind in 3 Strängen miteinander verflochten. Der Verschluss besteht aus goldfarbigen, einseitig verzierten, flachen Endmontierungen und einer Schließe aus einem verzierten, ovalen Metalllring mit Metallschlingen und Sicherheitskette. Das Armband ist ein Zeichen der Erinnerungskultur und widerspiegelt die Mode, Haarschmuck zum Zeichen der Freundschaft und des Gedenkens an Lebende oder Tote zu tragen.