Logo

FacebookAuf Facebook teilen

Objektbeschreibung

Erhalten sind zwei anpassende und geklebte Fragmente eines Schalenbodens mit hohem Standring und Ansatz der aufsteigenden Wandung.
In den Spiegel des Gefäßes ist ein nach links gewandter Vogel gestempelt, der durch konzentrische Kreise mit Zahnschnittfüllung eingerahmt wird. Das Tier zeichnet sich durch den langen Hals und dem eiförmigen Körper mit angelegtem, durch Striche angedeutetem Flügel aus. Der Vogel steht auf einem Geäst aus zwei Zweigen.
Ausführliche Lit.: Beate Böhlendorf-Arslan, Spätantike, byzantinische und postbyzantinische Keramik, mit einem Beitrag zur Geschichte der Sammlung von Gabriele Mietke, (Spätantike - frühes Christentum - Byzanz, Kunst im Ersten Jahrtausend, Reihe A: Grundlagen und Monumente, Band 3), Wiesbaden 2013, S. 70, Kat. 102.