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Objektbeschreibung

Das einhenklige Trinkgefäß ist auf dem Bauch mit dreireihig angeordneten plastischen Schuppen verziert.
Es gilt seit 1945 als vermisst.

Lit.: Beate Böhlendorf-Arslan, Spätantike, byzantinische und postbyzantinische Keramik, mit einem Beitrag zur Geschichte der Sammlung von Gabriele Mietke, (Spätantike - frühes Christentum - Byzanz, Kunst im Ersten Jahrtausend, Reihe A: Grundlagen und Monumente, Band 3), Wiesbaden 2013, Kat. 1342