Objektbeschreibung
Das vollständig erhaltene Gefäß ist aus sieben Fragmenten zusammengesetzt und geklebt; die Randlippe ist leicht angeschlagen.
Die Randpartie ist innen mit einem Band aus je zwei doppelten, umlaufenden Linien verziert, die ein Wellenband umschließen. Im Spiegel befindet sich ein Medaillon mit einer zweifach konturierten Achterschlinge im Zentrum. Der Hintergrund ist mit einer Schraffur unterlegt. Über der Randpartie liegt teilweise ein graugrünes Oxyd, von dem auch einige Flecken über das Gefäßinnere verteilt sind.
Im Spiegel sind teilweise große Ausbrüche von der Verwendung einer Tripode zu erkennen.
Die Oberflächenbehandlung und andere verschiedene Details in der Ausführung weisen auf eine lokale Produktion hin.
Lit.: Beate Böhlendorf-Arslan, Spätantike, byzantinische und postbyzantinische Keramik, mit einem Beitrag zur Geschichte der Sammlung von Gabriele Mietke, (Spätantike - frühes Christentum - Byzanz, Kunst im Ersten Jahrtausend, Reihe A: Grundlagen und Monumente, Band 3), Wiesbaden 2013, S. 549, Kat. 1333.
Die Randpartie ist innen mit einem Band aus je zwei doppelten, umlaufenden Linien verziert, die ein Wellenband umschließen. Im Spiegel befindet sich ein Medaillon mit einer zweifach konturierten Achterschlinge im Zentrum. Der Hintergrund ist mit einer Schraffur unterlegt. Über der Randpartie liegt teilweise ein graugrünes Oxyd, von dem auch einige Flecken über das Gefäßinnere verteilt sind.
Im Spiegel sind teilweise große Ausbrüche von der Verwendung einer Tripode zu erkennen.
Die Oberflächenbehandlung und andere verschiedene Details in der Ausführung weisen auf eine lokale Produktion hin.
Lit.: Beate Böhlendorf-Arslan, Spätantike, byzantinische und postbyzantinische Keramik, mit einem Beitrag zur Geschichte der Sammlung von Gabriele Mietke, (Spätantike - frühes Christentum - Byzanz, Kunst im Ersten Jahrtausend, Reihe A: Grundlagen und Monumente, Band 3), Wiesbaden 2013, S. 549, Kat. 1333.