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Objektbeschreibung

Die Scheibe mit den beiden sich überlagernden achtzackigen Sternen in einem Kranz von Kugeln gehörte vielleicht zu einer Maßwerkverglasung, eventuell als rundes Mittelstück zu einem Dreipass. Die Art der Maltechnik und die Gestalt des Sternes sprechen für eine Entstehung um 1500. Aus der Inventarnummer darf man zudem darauf schließen, dass das Fragment aus dem gleichen Kontext stammt, wie die vier Wappen Inv. Nr. Rapp 1920,35 a-d.
CVMA 98744


(Inv. Nr. Rapp 1920,35 a-d)