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Objektbeschreibung

Auf das Randstück sind in regelmäßigen Abständen kleine Tupfen eines rotbraunen Oxyds gemalt. Hinzu kommen rotbraune Streifen.
Nach den älteren Beschreibungen sind auf der Außenseite weitere (wohl auch schwarze) Farbstreifen vorhanden.
Das Randstück wurde 1935 mit dem Boden Inv. 6488 und fünf weiteren dazugehörigen Stücken vereint, wodurch ein komplettes Profil des Gefäßes entstand. Die Fragmente werden seit dem Zweiten Weltkrieg vermisst.
Ausführliche Lit.: Beate Böhlendorf-Arslan, Spätantike, byzantinische und postbyzantinische Keramik, mit einem Beitrag zur Geschichte der Sammlung von Gabriele Mietke, (Spätantike - frühes Christentum - Byzanz, Kunst im Ersten Jahrtausend, Reihe A: Grundlagen und Monumente, Band 3), Wiesbaden 2013, S. 60, Kat. 76.