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Objektbeschreibung

Im Spiegel des vollständig erhaltenen Gefäßes sind die Spuren einer Tripode zu sehen. Auf der Wandung der Außenseite klebt der Rest eines Abstandhalters. Unter dem Boden ist ein Graffito, bestehend aus zwei gekreuzten Linien, eingeritzt.
Lit.: Beate Böhlendorf-Arslan, Spätantike, byzantinische und postbyzantinische Keramik, mit einem Beitrag zur Geschichte der Sammlung von Gabriele Mietke, (Spätantike - frühes Christentum - Byzanz, Kunst im Ersten Jahrtausend, Reihe A: Grundlagen und Monumente, Band 3), Wiesbaden 2013, S. 548, Kat. 1331.