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Objektbeschreibung

Erhalten sind zwei anpassende und geklebte Fragmente einer Schale. Eine Fehlstelle wurde zur Stabilisierung mit Gips ergänzt. Die Schale steht auf einem hohen, schmalen Ring. Über Rand und Wandung ziehen insgesamt drei Bänder mit eingeritzten Zickzackreihen. Die Erhebungen im Spiegel könnten auf die Verwendung eines Stempels zurückzuführen sein.
Machart, Form und Dekoration ähneln dem Schüsselfragment Inv. 10714.
Ausführliche Lit.: Beate Böhlendorf-Arslan, Spätantike, byzantinische und postbyzantinische Keramik, mit einem Beitrag zur Geschichte der Sammlung von Gabriele Mietke, (Spätantike - frühes Christentum - Byzanz, Kunst im Ersten Jahrtausend, Reihe A: Grundlagen und Monumente, Band 3), Wiesbaden 2013, 45-46, Kat. 40.