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Objektbeschreibung

Die Schale war vollständig erhalten, als sie 1930 publiziert wurde. Den Spiegel zierte ein achtstrahliger Stern mit Strichen zwischen den Strahlen. Der Wandungsdekor bestand aus mit Strichen gefüllten Dreiecken. Solche Gefäße waren im Mittelmeergebiet verbreitet.
Dieses Stück gilt seit 1945 als vermisst.

Lit.: Beate Böhlendorf-Arslan, Spätantike, byzantinische und postbyzantinische Keramik, mit einem Beitrag zur Geschichte der Sammlung von Gabriele Mietke, (Spätantike - frühes Christentum - Byzanz, Kunst im Ersten Jahrtausend, Reihe A: Grundlagen und Monumente, Band 3), Wiesbaden 2013, Kat. 1346