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Objektbeschreibung

Erhalten ist der Boden der Schale mit Standring und einem Teil der ansetzenden Wandung.
In den Spiegel ist ein Vogel in einem Zahnschnittkreis eingestempelt. Das Tier zeigt einen unregelmäßig ovalen Körper, von dem sich die beiden Flügel wegspreizen. Der kleine Kopf mit dem langen nach unten gebogenen Schnabel sitzt auf einem schmalen Hals.
Ausführliche Lit.: Beate Böhlendorf-Arslan, Spätantike, byzantinische und postbyzantinische Keramik, mit einem Beitrag zur Geschichte der Sammlung von Gabriele Mietke, (Spätantike - frühes Christentum - Byzanz, Kunst im Ersten Jahrtausend, Reihe A: Grundlagen und Monumente, Band 3), Wiesbaden 2013, S. 62, Kat. 80.