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Objektbeschreibung

Erhalten ist der Gefäßboden, große Teile der Wandung sind abgebrochen. In den Spiegel sind zwei gegenüberliegende Fische eingeritzt, von denen jeweils Kopf, Flossen und Teile des Körpers erhalten sind. Aus beiden Fischmäulern quellen Wellenlinien , die vielleicht als Luftblasen gedeutet werden können.
Die Machart und das Motiv findet sich auch auf anderen Gefäßen aus Griechenland und Istanbul.
Ausführliche Lit.: Beate Böhlendorf-Arslan, Spätantike, byzantinische und postbyzantinische Keramik, mit einem Beitrag zur Geschichte der Sammlung von Gabriele Mietke, (Spätantike - frühes Christentum - Byzanz, Kunst im Ersten Jahrtausend, Reihe A: Grundlagen und Monumente, Band 3), Wiesbaden 2013, S. 42, Kat. 29.