Logo

FacebookAuf Facebook teilen

Objektbeschreibung

Erhalten sind der Boden mit Standring und der untere Teil der Gefäßwandung. 
Im Spiegel ist ein gestempeltes Motiv zu sehen, ein großer Kreis im Zentrum, der mit vier gegenläufig angeordneten und durch Flügel flankierten Zahnschnittmedaillons eingerahmt wird. In diese sind, größtenteils nur schematisch zu erkennen, vier im Profil stehende Raubvögel mit ausgebreiteten Flügeln gestellt.
Zu diesem Gefäß finden sich Parallelen in Istanbul und Griechenland.
Ausführliche Lit.: Beate Böhlendorf-Arslan, Spätantike, byzantinische und postbyzantinische Keramik, mit einem Beitrag zur Geschichte der Sammlung von Gabriele Mietke, (Spätantike - frühes Christentum - Byzanz, Kunst im Ersten Jahrtausend, Reihe A: Grundlagen und Monumente, Band 3), Wiesbaden 2013, S. 56-57, Kat. 68.