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Objektbeschreibung

Erhalten sind zwei anpassende und geklebte Fragmente eines Schalenbodens mit Standring und aufsteigender Wandung.
In das Gefäßinnere sind eine männliche Büste in einem Zahnschnittkreis sowie vier an diesen Kreis anschließende Bögen mit Zahnschnittfüllung, die wiederum Figuren umfangen, eingestempelt.
Ausführliche Lit.: Beate Böhlendorf-Arslan, Spätantike, byzantinische und postbyzantinische Keramik, mit einem Beitrag zur Geschichte der Sammlung von Gabriele Mietke, (Spätantike - frühes Christentum - Byzanz, Kunst im Ersten Jahrtausend, Reihe A: Grundlagen und Monumente, Band 3), Wiesbaden 2013, S. 51-52, Kat. 56.