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Bonze auf viereckigem Sockel stehend


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Objektbeschreibung

"Eine solche Darstellung chinesischer Würdenträger - auch Bonzen genannt - scheint eine Erfindung der Berliner Fayencemacher gewesen zu sein. Sie haben nichts mit den chinesischen Buddha-Figuren zu tun und sind auch keine Umsetzungen von Delfter Vorbildern. Offenbar gab es bei Wolbeer zwei Modelle, die gleichzeitig hierarchhische Unterschiede andeuten: eines mit hohem Kopfputz und relativ hoher Plinthe und eines mit glatter Kappe und sehr flacher Plinthe, letzteres ist meist auch kleiner." aus Ch. Keisch/S. Netzer "Herrliche Künste und Manufacturen", 2001, Kat. 32 (nicht dieses Stück).
Dieses Stück wurde während des II. Weltkrieges stark beschädigt.
MAKR