Logo

FacebookAuf Facebook teilen

Objektbeschreibung

Massiver Bronzehalsring mit Petschaftenden, Reif mit Punktreihen, dagegen Ansatz beide Enden reich mit Wülstchen und Strichen verziert (Rzeszotarska-Nowakiewicz Typ 1.2); Erhaltung: hochwahrscheinlich etwas im Feuer beschädigt: beide Enden fehlen, stark korrodiert - Ornament schlecht sichtbar; Fundkontext: Gräberfeld, Fundkontext unbekannt (vor dem Jahr 1869 entdeckt - möglicherweise durch Prof. Wilhelm von Wittich im 1868); Objektgeschichte: Inv.-Nr. PM OPM 703 - Reidentifiziert auf Grund der Archiven von H. Jankuhn-Archiv (Schleswig) und Publikation - C. Günther, A. Voss 1880, Taf. 13:520; stimmt gut mit dem Umriß auf der Pappe überein: "Fürstenwalde bei Königsberg"; s. auch z.B. Akten PM-A 335/1, 3; Anmerkung: Stufen B1b - B2b; Literatur: C. Günther, A. Voss, Photographisches Album der Ausstellung und Archäologischer Funde Deutschlands, Section I: Ost- und Westpreußen (Berlin 1880) Taf. 13,520; A. Rzeszotarska-Nowakiewicz 2010, Neckrings with trumpet-shaped terminals (mit Trompetenenden) – some remarks on traces of contacts in the Baltic basin during the Early Roman Period, [in:] U. Lund Hansen, A. Bitner-Wróblewska (Hrsg.), Worlds apart? Contacts across the Baltic Sea in the iron Age (Købehavn, Warszawa)