Schale, Fragment (Boden)
Objektbeschreibung
Erhalten ist der Boden einer Schale mit Standring und geringem Rest der ansteigenden Wandung.
In den Spiegel des Gefäßes ist ein Kreis gestempelt, in dem vier Vögel, die durch ihre spitzen Schnäbel als Adler zu deuten sind, mit den Köpfen zueinander stehend kreisförmig angeordnet sind. Die im Linksprofil dargestellten Raubvögel erscheinen mit ausgebreiteten Schwingen nur in einem schematischen Umriss. In den freien Flächen zwischen den Tieren sind nicht eindeutig zu identifizierende Gegenstände gestreut, die vielleicht Bäume oder auch Vasen darstellen sollen.
In den Spiegel des Gefäßes ist ein Kreis gestempelt, in dem vier Vögel, die durch ihre spitzen Schnäbel als Adler zu deuten sind, mit den Köpfen zueinander stehend kreisförmig angeordnet sind. Die im Linksprofil dargestellten Raubvögel erscheinen mit ausgebreiteten Schwingen nur in einem schematischen Umriss. In den freien Flächen zwischen den Tieren sind nicht eindeutig zu identifizierende Gegenstände gestreut, die vielleicht Bäume oder auch Vasen darstellen sollen.
Die engste Verwandschaft zeigen Inv. 10653 und Inv. 10209.
Ausführliche Lit.: Beate Böhlendorf-Arslan, Spätantike, byzantinische und postbyzantinische Keramik, mit einem Beitrag zur Geschichte der Sammlung von Gabriele Mietke, (Spätantike - frühes Christentum - Byzanz, Kunst im Ersten Jahrtausend, Reihe A: Grundlagen und Monumente, Band 3), Wiesbaden 2013, S. 70, Kat. 103.